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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Pressemitteilungen
Quelle
Fr., 06 Sept. 2024
Schwulem Iraker Ali droht Abschiebung in den LSBTIQ*-Verfolgerstaat IrakBAMF, Bundesinnenministerium und Bayern müssen den Irrsinn stoppen!Seit mehreren Monaten sitzt der schwule Iraker Ali* in Abschiebehaft. Seine Abschiebung in den Irak steht unmittelbar bevor. Am 23.07.2024 versuchten die Behörden bereits, ihn abzuschieben. Die Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Zirndorf griff hierzu zu allen...
Do., 05 Sept. 2024
„Queere Einzelpersonen und Initiativen dürfen nicht allein gelassen werden!“LSVD⁺ und BVT* kommentieren Landtagswahlen in Thüringen und SachsenAm 01.09.24 fanden in Sachsen und Thüringen parallel Landtagswahlen statt. Ungefähr ein Drittel der Wähler*innen entschied sich in beiden Bundesländern für die AfD – in Thüringen erhielt die AfD sogar die meisten Stimmen LSVD⁺ (Verband Queere Vielfalt) und BVT* (Bundesverband...
Mi., 04 Sept. 2024
Mit dem Verband Queere Vielfalt in die ZukunftLSVD⁺ hat seine Namensanpassung abgeschlossenBei seiner Mitgliederversammlung im März hat der LSVD als größter queerer Verband in Deutschland entschieden, seinen Namen auf LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt anzupassen. Seitdem haben wir hinter den Kulissen an der Anpassung gearbeitet. Jetzt ist der Prozess der rechtlichen Eintragung sowie...
Di., 27 Aug. 2024
Gemeinsamer Wahlaufruf von LSBTIQA*-Vereinen zu den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg im September 2024Jede Stimme zählt!Die Anerkennung und Sicherung der gelebten Realitäten von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen, queeren, aromantischen und asexuellen Menschen (LSBTIQA*) vor Ort steht auf dem Spiel. Das gesellschaftspolitische Klima und die Entscheidungsträger*innen bestimmen über den Schutz...
Do., 15 Aug. 2024
Taliban verfolgen, vergewaltigen und ermorden LSBTIQ* seit nunmehr drei Jahren LSVD fordert konsequente Aufnahme bedrohter Afghan*innenAm 15. August 2024 jährt sich zum dritten Mal die Machtübernahme der Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul. In dem von ihnen errichteten "Islamischen Emirat Afghanistan" vernichten sie seither ungestört die Existenz all jener, die nicht in ihr religiös-faschistisches Weltbild passen....
Do., 15 Aug. 2024
Das deutsche Antidiskriminierungsgesetz wird 18 - Kein Grund zum Feiern!Diskriminierungsfälle in Deutschland nehmen stetig zu - Bundesregierung verschleppt versprochene ReformDas Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wird am 18. August 18 Jahre alt. Das Gesetz weist seit Inkrafttreten massive Schutzlücken auf, trotzdem fand in dieser Zeit keine umfassende Reform statt. Obwohl im Koalitionsvertrag vereinbart, setzt die Regierung die Reform nicht um.
Mi., 14 Aug. 2024
VN-Berichterstatterin positioniert sich gegen deutsches SelbstbestimmungsgesetzVerbände: Selbstbestimmung bedeutet mehr Menschenrechte!Die Berichterstatterin der Vereinten Nationen (VN) über Gewalt gegen Frauen und Mädchen (Englisch: UN Special Rapporteur on violence against women and girls) hat sich in einem Dokument zur Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) in Deutschland geäußert. Darin kritisiert sie das...
Do., 08 Aug. 2024
Bulgarien kriminalisiert LSBTIQ*-SchulaufklärungLSVD fordert klare Stellungnahme der EUGestern hat die Regierung Bulgariens im Schnellverfahren ein Gesetz verabschiedet, das Aufklärung über die Lebensweisen und die Gleichwertigkeit von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen sowie aller queeren Menschen (LSBTIQ*) an Schulen und Vorschulen verbietet. Jetzt...
Do., 01 Aug. 2024
Anmeldung der Änderung nach Selbstbestimmungsgesetz beginnt LSVD mahnt zur grundrechtskonformen Anwendung des GesetzesEndlich ist die Anmeldung für die Erklärung zur Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen bei den Standesämtern möglich. Nun darf sein Zweck nicht durch eine restriktive Auslegung durch die Standesämter ausgehöhlt werden.
Mo., 29 Juli 2024
Geschäftsführung der CDU/CSU sieht keinen Bedarf für GrundgesetzergänzungLSVD lädt zu Gesprächen einDie Ergänzung des Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes um den expliziten Rechtsschutz von LSBTIQ* ist unbedingt nötig. Denn es besteht weiterhin eine Schutzlücke.