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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Pressemitteilungen
Quelle
Mo., 23 Mai 2022
Nach hanebüchener Verhaltensprognose droht schwulem Pakistaner die AbschiebungFall zeigt beispielhaft auf, wie das BAMF weiterhin gegen höchstrichterliche Asylrechtsprechung zum „Diskretionsgebot“ verstößtDa er in Pakistan „seine Neigungen immer versteckt“ habe und auch hier in Deutschland „weiter Angst habe“ und sie daher verberge, zählt er laut BAMF „nicht zu dem Kreis der homosexuellen Männer, denen es ein inneres Bedürfnis ist, ihre Homosexualität auch öffentlic...
Mo., 16 Mai 2022
Fünf Forderungen zum IDAHOBIT 2022 am 17. MaiQueerpolitischer Aufbruch muss beginnenAm 17.05. ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT). Mit fünf Forderungen zum IDAHOBIT 2022 drängt der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) auf den zeitnahen Beginn zentraler queerpolitischer Vorhaben durch die Bundesregierung.
Mo., 02 Mai 2022
AG-Queerpolitik der SPD-Bundestagsfraktion fordert Abschaffung der Verhaltensprognosen bei queeren GeflüchtetenInnenministerin Faeser muss menschenverachtender BAMF-Praxis endlich ein Ende bereitenLSVD fordert die SPD-Innenministerin Faeser auf, die Richtlinien des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) entsprechend und zügig anzupassen, damit die offensichtlich rechtswidrigen Verhaltensprognosen bei queeren Geflüchteten endlich ein Ende haben.
Fr., 29 Apr. 2022
Gedenken an die in Ravensbrück inhaftierten und ermordeten LesbenGemeinsame Pressemitteilung vom Lesben- und Schwulenverband, der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und dem LesbenRingLesbische Frauen wurden im Nationalsozialismus verfolgt und im Konzentrationslager Ravensbrück inhaftiert, gefoltert, missbraucht und ermordet. Am 1. Mai 2022 wird im Rahmen der 77. Befreiungsfeier zum ersten Mal auch das Gedenken an die lesbischen Opfer in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück...
Mo., 25 Apr. 2022
Selbstbestimmt Wir: Ergebnisse und Beschlüsse des 34. LSVD-VerbandstagsQueerpolitische Forderungen an die neue Bundesregierung: Selbstbestimmung ist zentrale Voraussetzung für ein Leben in Freiheit und WürdeUnter dem Motto „Selbstbestimmt wir“ diskutierte der LSVD auf seinem 34. LSVD-Verbandstag die queerpolitischen Möglichkeiten und Vorhaben der neuen Bundesregierung.
Fr., 08 Apr. 2022
Helmut Metzner zum neuen Vorstand der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gewähltLSVD gratuliert zur WahlWir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit. Die anstehenden Aufgaben in der Leitung der Stiftung sind herausfordernd
Do., 07 Apr. 2022
Jeden Tag drei Fälle von LSBTI-feindlicher Hasskriminalität Über 1.000 Fälle im letzten JahrInnenministerin muss endlich geforderte Fachkommission zur Prävention, Erfassung und Bekämpfung einsetzenÜber 1.000 Taten, jeden Tag drei Fälle! Tagtäglich werden in Deutschland LSBTI angepöbelt, bedroht und angegriffen. Innenministerin Faeser muss die von der Innenministerkonferenz geforderte unabhängige Fachkommission unverzüglich einsetzen.
Di., 05 Apr. 2022
Skandalöse Abschiebung eines schwulen Geflüchteten in Verfolgerstaat mit Todesstrafe für HomosexualitätInnenministerin Faeser muss europarechtswidrige Entscheidungspraxis im BAMF endlich stoppen und A. in Sicherheit bringenBAMF und Innenministerium hielten an europarechtswidriger Abschiebung von schwulem Geflüchteten fest. Zwar wurde ihm seine Homosexualität geglaubt, Verwaltungsgericht und BAMF befanden aber, dass ihm das Geheimhalten seiner sexuellen Orientierung zuzumuten sei. 
Di., 05 Apr. 2022
Jetzt mitmachen: Social-Media-Kampagne zum Lesbian Visibility DayLSVD unterstützt #theLworksout am 26.04.2022Tag der Lesbischen Sichtbarkeit: Unter dem Hashtag #theLworksout sind Lesben aufgerufen, ihr Foto mit der Kampagnen-Vorlage am 26. April auf ihren Social-Media-Kanälen zu veröffentlichen. Unterstützt wird die Aktion vom Lesben- und Schwulenverband (LSVD) und die Prout At Work Foundation
Di., 29 März 2022
Alice Schwarzers Sammelband ist für trans* Menschen gefährlichLSVD kritisiert Angriff auf Verbesserung der rechtlichen Anerkennung, der gesundheitlichen Versorgung und der gesellschaftlichen Akzeptanz von trans* Menschen In letzter Konsequenz ist das Buch ein Plädoyer dafür, es trans* Menschen so schwer wie möglich zu machen, sie in die Unsichtbarkeit zu drängen und als Problem und ungleichwertig darzustellen. Das ist ein fataler trans*feindlicher Irrweg!