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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Menschenrechte, Vielfalt und Respekt

Der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt ist ein Bürgerrechtsverband und vertritt Interessen und Belange von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen, a_spec sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIAQ*). 

Menschenrechte, Vielfalt und Respekt – wir wollen, dass LSBTIAQ* als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden. 

Wir sind präsent in der Öffentlichkeit, den Medien und der Politik. Der LSVD⁺ nimmt Stellung und wird angehört, wenn die Belange von LSBTIAQ* berührt sind: von der Bundesregierung, vom Bundestag und vom Bundesverfassungsgericht. 

The Federation Queer Diversity in Germany introduces itself in English

Pressemitteilungen
Pressespiegel
Veranstaltungskalender
15.10.2026 11:00
Veranstaltungsort [LSVD⁺-Bundesverband]
Webtalk: „Besser schreiben und kommunizieren über LSBTIAQ*“ mit Günter Bartsch (Akademie Waldschlösschen)

Wie sprechen wir über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt – respektvoll, präzise und ohne Klischees? Dieser Webtalk vermittelt praxisnahes Handwerkszeug für eine zeitgemäße Kommunikation zu queeren Themen.

15.10.2026 15:00
Veranstaltungsort [LSVD⁺-Bundesverband]
Peer-to-Peer Fortbildungs-Seminar

Kostenlose Peer-to-Peer-Qualifizierung für LSBTIQ+AQ*-Personen mit Flucht- oder Migrationserfahrung

21.10.2026 11:00
Veranstaltungsort [LSVD⁺-Bundesverband]
Webtalk: „Aktuelle medizinische, medizinethische und rechtliche Rahmenbedingungen für minderjährige trans* Personen“ mit Mari Günther (Bundesverband Trans*)

Der Vortrag vermittelt die fachlichen Standards der medizinischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung und thematisiert den Zugang zu medizinischen Leistungen.
Zudem wird es Raum für Fragen und Gespräch geben.

22.10.2026 10:30
Veranstaltungsort [LSVD⁺-Bundesverband]
Webtalk: „Dialog als Brücke – Vielfalt im Berufsleben“ mit Hannah Krohn (Projektleiterin ViGeB*) (DGS)

Wie können trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN*) besser in Ausbildung und Arbeit integriert werden? Und welchen Einfluss haben Diagnosen wie z. B. Autismus, Depression, Angststörung. Das sind zentrale Fragen des Webtalks des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“ mit Mag. Hannah Krohn (Projektleiterin ViGeB).