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		<title>LSVD Pressedienst</title>
		<link>http://www.lsvd.de/</link>
		<description>Der Pressedienst des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland e.V.</description>
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			<title>LSVD Pressedienst</title>
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			<description>Der Pressedienst des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland e.V.</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 20:48:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Nein zur menschenfeindlichen Gewalt gegen Schwule und Lesben</title>
			<link>http://www.volkerbeck.de/cms/index.php?option=com_content&#38;task=view&#38;id=2444&#38;Itemid=1</link>
			<description>Anlässlich des morgigen „Internationalen Tages gegen Homophobie“ erklärt Volker Beck, Erster...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Konservative müssen Blockadehaltung gegen Lesben und Schwule aufgeben</title>
			<link>http://www.spd.de/aktuelles/Pressemitteilungen/72348/20120516_schwusos.html</link>
			<description>Anlässlich des Tags gegen Homophobie und Transphobie (IDAHO) am morgigen 17. Mai erklärt der...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jay-Z als Fürsprecher der gleichgeschlechtlichen Ehe</title>
			<link>http://www.rap.de/news/40-news/10663-jay-z-als-fuersprecher-der-gleichgeschlechtlichen-ehe-</link>
			<description>New York Brooklyns engagiertes Rapwunderkind und Großunternehmer - Jay-Z - unterstützt den...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:11:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jeder Fünfte in NRW ist Schwulen- und Lesbenfeindlich</title>
			<link>http://www.welt.de/newsticker/news3/article106325468/Jeder-Fuenfte-in-NRW-ist-Schwulen-und-Lesbenfeindlich.html</link>
			<description>Homophobie oft mit anderen Vorurteilen wie Fremdenfeindlichkeit verknüpft</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:05:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dänischer Pastor verweigert Begräbnis für Lesbe</title>
			<link>http://www.focus.de/panorama/welt/weil-sie-mit-einer-frau-zusammen-lebte-daenischer-pastor-verweigert-begraebnis-fuer-lesbe-_aid_754042.html</link>
			<description>Dänemark In Dänemark hat ein Pastor sich geweigert, das Begräbnis einer Frau auszurichten. Der...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:01:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schwul sein ist kein Problem</title>
			<link>http://www.tt.com/Freizeit/4801726-2/schwul-sein-ist-kein-problem.csp</link>
			<description>Innsbruck Am Tag gegen Homophobie wollen Initiativen auf die Diskriminierung aufmerksam machen und...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HIV-Heimtest liefert Ergebnis in 20 Minuten</title>
			<link>http://www.rp-online.de/gesundheit/medizin-und-vorsorge/hiv-heimtest-liefert-ergebnis-in-20-minuten-1.2834368</link>
			<description>Washington Ein US-Expertengremium hat die Zulassung eines frei verkäuflichen Heimtests auf den...</description>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:48:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Queerpolitischer Sprecher der Piraten erteilt schwulen Führungskräften brüske Abfuhr</title>
			<link>http://www.lsvd.de/611+M5c3848c72c2.0.html</link>
			<description>Ignoranz und Vorurteile auch innerhalb der Community</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ignoranz und Vorurteile auch innerhalb der Community: <br />Queerpolitischer Sprecher der Piraten erteilt schwulen Führungskräften brüske Abfuhr<br />Die Mitglieder des Völklinger Kreis e.V., Bundesverband schwuler Führungskräfte (VK), bedauern die schroffe Antwort des Berliner Abgeordneten und queerpolitischen Sprechers der Piratenpartei, Gerwald Claus-Brunner, auf eine Einladung zu ihrem Jahresempfang. Claus-Brunner, der nach eigenen Angaben zu „95 Prozent“ selbst schwul ist, lehnte die persönliche Einladung des VK mit der Androhung einer Gerichtsklage bei erneuter Kontaktaufnahme ab. <br />Bernd Schachtsiek, Vorsitzender