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Dokumentation

Pressemeldung von LSVD

20. November 2006

Homosexualität in Migrationsfamilien: Beratung für russisch-sprachige Migrantinnen und Migranten


Ab sofort können sich auch Swetlana und Aljoscha in ihrer Muttersprache an den LSVD wenden. Ilka Borchardt, die neue Mitarbeiterin des LSVD Projektes ,Homosexualität in Migrationsfamilien' berät Eltern und Angehörige in russischer Sprache.

Wo die Familie zugleich ein Ersatz für die Heimat ist, wird die homosexuelle Identität zur schweren Prüfung für alle Beteiligten. Das Projekt ,Migrationsfamilien' stützt deshalb Betroffene und sensibilisiert Multiplikatoren. Gemeinsam mit Migrantenvereinen und engagierten Fachkräften aus der Familienbildung organisiert das LSVD Team kulturspezifische Veranstaltungen zur Elternaufklärung. Mit viel Erfolg: Immer mehr Eltern melden sich mit Fragen, immer mehr Projektpartner stellen sich dem Thema Homosexualität. Das mehrsprachige Angebot richtet sich besonders an Frauen und Männer aus der ehemaligen UDSSR sowie an türkeistämmige Migrantinnen und Migranten. www.migrationsfamilien.lsvd.de

Beratung für russischsprachige Eltern: Dienstag 13.00-14.00 Uhr, Ilka Borchardt Ilka.Borchardt@lsvd.de, 030 - 78 954 773 http://www.lsvd.de/migrationsfamilien/ru_team.htm

Beratung für türkeistämmige Eltern: Donnerstag 13.00-14.00 Uhr, Ali Levent Firat migrationsfamilien@lsvd.de, 030 - 78 954 773

Gesprächskreis für russisch-sprachige Lesben in Berlin: Kontakt: Ilka.Borchardt@lsvd.de

"Soyuz" Selbsthilfegruppe für russisch-sprachige Lesben und Schwule in Köln: soyuz@lsvd.de

www.migrationsfamilien.lsvd.de