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Claudia von Zglinicki:

Vietnam ist kein Basar - Andrea und Silvia

Die Heilige Familie stellt man sich anders vor, die traditionelle auch. Vater, Mutter, Kind?

Die Familie Guhl-Kasten sieht anders aus: eine Frau, Jahrgang 1959, sie hat Physik studiert und ist jetzt Software-Entwicklerin, Andrea Kasten. Die zweite Frau, ein Jahr jünger als die andere, auch Elektronikerin, sie arbeitet in der Erwachsenenbildung und heißt Silvia Guhl. Die beiden haben vier Kinder, alle schwarzhaarig und zierlich: Nele, fünf Jahre, Philip, sechs, und die Zwillinge Robin und Marvin, die im Januar 2002 drei wurden. Auch wenn manchmal jemand zu der schwarzhaarigen Andrea sagt, die Kleinen seien "ganz die Mutter", kann das nicht sein. Denn die Kinder kommen aus Vietnam.

Silvia und Andrea sind seit Oktober 1980 ein Paar. Seit dem 20. Oktober, wie Silvia lachend hinzufügt. "Das wüsstest du wieder nicht!" Stimmt, Andrea gibt es zu. Ihre Beziehung zu Silvia ist zugleich ihre erste ernsthafte Beziehung und die erste zu einer Frau. Silvia erzählt: "Seit ich Andrea kenne, hab ich zum ersten Mal meinen Egoismus nicht mehr gespürt. Auf einmal war ein anderer Mensch wichtiger als ich. Als wir uns kennenlernten, waren wir noch unheimlich jung, 21 und 20. Ich wusste vorher, in der Schule schon, dass irgend etwas mit mir nicht stimmt. Ich wusste auch, wie hasserfüllt viele Menschen mit Lesben umgehen. Und ich wollte nicht krank sein, wie ich das für mich nannte. Irgendwann legte ich deshalb für mich fest: Ich werde mit niemandem zusammen sein. Ich werde in ein SOS-Kinderdorf gehen, als Mutter. Sie nahmen mich aber nicht, weil ich zu jung war. Über so etwas wie ein trautes Heim hatte ich mir keine Gedanken gemacht. Aber mit Andrea war von Anfang an klar: Ich möchte sie für immer behalten."

Silvia wollte immer gern mit Kindern leben. Das Paar übernahm eine Patenschaft über ein Mädchen in Kenia, Caroline, obwohl beide damals wenig Geld hatten. Andrea studierte noch, Silvia arbeitete in ihrem ersten Beruf als Konditorin. Sie engagierten sich auch bei Greenpeace. Mehr zu sein als "Diskomäuse" war ihnen wichtig.

Mit Mitte 30 wünschten sie sich dann ein eigenes Kind. Aber als Lesben? Sie glaubten zuerst nicht, dass das möglich sei. Sie haben sich lange Zeit gefragt, ob sie überhaupt ein Kind in eine lesbische Beziehung bringen dürften, ob ihr Egoismus nicht zu groß sei, ob das Kind nicht unter Hänseleien leiden würde. Schließlich sagten sie sich kühn: "Verdammt, ja, wir sind so egoistisch, ein Kind zu wollen; das ist das Schicksal dieses Kindes und damit muss es umgehen. Wir haben auch unsere Eltern zu tragen, ne?"

