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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Fr., 06 Feb. 2026
MagdeQueer - queere BuchmesseAm 21. Februar 2026 von 10 bis 18 Uhr findet die erste MagdeQueer, die Buchmesse für queere Literatur in Mitteldeutschland, statt. Unter dem regenbogenbunten Schirm feiern alle, die queere Geschichten lesen, schreiben oder gerade erst entdecken.
Fr., 06 Feb. 2026
Queerpolitische Perspektiven zur Landtagswahl – Online-Podiumsdiskussion am 12. FebruarWie geht es nach der Landtagswahl am 8. März aus queerpolitischer Sicht weiter? Welche Zukunft hat der Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte"? Wo stehen die Parteien? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo klare Unterschiede?
Mi., 04 Feb. 2026
Webtalk: Queerness und christliche Religion (DGS)Anlässlich der Veröffentlichung eines neuen Queer-Papiers laden wir Sie herzlich zur Online-Kick-Off-Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht ein Impulsvortrag des Autors Jens Ehebrecht-Zumsande zum Thema „Queerness und christliche Religion“.
Di., 03 Feb. 2026
Kommunal. Queer.LSVD+ Bayern startet Aktion für queere Kandidat*innen zur Kommunalwahl 2026Der LSVD+ Bayern startet heute eine landesweite Aktion zur Sichtbarmachung queerer Kandidat*innen für die Kommunalwahl am 8. März 2026.
Fr., 30 Jan. 2026
Bundesregierung will Berichtspflicht über “sichere Herkunftsstaaten” abschaffenLSVD⁺: Bundesregierung will sich das Einstufen von Verfolgerstaaten noch einfacher machenIn erster Lesung wurde gestern Abend im Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung “Geplanter Bürokratierückbau im Bereich des Bundesinnenministeriums” beraten. Im Entwurf soll auch die regelmäßige Berichtspflicht zur Lage in sogenannten sicheren Herkunftsstaaten abgeschafft werden.Somit verschafft sich die Bundesregierung die Möglichkeit, an der Einstufung schlimmster Verfolgerstaaten als sicher festzuhalten, an jeder Faktenlage vorbei. Einen Sicherheitsmechanismus, um fehlerhafte Einstufungen zu korrigieren, gibt es dann nicht mehr. 
Mi., 28 Jan. 2026
Rede von Ulrich Keßler (Berlin-Brandenburg) und Alva Träbert (Bundesvorstand) beim Gedenken für die queeren Opfer des NS-RegimesAnsprache vom 28.01.2026Anlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedachte der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag luden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein. Es gilt das gesprochene Wort.
Mi., 28 Jan. 2026
Coming-out bei Kindern und JugendlichenWie Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit LSBTIQ* unterstützen könnenWie erleben junge LSBTIQ* Menschen den Coming-out-Prozess in einer cis- und heteronormativen Gesellschaft? Welche Rolle können Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit dabei spielen, um selbstbestimmte, sichere und akzeptierende Räume zu schaffen?
Di., 27 Jan. 2026
Gedenken am Nollendorfplatz: LSVD Berlin-Brandenburg warnt vor zunehmender queerfeindlicher Gewalt27. Januar - Gedenktag für die Opfer des NationalsozialismusAnlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus hat der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V. am 27. Januar am Nollendorfplatz der queeren Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung gedacht. Bei der Kranzniederlegung an der Gedenktafel am U-Bahnhof Nollendorfplatz erinnerte der Verband an die Menschen, die im NS-Regime aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt, erniedrigt und ermordet wurden.
Di., 27 Jan. 2026
Tag des Gedenkens an die Opfer des NationalsozialismusLSVD⁺ fordert verantwortungsvolle Erinnerungspolitik"Nie wieder" erfordert die Verteidigung einer wehrhaften Demokratie, von geschlechtlicher und sexueller Selbstbestimmung und das Engagement gegen Spaltung und Hass. Daraus ergibt sich die Verantwortung der politischen Entscheidungsträger*innen, staatlichen Schutz von queerem Leben zu verankern, etwa durch die Erweiterung von Art 3 Grundgesetz, damit er allen queeren Menschen Sicherheit garantiert.
Mo., 26 Jan. 2026
Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* am TiergartendenkmalAnlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedenkt der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag laden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.
Fr., 23 Jan. 2026
Petition: Aktionsplan “Queer leben” zurückholen!Jetzt unterschreibenDie Bundesregierung hat laut Familienministerium den nationalen Aktionsplan "Queer leben" zum Ende der letzten Legislaturperiode eingestellt. Die Ampel-Regierung hatte diesen ins Leben gerufen, um die zunehmende Queerfeindlichkeit zu bekämpfen. Es war das einzige bundesweite Förderprojekt für queere Projekte - wenn auch spärlich finanziert. Wir fordern: Holen Sie den “Aktionsplan Queer leben” zurück! Dazu gehört auch, dass die Maßnahmen des Aktionsplans zügig umgesetzt und dafür mindestens 100 Millionen Euro jährlich bereitgestellt werden.