des VK: “Wir fühlen uns diskriminiert, weil Herr Claus-Brunner als Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses und in seiner Funktion als Volksvertreter einen Dialog mit uns kategorisch ablehnt. Dass diese Verweigerung von dem für Queerpolitik Zuständigen der Piratenpartei kommt, verstärkt unser Bedauern. Bisherige Errungenschaften hinsichtlich sexueller Identität beruhen auf der Zusammenarbeit einer belastbaren Gemeinschaft, die die LGBT-Community seit Jahren bildet. Als überparteilicher Interessenvertreter von Berufstätigen, die zu sexuellen Minderheiten gehören, sind wir vom Mehrwert solcher Zusammenarbeit überzeugt. Da die Piratenpartei neu in das Abgeordnetenhaus Berlins gewählt wurde, ist es uns ein wichtiges Anliegen, gerade mit ihren Vertretern in Dialog zu treten.“ <br />Gegenüber dem Tagesspiegel bezeichnete Claus-Brunner den VK als einen „Elitezusammenschluss von Bessergestellten“, mit denen er nichts zu tun haben wolle. Schachtsiek dazu: „Dieses ist ein Vorurteil. Tatsache ist, dass viele unserer Mitglieder aus dem unteren und mittleren Management sowie den unterschiedlichsten Berufsgruppen kommen, von Handwerker bis Professor, angestellt und selbstständig. Manche von uns verdienen gut, andere weniger. Wir haben Anhänger aller politischen Parteien ebenso wie unpolitische Mitglieder. Was uns jedoch alle verbindet, sind unsere sexuelle Identität sowie das Streben nach Gleichberechtigung im Berufsleben. Herr Claus-Brunner hätte sich vor seinem Urteil über uns informieren sollen.“<br />Dass Claus-Brunner seinen Posteingang übersichtlich halten möchte, kann kein Grund sein, als Abgeordneter auf die erstmalige Kontaktaufnahme des VK derart brüsk zu reagieren. Dass seine Reaktionen auf ungewollte Schreiben „zunächst immer sehr höflich“ seien, wie er dem Tagesspiegel gegenüber erklärte, kann der VK nicht bestätigen. Dies war die erste Kontaktaufnahme des VK mit Claus-Brunner. <br />Der Bundesverband und die Berliner Regionalgruppe des VK veranstalten jährlich einen Jahresempfang, zu dem sie Gäste unterschiedlicher politischer Ausrichtungen, wirtschaftlicher Stellungen und gesellschaftlicher Tätigkeiten begrüßen. Hinsichtlich der Politik lädt der VK traditionell alle Berliner Volksvertreter zu seinem Jahresempfang, um bestehende Kontakte zu pflegen sowie den Dialog mit neugewählten Vertretern zu suchen. Der Jahresempfang dient dem Ziel, das Augenmerk der Öffentlichkeit auf die Belange homo-, bi- und transsexueller Berufstätiger zu lenken wobei der VK für die Wertschätzung aller betroffenen Berufstätigen einsteht, unabhängig von der Höhe ihres Einkommens oder ihrer beruflichen Funktion.<br />&nbsp;<br />Kontakt bei Fragen: Ognjen Sevic, Pressereferent (Voelklinger-Kreis@t-online.de)<br />Der Völklinger Kreis e. V. (VK) ist der Berufsverband schwuler Führungskräfte. Er setzt sich für ein diskriminierungsfreies Arbeits- und Lebensumfeld schwuler Führungskräfte ein und kämpft aktiv für die Gleichstellung von Lebenspartnerschaften im Arbeitsleben.<br />Die 700 Mitglieder organisieren sich in einem Netzwerk von 14 Fach- und 21 Regionalgruppen. In den Fachgruppen bündelt der Völklinger Kreis sein Fachwissen und macht es seinen Mitgliedern nutzbar. In den Regionalgruppen werden der berufsübergreifende Erfahrungsaustausch sowie gegenseitige Unterstützung im beruflichen und privaten Bereich gelebt. <br />www.vk-online.de]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 19:41:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Politik ist keine Aufgabe der Gerichte</title>
			<link>http://www.lsvd.de/611+M54f3882a7cc.0.html</link>
			<description>Zum Internationalen Tag gegen Homophobie und Transphobie</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich des Internationalen Tags gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai ruft der Bundesverband der Lesben und Schwulen in der Union (LSU) Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble dazu auf, seine anachronistische Blockadehaltung zu beenden und eingetragene Lebenspartner im Einkommenssteuerrecht gleichzustellen.
