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  1. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) fördert die Teilhabe und Selbstbestimmung von Lesben und Schwulen mit Behinderung. Hierzu wirkt es mit bei der Schaffung von Barrierefreiheit in allen Bereichen des schwullesbischen Lebens, insbesondere durch:
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    • Planung und Durchführung von Projekten, Webauftritten und Veranstaltungen, nicht ohne Prüfung, inwieweit dem Anspruch von behinderten Menschen auf Zugang und Nutzung zu genügen ist.
    • Information und Werbung für Projekte, Webauftritte und Veranstaltungen, nicht ohne Angabe des vorfindbaren Grades der Barrierefreiheit.
    • Empfehlung an alle Gliederungen, die oben genannten Vorgaben nach eigenem Ermessen umzusetzen.
  2. Barrierefrei sind gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.

[beschlossen auf dem 18. LSVD Verbandstag am 26.03.2006 in Köln]