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VIDEO zum Kongress "Respekt statt Ressentiment. Strategien gegen Homo- und Transphobie"

PROGRAMM

GRUSSWORT der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,  Manuela Schwesig

EINFÜHRUNG  |  "Für eine gesamtgesellschaftliche Strategie gegen Homo- und Transphobie"

FORUM 1   |   „GOTT, FAMILIE, ABENDLAND“

Das Familienbild und der Antifeminismus von Rechtspopulist_innen und religiös-fundamentalistischen Gruppen bieten Anschlüsse für eine Mobilisierung von homo- und transphoben Einstellungen in der “Mitte” der Gesellschaft. Wie überschneiden sich Diskurse, und welche unheimlichen Bündnisse formieren sich gegenwärtig?

FORUM 2   |   TRANSFEINDLICHKEIT

Während Homophobie in den letzten Jahren endlich mehr und mehr als eine spezifische Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit wahrgenommen wird, steckt die Sensibilisierung für Transfeindlichkeit noch in den Anfängen. Welche Erscheinungsformen und Auswirkungen zeigen sich im Alltag? Wie kann und muss ihnen begegnet werden?

FORUM  3  |  MEHRFACHDISKRIMINIERUNG

Lesben, Schwule und Transgender können neben Homo-und Transfeindlichkeit auch von anderen Diskriminierungen, wie z.B. Rassismus, Antisemitismus, Behindertenfeindlichkeit betroffen sein. Welche Anforderungen ergeben sich aus Mehrfachdiskriminierungen für den nationalen Aktionsplan und für queere communities? Aktuell stellt sich hier auch die Frage, wie die Situation queerer Geflüchteter ist.

FORUM 4  |  OFFENES PANEL: EIN 'NATIONALER AKTIONSPLAN' GEGEN HOMO- UND TRANSPHOBIE?

Der "Nationale Aktionsplan der Bundesrepublik Deutschland zur Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus und darauf bezogener Intoleranz" soll laut Koalitionsvertrag um die Themen Homo- und Transphobie erweitert werden. Welche Schwerpunkte müssen gesetzt werden, welche Forderungen gestellt und welche Akteur_innen einbezogen?

FORUM 5  |  VIELFALT UND RESPEKT VERMITTELN

Die Auseinandersetzungen um Bildungspläne in Baden-Württemberg und anderswo verdeutlichen es – die Bildungsarbeit zu gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und verschiedenen Geschlechtsidentitäten in Schule, Kita und Sozialer Arbeit ist gegenwärtig eines der Hauptangriffsziele homo- und transphober Polemiken. Wie können Diffamierungen zurückgewiesen und Initiativen für eine Pädagogik der Vielfalt gestärkt werden?

FORUM 6  |  UNTERHALTUNGSWERT HOMOPHOBIE?

Die Medien sollen und müssen Meinungsvielfalt und gesellschaftliche Debatten abbilden, aber sie stehen auch in einer ethischen Verantwortung, nicht jedem homophoben Marktschreier einen Talkshow-Sessel anzubieten. Welche homo- und transphoben Kommunikationsstrategien sind in den Medien zu beobachten? Was kann dagegen gesetzt werden?

STRATEGIE-PODIUM   |   FREIHEITSGEFÄHRDUNGEN FÜR LGBTI DURCH RECHTSPOPULISMUS UND RECHTSEXTREMISMUS

Um Diskriminierung gezielt zu bekämpfen, ist eine gesamtgesellschaftliche Auseinandersetzung notwendig. Wie kann eine offene Gesellschaft verteidigt und ausgebaut werden? Welche Allianzen und Strategien braucht es gegen die Politik mit dem Ressentiment? Podium mit:

KULTURPROGRAMM


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