Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Neuigkeiten

22.04.2026
ILGA-Weltkarte - The ILGA World Map (March 2026)Poster | ILGA-Weltkarte: Menschenrechte von LSBTIQ* weltweit mit Erklärtexten Die ILGA-Weltkarte gibt einen Überblick über die sehr unterschiedlichen rechtlichen Bedingungen, unter denen lesbische, schwule, bisexuelle, trans* sowie weitere queere Menschen (LSBTIQ*) weltweit leben.
08.04.2026
BMI streicht Mittel für bundesweite Asylverfahrensberatung und besondere Rechtsberatung für queere und andere vulnerable Geflüchtete13 Organisationen fordern in Offenem Brief dauerhafte StärkungDas Bundesministerium des Inneren (BMI) hat mitgeteilt, dass die Mittel für eine bundesweite Asylverfahrensberatung und besondere Rechtsberatung für queere und andere vulnerable Geflüchtete vollständig gestrichen werden sollen. 13 unterzeichnende Organisationen und Initiativen, die queere und andere vulnerable Geflüchtete beraten und unterstützen, fordern politisches Einlenken. Der Wegfall spezialisierter Beratungsangebote ist nicht aufzufangen und trifft insbesondere diejenigen, die aufgrund ihrer individuellen Schutzbedarfe auf qualifizierte Unterstützung angewiesen sind.
25.03.2026
Jahresbericht von ILGA-Europe 2026Übersetzte ZusammenfassungILGA-Europe ist der Dachverband des LSVD⁺ auf europäischer Ebene. Der Jahresbericht 2026 bietet einen strukturierten Überblick darüber, was auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene stattgefunden hat, dokumentiert sowohl Fortschritte als auch Rückschritte und identifiziert breitere Trends, die die Menschenrechtslage für LSBTIQ*-Personen in ganz Europa und Zentralasien beeinflussen. Diese aktuelle Ausgabe behandelt Entwicklungen, die zwischen Januar und Dezember 2025 stattgefunden haben.
20.06.2025
Menschenunwürdige Haftbedingungen für nicht-binäre Person in UngarnLSVD⁺ fordert zügige Rücküberstellung nach DeutschlandMaja T. ist nicht-binär, wurde trotz einer gegenteiligen Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert und befindet sich seit fast einem Jahr faktisch in Isolationshaft in Budapest. Aufgrund der unmenschlichen Haftbedingungen hat sich T. seit dem 5. Juni in den Hungerstreik begeben. Heute soll im Verfahren über den Antrag auf Überstellung in Hausarrest entschieden werden.