Vielleicht sollten sie ein Pflegekind aufnehmen? Aber sie würden es nicht verkraften, wenn es in die Herkunftsfamilie zurückgehen müsste. Sie versuchten es mit Insemination, bis sie die Lösung für sich fanden: Im Urlaub lernten sie in einer Frauenpension in Frankreich zwei Französinnen kennen, die einen Jungen aus Vietnam adoptiert hatten. Das war es, wonach sie suchten. Und wenn das in Frankreich möglich war, musste es sich auch in Deutschland durchsetzen lassen. Nach der Reise riefen sie sofort beim Jugendamt an, zu Hause in Schleswig-Holstein. Was kam, fasst Andrea einfach in einem Satz zusammen: "Es fügte sich dann alles, Schritt um Schritt: Kontakte nach Vietnam, eine Reise dorthin, dann hatten wir unser Baby." Aber es war nicht so einfach wie in diesem Satz. Es brauchte eine lange Vorbereitungszeit, neun Monate, die Zeit einer Schwangerschaft, und danach noch achteinhalb Wochen Mühen und Angst, dass irgend etwas die Adoption in Vietnam unmöglich macht oder im letzten Moment noch verhindert.

Ganz am Anfang saßen Silvia und Andrea auf der Informationsveranstaltung des Jugendamts mit acht heterosexuellen Paaren zusammen und es hieß: "Mit Ihnen müssen wir noch einzeln sprechen!" In dem Einzelgespräch kündigten die Zuständigen an: "Sie können nur drei Kategorien von deutschen Kindern bekommen: schwer behinderte, HIV-positive oder Mädchen, die missbraucht worden sind und die wir nicht in eine Familie mit einem Mann stecken können!" Kinder in Kategorien. Aber man mag es nennen, wie man will; solchen Kindern fühlten sich Andrea und Silvia nicht gewachsen. Sie sind keine Sozialpädagoginnen. "Einem missbrauchten Mädchen können wir nicht genügen", glaubten sie. Heute würden sie sich so eine Aufgabe zutrauen, aber damals, als erstes Kind? Ausgeschlossen. Außerdem wollten beide eine Auslandsadoption. Keine blonden, blauäugigen Babys, für die sich mehr als genug Eltern finden. Sie wollten Kinder aufnehmen, die keiner sonst haben will. Das Jugendamt antwortete schlicht: "Na, wenn Sie meinen ..." Keine Hilfe, keine Information, keine Unterstützung. Der Sozialbericht, den die Leute vom Amt schreiben mussten, betonte vor allem, dass diese Frauen lesbisch sind und dem möglicherweise zu adoptierenden Kind keinen Vater bieten können.

Über eine vietnamesische Kollegin hatten Silvia und Andrea Kontakte nach Vietnam geknüpft. Vietnam akzeptiert unverheiratete Frauen als Adoptivmütter. Aber die Regeln, was erlaubt wird und was nicht, ändern sich oft. Ohne Menschen, die einen vor Ort informieren und beraten, ist eine Auslandsadoption kaum durchzusetzen. Als Silvia und Andrea ihr zweites Kind aus Südostasien holten, das Mädchen Nele, waren 14 Monate seit der Adoption von Philip vergangen und alle Regeln waren schon andere geworden.
 

Mit der Home Study, die die Frauen ins Vietnamesische übersetzen und vom vietnamesischen Konsulat beglaubigen ließen, und die aussah wie selbst gemacht, flogen die beiden Frauen auf gut Glück nach Saigon. Das ist jetzt sechs Jahre her. Nur die Freundinnen wussten Bescheid, die Haus und Hund betreuten. Aber nicht einmal die Eltern waren eingeweiht, schon gar nicht die Kollegen, so groß war die Sorge der beiden, es nicht zu schaffen und ohne Baby nach Deutschland zurückzukehren.

