Vielfalt in Schule und Unterricht stärken

Fachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"

Wie kann es gelingen, dass Schulen zu echten Orten der Vielfalt werden? Welche Rolle könnten dabei Leitbilder oder Formen von Schüler*innen-Mitbestimmung spielen? Und welche Rahmenbedingungen müssen Politik und Verwaltung setzen, um eine vielfältige und respektvolle Schulkultur Wirklichkeit werden zu lassen? 

Beim dritten bundesweiten Regenbogenparlament „Akzeptanz von LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung“ diskutierten Lehr- und Fachkräfte aus den Bereichen Bildung, Kinder- und Jugendhilfe, Verwaltung und Jugendverbandsarbeit sowie Politiker*innen, Wissenschaftler*innen und Aktivist*innen aus dem Inland und Ausland darüber, wie Regenbogenkompetenz in der Kinder- und Jugendarbeit, in Schule und Medien erhöht werden kann. Regenbogenkompetenz meint dabei die Fähigkeit von Fachkräften, mit den Themen der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität professionell und möglichst diskriminierungsfrei umzugehen. Hier dokumentieren wir die Ergebnisse des Fachforums "Vielfalt in Schule und Unterricht stärken" mit Frank Thies (Bisexuelles Netzwerk, Julius-Leber-Schule), Svea Meyer-Nixdorf (Magnus-Hirschfeld-Zentrum, Schulaufklärungsprojekt „Soorum“), Jean Matthias Dilg und Tom Oberle (Landesschüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz), Silke Sel V Arndt-Olejarz (1. Vorsitzende_r Intersexuelle Menschen e.V.). Moderiert von Annette Etezadzadeh (Arbeitskreis Vielfalt am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg). Die Broschüre mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen des 3. Regenbogenparlaments "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung" kann hier heruntergeladen werden oder aber so lange der Vorrat reicht per Mail an presse@lsvd.de kostenfrei bestellt werden.

„Jeder Mensch ist von Natur aus einzigartig und in sich schon vielfältig. Dadurch sind Gesellschaften zwangsläufig vielfältig angelegt. Auch in diesem Fachforum hat sich gezeigt, dass es nach wie vor nötig ist, in Schulen bewusst Raum dafür zu geben, unseren Jugendlichen genau diese Entfaltung zu ermöglichen, damit sie sicher und selbstbestimmt durchs Leben gehen können.“ – Annette Etezadzadeh

Schulen sollen Orte sein, an denen sich alle Schüler*innen sicher und wertgeschätzt fühlen. Oft ist das aber nicht der Fall, denn junge Menschen, die lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder intergeschlechtlich sind oder auch nur dafür gehalten werden, erfahren auch heute noch Mobbing und Ausgrenzung. Der Zwang, sich zu verleugnen, ist eine starke psychische Belastung.

Wie kann es gelingen, dass Schulen zu echten Orten der Vielfalt werden? Welche Rolle könnten dabei Leitbilder oder Formen von Schüler*innen-Mitbestimmung spielen? Und welche Rahmenbedingungen müssen Politik und Verwaltung setzen, um eine vielfältige und respektvolle Schulkultur Wirklichkeit werden zu lassen? 

In nahezu jeder Jahrgangsstufe queere Schüler*innen

Zum Einstieg berichteten Jean Matthias Dilg und Tom Oberle aus Perspektive der Schüler*innenvertretung Rheinland-Pfalz (SV RLP), wie die Schule heute mit Themen wie „Akzeptanz von vielfältigen geschlechtlichen Lebensweisen und Identitäten“ umgeht und welche Herausforderungen es weiterhin gibt.

Aus ihrer Sicht wird das Thema recht positiv aufgenommen, vor allem in der Schüler*innenschaft. Auf der einen Seite gibt es heutzutage in nahezu jeder Jahrgangsstufe Menschen, die sich als queer identifizieren. Hier hat sich vor allem die Sichtbarkeit von jungen LSBTI* in Schulen erhöht. In Pausensituationen gibt es eher wenige Schwierigkeiten, wenngleich es auch immer wieder zu Diskriminierung und Mobbing kommt. Auf der anderen Seite kritisierten Jean und Tom, dass es an einem fächerübergreifenden Ansatz im Schulunterricht fehlt. Lehrkräfte und Pädagog*innen begreifen das Thema „Akzeptanz von LSBTI*“ nur selten als Querschnittsthema und setzen es dementsprechend kaum um. Hier braucht es vor allem an mehr Verbindlichkeit in den Rahmenlehrplänen. Auch der Unterricht zur „Sexual- und Familienaufklärung“ ist aus ihrer Sicht noch immer zu stark heteronormativ geprägt und schließt LSBTI* aus.

