Zum Inhalt - Zur Navigation

Inhalt

Du willst Respekt? Ich auch

Du+Ich= Wir. Denn eine offene und freie Gesellschaft muss es allen Menschen garantieren, jederzeit, an jedem Ort, ohne Angst und Anfeindung verschieden zu sein. Wir stehen zusammen. Gegen Diskriminierung, für Menschenrechte.

Du+Ich=Wir. Eine gemeinsame Kampagne des LSVD, der türkischen Gemeinde und des Liberal-Islamischen Bund.

LSVD-Bundesvorstand Henny Engels: "Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – dafür steht der LSVD ein. Der LSVD freut sich daher sehr über die Zusammenarbeit mit der Türkischen Gemeinde und dem Liberal-Islamischen Bund. In unserer gemeinsamen Kampagne „Du+Ich=Wir“ machen wir deutlich, welche Werte und Ziele uns verbinden. Es sind Offenheit und Menschenrechte, die für uns eine lebenswerte und demokratische Gesellschaft ausmachen. So wollen wir miteinander leben, dafür treten wir gemeinsam ein. Wir sind vielfältig, wir halten zusammen."

Bundesvorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland Gökay Sofuoğlu: "Die TGD steht für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe dürfen dabei keine bloßen Lippenbekenntnisse bleiben, sondern müssen aktiv gelebt werden. Die Kampagne betont dabei unsere Gemeinsamkeiten mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und dem Liberal islamischen Bund (LIB) im Kampf gegen Homophobie und Rassismus. Wir lassen uns durch rechtspopulistische Kräfte nicht gegeneinander ausspielen. Demokratie braucht Vielfalt“.

Erste Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes Nushin Atmaca: "Ich freue mich sehr über die gemeinsame Kampagne von LSVD, tgd und LIB. Denn damit senden wir ein starkes Signal, und das auf mehreren Ebenen: in unsere jeweils eigenen Communities, aber auch an die gesamte Gesellschaft. Denn nur gemeinsam können wir diskriminierenden Praktiken etwas entgegensetzen. Unabhängig davon, von welcher Minderheit wir sprechen, ihre Diskriminierung folgt denselben Prinzipien und Strukturen. Daher ist das gesellschaftliche "Wir", für das wir werben, so wichtig - gerade in Zeiten, in denen Angst und Abneigung vor dem "Anderen", dem "Fremden" wieder verstärkt zum Mittel der Politik zu werden scheinen."