Do., 22 Jan. 2026
Gedenken an die queeren Opfer der NS-ZeitDie Gedenkveranstaltung lädt dazu ein, der queeren Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken und ein klares, solidarisches Zeichen gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt zu setzen.
Mi., 21 Jan. 2026
Bayern hat noch keinen Aktionsplan gegen QueerfeindlichkeitDrei Projekte sind kein Aktionsplan: LSVD+ Bayern fordert zügige Vorlage eines Entwurfs und angemessene FinanzierungDer LSVD+ Verband Queere Vielfalt in Bayern begrüßt, dass die Bayerische Staatsregierung die Verabschiedung eines Bayerischen Aktionsplans Queer weiterverfolgt. Zugleich stellt der Verband klar: Einen beschlossenen Aktionsplan gibt es bislang nicht. Er ist weder verabschiedet noch liegt ein finaler Entwurf vor.
Di., 20 Jan. 2026
"Hier können wir sein, wie wir sind!"Berliner Queer-Bündnis startet Plakatkampagne zur Stärkung queerer Jugendarbeit und JugendeinrichtungenSeit dem 19. Januar 2026 macht die 14. Plakatkampagne des Berliner Queer-Bündnisses im gesamten Stadtgebiet auf die Bedeutung queerer Jugendarbeit und queerer Jugendeinrichtungen aufmerksam.
Di., 20 Jan. 2026
LSVD+ lädt zum Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* einBundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus am 28. Januar Anlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedenkt der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag laden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.
Mo., 19 Jan. 2026
Awareness in der Kinder- und JugendarbeitWas Awarenes-Strukturen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit bewirken könnenWas ist Awareness? Warum ist Awareness in der Kinder- und Jugendarbeit wichtig? Wie kann Awareness im Alltag von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden?
Fr., 16 Jan. 2026
Bundesregierung begreift Aktionsplan „Queer leben“ als abgeschlossenLSVD⁺: Aktionsplan ist wichtiger denn je!Auf eine Anfrage des Abgeordneten Maik Brückner (die Linke) zum Aktionsplan "Queer leben" verwies die Bundesregierung in ihrer Antwort nur auf die vergangene Legislaturperiode. Wenngleich die Erarbeitung des Aktionsplans in der Vergangenheit liegt: die Umsetzung muss jetzt durch die Bundesregierung weitergeführt werden! Das würde LSBTIQ* eine sichere Zukunft in Deutschland ermöglichen.
Di., 13 Jan. 2026
Romantische Vielfalt und die Förderung romantischer SelbstbestimmungQueer-Papiere 10 und 11Welche Formen romantischer Anziehung und Beziehungsmodelle gibt es? Wie können Fachkräfte romantische Selbstbestimmung fördern und Suchbewegungen unter anderem nach der sexuellen Orientierung begleiten?
Mo., 12 Jan. 2026
Webtalk: „Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus in Moldau und Serbien“
Mi., 07 Jan. 2026
Viewing und Panel zur Dokumentation Verbotene LiebeZuerst zeigen wir die Doku, dann folgt eine Diskussionsrunde zur Entstehung der Doku und dem Leben queerer Menschen in der NS-Zeit mit Fokus auf das Leben im Osten Deutschlands mit Kerstin Thost vom LSVD⁺ Bundesverband und Elke Prinz vom Dornrosa e.V. Kerstin war auch Protagonist*in in der Doku. Moderiert wird der Abend von Sophie Wieser.
Mi., 10 Dez. 2025
Welttag der MenschenrechteLSVD⁺ fordert Verantwortung der Bundesregierung einHeute ist der Welttag der Menschenrechte, der an die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnert. Dieses Jahr hat gezeigt, wie rasant der antidemokratische Backlash weltweit voranschreitet. Deutschland trägt eine besondere historische Verantwortung für die Verfolgung von LSBTIQ* und muss sich deswegen - auch weltweit -  für den Schutz von LSBTIQ* einsetzen.
Fr., 05 Dez. 2025
Skandal: Bundestag verabschiedet Einstufung sicherer Herkunftsstaaten per VerordnungLSVD⁺: Rechtsbruch mit Ansage!Wir verurteilen diese erneute Verschärfung der Asylpolitik. Schwerwiegende menschenrechtliche Bedenken gegen das Gesetz zur Einstufung von Herkunftsstaaten per Rechtsverordnung wurden ignoriert. Der heutige Beschluss des Bundestags ist ein deutliches und fatales Zeichen, insbesondere für LSBTIQ*. 