Fehlende Verbindlichkeit in Lehrplänen und kein fächerübergreifender Ansatz

Frank Thies vom Bisexuellen Netzwerk in Hamburg ergänzte aus der Lehrer*innenperspektive, dass es in Hamburg zwar einzelne fächerübergreifende Projekte zum Themenfeld gibt, dass es jedoch immer sehr von den einzelnen Pädagog*innen abhängt, ob LSBTI*inklusive Themen abseits des „Parkplatzes“ Biologie ihren Weg in Unterrichtfächer wie Politik, Sozialkunde, Deutsch, Englisch oder Physik finden. Offiziell ist das Thema „Vielfältige Lebensweisen und Identitäten“ fächerübergreifend gedacht, nur an der Umsetzung hapere es häufig. Thies kritisierte ebenfalls die fehlende Verbindlichkeit der Lehrpläne.

regenbogenparlament2019_hamburg_07-09-2019_00054_foto-caro_kadatz.jpgIn Nordrhein-Westfalen gibt es in der Referendariatsausbildung immerhin ein festes Modul zur Thematik. Auch heterosexuelle Kolleg*-innen wollen das Thema zwar inzwischen häufiger aufgreifen, es mangelt ihnen jedoch oft an Fachwissen. Das ist auch ein Grund dafür, weshalb die universitäre Lehrkräfteausbildung und der Vorbereitungsdienst viel stärker LSBTI*-inklusiv ausgerichtet werden müssen.

Außerschulische Aufklärungsprojekte sensibilisieren und geben Antworten

Positiv hob Frank Thies hervor, dass es vor allem für das Thema „Trans* in der Schule“ immer mehr Aufmerksamkeit gibt. Gleichfalls betonte er auch, dass neben dem fachlichen Unterricht auch außerschulische Aufklärungsprojekte wie die Arbeit von „Soorum“ (beim mhc Hamburg) oder die der SchlauProjekte wichtig für die Akzeptanz von LSBTI* an Schulen sind. Diese Angebote können Schüler*innen anders erreichen oder sie schaffen neue Zugänge, die Lehrkräften und Schulpersonal sonst verwehrt bleiben.

Svea Meyer-Nixdorf von „Soorum“ beschrieb anschließend die Arbeitsweise des Projektes. In der Regel kommen die Klassen ins Hamburger Magnus-Hirschfeld-Zentrum (mhc), so Svea. Der Dialog und die Diskussion laufen in Klein- und Großgruppenformaten ab. Methoden und Spiele wie beispielsweise das „Identitätsquiz“ brechen das Eis und ermöglichen erste Gesprächsanlässe. Besonders positiv hob Svea hervor, dass die Arbeit von „Soorum“ nicht nur von den Jugendlichen gut angenommen wird, sondern dass die Projektarbeit auch den Umgang der Schüler*innen mit dem Thema in der Schule verändert.

Intergeschlechtlichkeit kommt in Lehrplänen und -büchern nicht vor

Silke Sel V Arndt-Olejarz, Erste Vorsitzende_r von „Intersexuelle Menschen“ e.V. gab zu bedenken, dass Inter* zwar oft in entsprechenden Workshops und Empfehlungen ‚mitgemeint‘ sind, jedoch nicht inklusiv mitgedacht werden. Erst seitdem es im Rahmen der Staatenberichte von CEDAW und anderen UN-Initiativen mehr Teilhabe von intergeschlechtlichen und genderdiversen Menschen gibt, hat auch die Bundesregierung reagiert. Im Schulunterricht ist das Thema Inter* trotz einzelner guter Beispiele immer noch fast nicht sichtbar oder wird erst viel zu spät behandelt. Oft herrscht auch noch die Vorstellung, dass Inter* in einem kranken Körper leben, der durch Operationen geheilt werden müsse. Silke Sel V Arndt-Olejarz betonte an dieser Stelle, dass Inter* jedoch erst durch die Operationen, die oft bereits im Säuglingsalter durchgeführt werden, krank werden.

