Zum Inhalt - Zur Navigation

Inhalt

Dokumentation

Pressemeldung von LSVD

29. Oktober 2007

Politik muss Homosexuellen-feindliche Tiraden Meisners zurückweisen

Zur Diskussion um den Kölner Kardinal Meisner erklärt Manfred Bruns, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):


Kardinal Meisner diffamiert Liebe und Partnerschaft von Lesben und Schwulen als „unwahr“ und „verderblich“. Er verletzt damit die Gefühle zahlloser Menschen, die täglich Verantwortung füreinander übernehmen und füreinander einstehen. Er liefert Homosexuellen-Hassern Stichworte und Munition.

Wer eine solch feindselige und aggressive Sprache führt, hat keinen Grund beleidigt zu sein, wenn man ihm Kontra gibt.

Anstatt vor Meisner in die Knie zu gehen, sollte die Politik die feindseligen und menschenverachtenden Tiraden des Kölner Kardinals entschieden zurückweisen.