Vietnam – eine andere Welt empfing sie, faszinierend und doch ein Kulturschock, beeindruckend schön und unbegreiflich fremd, obwohl die Frauen sich gründlich auf die Reise vorbereitet hatten. Andrea erinnert sich: "Wir sahen viele Extreme: reiche Leute und daneben Menschen, die starben. Keiner kümmerte sich um einen Mann, der auf der Straße im Sterben lag. Man verändert sich, wenn man dort ist. Ich glaube, wir freuen uns heute anders als vorher über unser Leben." Für ihre Kinder wollen sie so viel wie möglich von ihren Eindrücken aus Asien bewahren. "Es ist ein schönes Land", sagt Silvia. "Es riecht anders als bei uns, die Gewürze sind andere, die Früchte... Wir wollen das später mit den Kindern gemeinsam erleben, ihnen ihr Land zeigen. Wir erzählen ihnen auch oft von der Zeit, die wir dort verbracht haben. Jedes Kind hat sein eigenes Fotoalbum aus Vietnam." Aber das ist heute. Zurück zum Beginn der großen Familie: Eine vietnamesische Bekannte dolmetschte und führte die Deutschen durch die fremde Stadt. Auf kleine Zettel schrieb sie die verschiedenen Adressen, die die Frauen dann den Rikschafahrern zeigen konnten, damit sie am richtigen Ort ankamen. Das war hilfreich, und auch das deutsche Konsulat kümmerte sich um die bürokratischen Probleme der beharrlichen Norddeutschen. Trotzdem sah alles zuerst düster aus. Auf dem ersten vietnamesischen Amt hieß es: Nein, Sie dürfen kein Kind adoptieren. Die Unterlagen, die dort von anderen Ausländern vorgelegt wurden, sahen Vertrauen erweckender aus, großartige Urkunden aus den USA waren mit Stempeln und Emblemen verziert. "Das Jugendamt hatte uns mit Mist losgeschickt. Die wollten in Wahrheit nicht, dass wir ein Kind bekommen", urteilt Andrea. Überzeugt hat auf dem Amt in Vietnam schließlich das bundesdeutsche Führungszeugnis, weiter nichts. Es sah beeindruckend amtlich aus, das entschied. Die Frauen erhielten einen vietnamesischen Zettel, auf dem stand, dass sie ein Kind adoptieren dürfen. Dann standen sie vor der Tür vom Waisenhaus. Beim sechsten Versuch ließ man sie endlich hinein. Es hieß plötzlich, sie hätten einen Jungen da, seit dem vorigen Tag, er sei zwei Wochen alt. Ja, sie wollten ihn, keine Frage. Das Waisenhaus: 40, 50 Kinder lagen in einem Saal, behinderte darunter. Alle Kinder waren nackt. Eine Schwester schnitt Philip gerade die Fingernägel und tat das so grob, dass die Fingerkuppen bluteten. Heute wissen die Frauen, dass die Angestellten in dem Heim ein bisschen Geld von ihnen erwarteten, damals trauten sie sich nicht, jemanden zu bestechen. Sie kauften für den Kleinen jeden Tag Decken und Handtücher, die waren am nächsten Tag immer wieder verschwunden. Aber sie durften ihr Baby von nun an jeden Tag drei Stunden besuchen. Sie standen immer schon lange vor der erlaubten Zeit vor der Tür. Ein Mädchen hätten sie gern noch mitgenommen, ein Kind mit Pigmentstörungen und ohne Arme – Folgen des Vietnamkriegs, die immer noch Neugeborene treffen. Doch Andrea und Silvia mussten sich auf ein Kind konzentrieren, wenn sie nicht riskieren wollten, allein nach Deutschland zurückzukehren.

Die Geburtsurkunde und andere Papiere vom Waisenhaus mussten eingereicht und vom Konsulat beglaubigt werden. Der bürokratische Weg ist kaum noch nachzuzeichnen, so aufwändig und kompliziert war er. Manches ging etwas schneller, wenn man wusste, wem ein bisschen Geld zuzustecken war. Schnell ging auch dadurch nichts. Nach ein paar Wochen durfte Philip immerhin privat untergebracht werden. Von da an konnten die beiden Mütter immer bei ihm sein, wenn sie nicht gerade auf Ämtern saßen. Endlich wurde bei der Justizbehörde die Urkunde über die Adoption ausgestellt, der entscheidende Akt. Damit war Philip ihr Kind. Korrekt: Silvias Kind, sie ist die Adoptivmutter, rechtlich gesehen. Die andere Mutter, Andrea, musste in Deutschland auf dem Jugendamt unterschreiben, dass sie finanziell für das Kind aufkommen würde. Denn Silvia sollte ein Jahr zu Hause bleiben, wie Jugendämter das generell bei Adoptionen erwarten. Sicher ist Andreas Unterschrift rechtlich nicht bindend, aber sie wurde verlangt und für die Frauen war es kein Problem, hatten sie doch ohnehin beide vor, Mütter für dieses Kind zu sein, mit allen Konsequenzen.

