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Dokumentation

Pressemeldung von LSVD

11. Oktober 2007

Diskriminierung über den Tod hinaus?

LSVD befragt Parteien zur Reform des Erbschaftsteuerrechts


11. Oktober 2007

Diskriminierung über den Tod hinaus?
LSVD befragt Parteien zur Reform des Erbschaftsteuerrechts

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) lädt zu einer Podiumsdiskussion über die Reform des Erbschaftsteuerrechts ein.

Die Diskussion ist Teil der Kampagne „Keine halben Sachen!“, mit der ein bundesweites und überparteiliches Bündnis schwul-lesbischer Organisationen die Gleichstellung von Lebenspartnerschaften mit der Ehe im Steuerrecht einfordert.

Die Veranstaltung findet am 23. Oktober 2007 um 19.30 Uhr im Louise-Schroeder-Saal (Raum 195) des Rathaus Schöneberg in Berlin statt.

Das Podium ist mit den Entscheidungsträgern der Fraktionen prominent
besetzt:
Otto Bernhardt (MdB, CDU), Florian Pronold (MdB, SPD), Carl-Ludwig Thiele (MdB, FDP), Dr. Barbara Höll (MdB, Die Linke) und Christine Scheel (MdB, Bündnis 90/Die Grünen).

Moderation: Mariam Lau (Die Welt)
Schirmherrin: Dr. Sibyll Klotz, Bezirksstadträtin für Gesundheit und Soziales

Derzeit verhandeln die Regierungskoalition und die Länder die Neuregelung des Erbschaftsteuerrechts. Den derzeitigen Entwürfen nach drohen dabei weitere Verschlechterungen für eingetragene Lebenspartnerschaften. Nach wie vor sind diese zwar in zivilrechtlicher Hinsicht der Ehe gleichgestellt, keineswegs aber im Steuerrecht.

Hintergrundinformationen und weiteres Pressematerial zu unserer Kampagne finden Sie unter http://typo3.lsvd.de/805.0.html