LSVD

Was können wir rechtspopulistischen Angriffen auf Zivilgesellschaft und politische Bildung entgegensetzen?

Neue Broschüre mit Fallbeispielen, Strategien und Handlungsempfehlungen

Pressemitteilung vom 17.10.2019

Zivilgesellschaftlichen Organisationen kommt die besondere Aufgabe zu, Demokratie insgesamt zu verteidigen. Nicht ohne Grund werden zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Organisationen daher aus der rechten Ecke attackiert. Rechtspopulist*innengreifen Initiativen mit Unterlassungsverfügungen an, lähmen Verwaltungen mit Anfragen und skandalisieren die Demokratiebildung und Akzeptanzförderung von Vielfalt.

Wie können Vereine und Initiativen reagieren, wenn die eigene Arbeit von rechts diskreditiert und angegriffen wird? Was können Organisationen voneinander lernen, selbst wenn sie in unterschiedlichen Themenfeldern arbeiten? Wie können Bildungsfachkräfte menschenfeindlichen Einstellungen entgegenwirken und Demokratiebildung verteidigen?

Die neue Broschüre des LSVD-Projekts „Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken“ dokumentiert Fallbeispiele, Strategien und Handlungsempfehlungen, die auf der dritten Regionalkonferenz des Projekts vorgestellt, erarbeitet und diskutiert wurden. Die Printversion kann unter presse@lsvd.de bestellt werden.

Inhalt der Broschüre

Das LSVD-Projekt „Miteinander stärken – Rechtspopulismus entgegenwirken“ fördert die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI). In regionalen Workshops und Konferenzen werden menschenfeindliche Parolen analysiert, effektive Gegenstrategien diskutiert und neue Kooperationen und Bündnisse geschlossen.Hier können alle bereits erschienenen Publikationen des Projekts heruntergeladen werden.

Ansprechpersonen für das Projekt

  • Jürgen Rausch (juergen.rausch@lsvd.de), telefonisch erreichbar unter 0221-92 59 61 13
  • René Mertens (rene.mertens@lsvd.de), telefonisch erreichbar unter 030-78 95 47 63

LSVD-Bundesverband

Pressekontakt

Pressesprecher Markus Ulrich

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