Ganz zum Schluss, als alles schon geregelt schien, tauchte noch eine unerwartete Hürde auf: Das Jugendamt wollte plötzlich nur einem Mädchen die Einreise genehmigen, einem Jungen nicht. Unbegreiflich, scheinbar unabänderlich, aber die Kollegin vom Ausländeramt sah das anders, sie wollte sich vom Jugendamt nichts diktieren lassen und setzte sich durch. Glück gehabt. Andrea erinnert sich an die Rückkehr: "Als wir im Flugzeug saßen und es abhob, erst dann haben wir angefangen zu heulen und die Anspannung ließ nach. Das Jugendamt zu Hause reagierte verärgert. Sie hätten nie gedacht, dass wir ein Kind kriegen. Als wir eine Woche danach den Antrag auf ein zweites stellten, sind sie fast vom Glauben abgefallen!" Der Antrag wurde dann auch erst mal nicht bearbeitet. Die "Vorarbeit" für das zweite Baby dauerte noch länger als bei Philip, 13 Monate. Ohne eine Dienstaufsichtsbeschwerde hätte selbst diese Zeit nicht gereicht. Aber ein Einzelkind wollten die beiden nicht. Philip sollte Geschwister bekommen. Die Kinder, so meinen die Mütter, sind gerade in ihrer besonderen Situation stärker, wenn sie zwei sind - oder mehrere. Übrigens auch stärker gegenüber den starken Müttern.

Andrea flog nach Vietnam und adoptierte das zweite Kind. Die Frauen hatten Kontakt zum Waisenhaus gehalten und Fotos von Philip geschickt. Die Vietnamesinnen signalisierten dann, dass Andrea und Silvia noch ein Mädchen bekommen könnten. Das Baby warte auf sie. Sie hatten das sichere Gefühl: Es klappt noch einmal und diesmal geht es in Vietnam leichter.

Eigentlich war alles gut. Zwei Kinder, sie zogen mit ihnen aufs Land, kauften ein Haus in Bad Bramstedt, von dem sie merkten: Es ist eigentlich zu groß für vier. Vor dem Einzug hatten sie das nicht so klar erkennen können, aber jetzt sahen sie es. Und es geschah noch etwas, das Andrea und Silvia zum Grübeln brachte: Sie hatten zwei Jungen aus Tschernobyl für sechs Ferienwochen bei sich aufgenommen. Die beiden, zehn und zwölf Jahre alt, verstanden sich so gut mit den Kleinen, dass die Mütter feststellten: "Vier Kinder sind eigentlich kein Problem. Es ist toll, weil sie sich auch miteinander beschäftigen." Also sprachen sie mit Philip und Nele. Wie wäre es – noch ein Kind? Oder schaffen wir es, bei einer Adoptionsanfrage gleich zwei Kinder zu bekommen. Irgendwann musste mit den Behördengängen schließlich Schluss sein. Und so kam die Familie zu Zwillingen.

Diesmal lief alles anders. Die Mütter hatten Frau Hofer kennen gelernt, eine Frau, die selbst 13 Kinder aus vielen Ländern adoptiert und den Verein "International Child`s Care Organisation" gegründet hat, der Waisenhäuser in Vietnam unterstützt, in Deutschland Auslandsadoptionen vermittelt und werdenden Adoptiveltern beisteht. Schneller als geplant, rief Frau Hofer an und sagte: "Ich hab zwei Jungen für euch, das können einfach nur eure sein!" Andrea rief Philip und Nele: "Eure Geschwister sind da!" Philip fragte darauf: "War das am Telefon der liebe Gott?"

