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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Online-Workshop "Gewaltschutz für LSBTI* im beruflichen Kontext“

08.12.2022 09:00
LSVD Sachsen[link]

Welche Herausforderungen gibt es bei der Etablierung von Sicherheitskonzepten? Es werden offene Fragen geklärt, Berührungsängste abgebaut und Hintergründe zum Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und sensibles Zusammenarbeiten beleuchtet.

Datum:
08.12.2022 09:00
Adresse

Online bei Zoom

Beschreibung:

Um Vielfalt, Offenheit und Toleranz am Arbeitsplatz zu leben, gehören eine offene Kommunikation, ein sicheres Umfeld und eine Null-Gewalt-Toleranz. Es wird für selbstverständliich gehalten, ist jedoch gegenüber sexuellen Minderheiten längst nicht der Fall. Um den Anspruch eines gewaltfreien und möglichst diskriminierungsarmen Umfeld zu unterstützen, werden, sind eine Vielzahl von Massnahmen, Gegenstrategien und Kompetenzen gefragt. Dabei sind Begriffe wie Geschlechterdiversität, LSBTI* (Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche Menschen) und Heteronormativität.
Die Beschäftigung mit der sexuellen Identität fängt bei der persönlichen Anrede, verbaler und nonverbaler Kommunikation an und schließt physische (Nicht)-Gewalt, betriebliche Atmosphäre und subjektive Vorstellungen von Menschen mit ein. Selbst Datenschutz und das persönliche Auftreten prägen das Miteinander und tragen entscheidend zur persönlichen Sicherheit von LSBTI`mit bei.

Daher setzen Sie sich im Seminar gezielt und konstruktiv mit den Herausforderungen eines auf Basis der sexuellen und geschlechtlichen Identität beruhenden (LSBTI*-sensiblen) Sicherheitskonzeptes in Ihrer Einrichtung auseinander. Es werden offene Fragen geklärt, Berührungsängste abgebaut und Hintergründe zum Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und sensibles Zusammenarbeiten beleuchtet.

Wann? Donnerstag, 08. Dezember 2022 von 09.00 bis 12.00

Wo? Online per Zoom

Kostenfreie Anmeldung unter: michel.roehricht@lsvd.de

Menschen aus allen Bereichen der privatwirtschaftlichen, öffentlichen und sozialen Arbeit mit Kontakt zu Menschen, wie etwa ehrenamtlich Tätige, Kund*innen, Patient*innen, Klient*innen, Beschäftigte und