Zum Inhalt - Zur Navigation

Inhalt

Blockade zur „Ehe für alle“ im Bundestag aufbrechen

(18.05.2017) Zum Vorstoß der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zur „Ehe für alle“ beim Bundesverfassungsgericht erklärt Gabriela Lünsmann, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Die Blockade im Parlament zur „Ehe für alle“ muss endlich aufgebrochen werden. Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt es, dass eine Klärung vor dem Bundesverfassungsgericht angestrebt wird. Wir hoffen, dass das Bundesverfassungsgericht für die Abgeordneten des Bundestages den Weg frei macht, über die „Ehe für alle“ frei nach ihrem Gewissen entscheiden zu können. Die Mehrheiten in der Bevölkerung und im Bundestag für ein Ende der rechtlichen Diskriminierung sind längst da. Diese Mehrheiten müssen sich endlich auch verwirklichen.

Link zu Hintergrundinformationen

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTI als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

Mit Ihrer Spende und / oder Mitgliedschaft können Sie uns und unsere Arbeit für "Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt" unterstützen. Vielen Dank.

-----------

LSVD-Bundesverband
Hauptstadtbüro
Pressesprecher
Markus Ulrich
Almstadtstraße 7
10119 Berlin
Tel.: (030) 78 95 47 78
Fax: (030) 78 95 47 79
www.lsvd.de
www.lsvd-blog.de
www.facebook.com/lsvd.bundesverband
www.twitter.de/lsvd
www.instagram.com/lsvdbundesverband