Und die Reaktion der Umgebung, in dem kleinen Bad Bramstedt mit seinen 12.000 Einwohnern? Die Großeltern lieben die Enkel, keine Frage. Andrea und Silvia sind in der Stadt meist zusammen unterwegs und präsentieren sich als Familie, bei Kinderärzten und in Kindergärten. Natürlich fanden sie es anstrengend, Fremden zu sagen: "Guten Tag, wir sind lesbisch und haben vier Kinder adoptiert, haben Sie damit ein Problem?" Aber wenn man so lebt, muss man es so direkt machen, denken die beiden. Eine neue Lebensform für sie. Vorher haben sie zwar nicht verschwiegen, dass sie lesbisch sind, aber mit einem Plakat liefen sie auch nicht gerade herum. Mit den Kindern leben sie nun, als hätten sie einen Button angesteckt, auf dem genau das steht: lesbisch, vier Kinder. Und die Kinder sind aus Vietnam und nicht aus Bad Bramstedt, auch das ist nicht zu verheimlichen. Hinzu kommt, dass die Frauen oft das Gefühl haben, mit den Kleinen für die eigene Gruppe, die Lesben, nicht mehr erkennbar zu sein. Auch da tauchen Vorurteile auf, vor denen selbst eine Minderheit nicht geschützt ist.

Bis jetzt reagieren aber alle möglichen Leute, die Kollegen, die Eltern der anderen Kinder im Kindergarten, freundlich auf die bunte Familie. Manchmal fragen die Frauen sich, wie es wäre, wenn sie ein "Problemkind" hätten, was immer das sein mag. Ob dann mancher schnell mit Erklärungen bei der Hand wäre und gar nicht mehr so tolerant sein könnte, sondern den Vater vermissen würde, der "eben doch fehlt". Könnte so sein. Wenn man annimmt, dass es mit jedem Kind irgendwann Probleme gibt, welche auch immer, wird die Familie vielleicht noch herausfinden, wie die Umwelt dieser Belastungsprobe gewachsen ist.

Schwierigkeiten gab es bis jetzt nur mit der Pastorsfamilie, von der die Frauen dachten, es seien Freunde. Als das Ehepaar bei Vorarbeiten zu einer Fernsehsendung erklärte, das lesbische Paar in der Gemeinde nicht zu kennen, fühlten Andrea und Silvia sich unerwartet getroffen. Typisch evangelische Kirche, sagt Andrea. In der gleichen Sendung gaben aber Eltern anderer Kinder aus dem kirchlichen Kindergarten zu Protokoll, man merke den vier Kleinen an, dass sie geliebt werden. Andrea lacht: "Da hatte das Gute wieder gesiegt!" Aber das Thema Familie ist im Kindergarten dann doch besser weggelassen worden. Vorsichtshalber.

Die Großfamilie hat ihr Leben gut organisiert: Andrea ist die Hauptverdienerin, Silvia nahm den Erziehungsurlaub in Anspruch und arbeitet jetzt 19 Stunden pro Woche. Eine Freundin, mit der Silvia und Andrea früher zusammen Fußball gespielt haben, betreut die Kinder, wenn die Mütter nicht da sein können. Mit ihnen leben außerdem Hunde, Hühner und Kaninchen. Hahn Bruno und seine vier Olgas haben kürzlich Küken bekommen. Die zwei angeblich weiblichen Kaninchen bekamen auch Junge. Es herrscht die Großfamilie, wohin man blickt. Verspeist werden die Tiere übrigens nicht, nur die Eier landen auf dem Frühstückstisch. Zu viel Nachwuchs verkraften selbst Silvia und Andrea nicht.
 
 


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