Do., 04 Dez. 2025
AHA-Berlin e. V. mit Respektpreis ausgezeichnetPolizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik Meisel stellt aktuelle Kriminalitätsstatistik queerfeindlicher Übergriffe vorGestern Abend wurde die AHA-Berlin e. V. mit dem Respektpreis des Berliner Queer-Bündnisses ausgezeichnet. Die von Florian Winkler-Schwarz (Geschäftsführer des LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg) moderierte Veranstaltung wurde mit einem Grußwort des Staatssekretärs für Integration, Antidiskriminierung und Vielfalt, Max Landero, eröffnet. Dieser gab außerdem die diesjährige Preisträgerin bekannt.
Mo., 01 Dez. 2025
1. Dezember: Welt-Aids-TagLSVD⁺: Es droht eine neue Aids-PandemieAm 1. Dezember wird jährlich der Welt-Aids-Tag begangen, der auf die weiterhin bestehende Ungleichbehandlung sowie den notwendigen Zugang zu Gesundheitsversorgung für Menschen mit HIV oder Aids aufmerksam macht. Bund, Länder und Kommunen sind in der Verantwortung, allen Menschen Prävention und Therapie zugänglich zu machen. 
Di., 25 Nov. 2025
Rechtsextremer Angriff auf das queere Jugendzentrum Spektrum in GifhornLSVD⁺ Niedersachsen-Bremen und der Paritätische Niedersachsen verurteilen queerfeindliche GewaltIn der Nacht vom 22. auf den 23. November 2025 wurde das queere Jugendzentrum Spektrum in Gifhorn Ziel eines schweren, eindeutig rechtsextrem motivierten Angriffs.
Mo., 17 Nov. 2025
Volkstrauertag: Erstes Gedenken an LSBTIQ* LSVD⁺ begrüßt Erweiterung des TotengedenkensBeim gestrigen Totengedenken am Volkstrauertag wurde zum ersten Mal auch ausdrücklich an Menschen erinnert, die wegen ihrer geschlechtlichen oder sexuellen Identität während des Nationalsozialismus verfolgt und getötet wurden. Aus dem Gedenken an die staatliche Verfolgung von LSBTIQ* erwächst jedoch auch eine politische Verantwortung für ihren wirksamen Schutz in Gegenwart und Zukunft. 
Do., 13 Nov. 2025
Linke bringt Antrag zum Schutz von CSDs in den Bundestag einLSVD⁺: Bundesregierung muss Verantwortung gegen Queerfeindlichkeit übernehmenGestern Abend hat die Fraktion die Linke den Antrag “Queeres Leben stärken – Christopher-Street-Days schützen” in den Bundestag eingebracht. Wir kommentieren die Debatte und fordern Verantwortungsübernahme der Regierung.
Di., 04 Nov. 2025
Rechtsextreme Mobilisierungen gegen CSD-VeranstaltungenSicherheitsreport zu rechtsextremen Angriffen auf CSDsWelche Akteur*innen mobilisierten zu den zu den Anti-CSD-Protesten? Wie groß waren die Proteste? Welche Rolle spielten neue rechtsextreme Jugendbewegungen? Welche Auswirkungen haben die Proteste auf CSD-Veranstaltungen? 
Mo., 03 Nov. 2025
Angriffe auf Gedenkstätten und Erinnerungsorte für die Opfer des NationalsozialismusÜberblick über konkrete Zahlen und Hintergründe zu Angriffen auf Gedenkstätten und ErinnerungsorteAngriffe auf Gedenkstätten und Erinnerungsorte für die Opfer des NS-Regimes sind kein neues Phänomen. In den letzten Jahren hat die Zahl der Angriffe auf Gedenkstätten und Erinnerungsorte vor allem aus dem politisch rechten Spektrum allerdings wieder deutlich zugenommen. Dies betrifft unter anderem auch Gedenkstätten und -orte für die queeren Opfer des Nationalsozialismus.
Fr., 31 Okt. 2025
Gemeinsames Statement BDKJ, BVT*, DF, EFiD, LSVD+: Ein Jahr SelbstbestimmungsgesetzFortschritt mit EinschränkungenAm 1. November 2024 trat das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Kraft – ein Meilenstein für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen (TIN*) in Deutschland. Es beendete nach Jahrzehnten das diskriminierende “Transsexuellengesetz” (TSG). Zum ersten Mal können Menschen ihren Geschlechtseintrag und Namen selbstbestimmt ändern – ohne pathologisierende Verfahren und entwürdigende Zwangsbegutachtungen. Ein Jahr nach Inkrafttreten zeigt sich jedoch: Das Selbstbestimmungsgesetz ist zwar ein wichtiger Fortschritt, jedoch nicht das Ende der Arbeit für echte Selbstbestimmung.