Am 17. Mai 2012 finden weltweit Aktionen gegen die Diskriminierung von Homosexuellen statt. Der Internationale Tag gegen Homophobie geht auf das Jahr 1992 zurück, in dem Homosexualität von der Weltgesundheitsorganisation aus dem Krankheitsregister (International Classification of Diseases - IDC) gestrichen wurde. Mittlerweile steht Homosexuellen in vielen Staaten wie Belgien, Brasilien, Spanien, Niederlande oder Kanada die Ehe offen. In Deutschland dagegen liegt Bundesfinanzminister Schäuble mit seinem Veto gegen das Ehegattenplitting für eingetragene Lebenspartnerschaften noch mehrere Stufen zurück.
Dazu erklärt Alexander Vogt, Bundesvorsitzender der LSU:&nbsp;
&quot;Die Finanzgerichte haben Ihre Position mit der Gewährung der Zusammenveranlagung für Eingetragene Lebenspartner bereits mehr als deutlich gemacht. Wir sind uns sicher, dass das Bundesverfassungsgericht im kommenden Jahr ebenfalls zu Gunsten des Ehegattensplittings entscheiden wird. Schließlich hat es schon klargestellt, dass ein Abstandsgebot von der Ehe nicht notwendig sei. Es gibt schlicht keinen Grund dagegen, weder juristisch noch politisch. Der Gesetzgeber hat den Auftrag Politik zu gestalten und nicht die Gerichte. Herr Schäuble muss seine Haltung aufgeben und das, was im Koalitionsvertrag beschlossen wurde, umsetzen.&nbsp;
Die von Schäuble erwartete Legitimierung durch einen Bundesverfassungsgerichtentscheid wird kein gutes Licht auf ihn werfen. Aus unseren Gesprächen im Alltag wissen wir, dass die Gesellschaft viel weiter ist als der Bundesfinanzminister. Viele Menschen, die keine Berührungspunkte zum Thema haben, glauben, dass eingetragene Lebenspartner bereits vollständig gleichgestellt seien. Die noch bestehenden Diskriminierungen durch den Gesetzgeber nicht nur im Steuerrecht lösen mehr Erstaunen in der Bevölkerung aus als die zeitgemäße Gleichstellung.“&nbsp;
Die LSU begrüßt ausdrücklich die Initiativen fortschrittlicher CDU-Bundestagsabgeordneten wie beispielsweise von Dr. Jan-Marco Luczak und Elisabeth Winkelmeier-Becker, die sich gegen die Diskriminierung von Homosexuellen bei der Einkommenssteuer engagieren.&nbsp;
---------------
LESBEN UND SCHWULE IN DER UNION<br />LSU BUNDESVERBAND<br />Pressestelle
CHRISTIAN RÖBCKE<br />Pressesprecher
Postfach 04 05 51<br />10061 Berlin
<link presse@lsu-online.de>presse@lsu-online.de</link><br /><link http://www.lsu-online.de _blank external-link-new-window>www.lsu-online.de</link>&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Es folgt eine sadistische Rachefantasie</title>
			<link>http://www.berliner-zeitung.de/kultur/konzert-kritik-es-folgt-eine-sadistische-rachefantasie,10809150,15362220.html</link>
			<description>Mancher mochte es mit Stephin Merritt ein bisschen bedauerlich finden, dass die Kanzel der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:57:00 +0200</pubDate>
			
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