Weil Intergeschlechtlichkeit häufig immer noch als Krankheit erklärt wird, kommen Inter* Personen in schulischen Kontexten auch nicht in Lehrplänen und -büchern vor. Darüber hinaus muss das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum dritten positiven Geschlechtseintrag auch an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen umgesetzt werden. Hier sollten vor allem auch Eltern, Tutor*innen und ebenso Schüler*innenvertretungen mitgedacht werden. Besonders Eltern haben hier einen nicht zu unterschätzenden Einfluss, den sie nutzen können und sollten, um Sichtbarkeit und Akzeptanz zu erhöhen.

"Divers" als dritter positiver Geschlechtseintrag in die Schulverwaltungsprogramme aufnehmen

regenbogenparlament2019_hamburg_07-09-2019_00055_foto-caro_kadatz.jpgAuch in den Statistiken der Schulverwaltungsprogramme muss der dritte Geschlechtseintrag aufgenommen werden. Seit 2013 gibt es die Möglichkeit, den Geschlechtseintrag offen zu lassen und seit 2019 die Möglichkeit, sich als „divers“ eintragen zu lassen. Die Schulstatistik muss dieser Realität Raum geben, denn die ersten Kinder mit einem möglichen dritten Eintrag kommen jetzt in die Schulen. Eltern und Schüler*innenvertretungen müssen darüber hinaus auch über die vier Eintragungsmöglichkeiten (männlich, weiblich, divers, kein Eintrag) informiert werden, so Silke Sel V Arndt-Olejarz weiter.

Jean Matthias Dilg gab jedoch zu bedenken, dass das Verhältnis zwischen Elternvertretungen und Schüler*innenvertretungen nicht immer ganz einfach ist. Aus Sicht der SV werden die Interessen von Kindern und Jugendlichen an der Schule oft nicht bzw. nur unzureichend wahrgenommen. Doch in Rheinland-Pfalz versucht das Gremium sich besonders mit dem Thema „Sexuelle Identität“ zu befassen und hat hierzu einen ersten Arbeitskreis gegründet.

Wie können Lehrkräfte für das Thema LSBTI sensibilisiert und qualifiziert werden?

Bei der Fragestellung, wie Schule ein sicherer Raum für LSBTI* werden kann, war das Panel sich einig: Es braucht vor allem Sensibilisierung und verpflichtende Fortbildungen für Lehrkräfte und pädagogisches Personal. Zusätzlich muss das Thema „Vielfalt“ als Querschnittsthema an Schulen konzeptionell verankert und umgesetzt werden. Außerschulische Workshops wie beispielsweise von „Soorum“ oder von den „Schlau“-Projekten tragen dazu bei, dass die Lehrkräfte entlastet werden, so Frank Thies.

Auch sollte man das Thema Sichtbarkeit (durch Regenbogenflaggen, Plakate zum IDAHOT* usw.) nicht unterschätzen. Besonders in ländlichen Gebieten gehen nur wenige Menschen – das betrifft auch Lehrkräfte – offen mit ihrem Lesbisch- oder Schwulsein um. Wer sich hervorwagt, stößt dabei oft auf einen massiven Widerstand von Lebensschützer*innen, christlichen Fundamentalist*innen und Akteur*innen aus dem rechten Bereich, berichteten Teilnehmende aus dem Fachforum.

Geoutete Lehrkräfte können Vorbild für Schüler*innen sein

Die Frage, ob Lehrkräfte sich an Schulen outen oder nicht, ist auch eine Generationsfrage. Besonders bei älteren Lehrkräften ist hier noch Angst vor Ressentiments und Diskriminierung spürbar. Beate Proll vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), Abteilung „Beratung: Vielfalt, Gesundheit und Prävention“ ergänzte dazu, dass das LI auch jüngere Lehrkräfte zum Thema Coming-out berät. Jedoch sind es häufig gerade die jüngeren Kolleg*innen, die immer noch stark heteronormativ denken, so Proll. In jedem Fall wirke es sich positiv aus, wenn Schulleitungen Kolleg*innen in ihrem Coming-out stützen und stärken. Nur wenn es diese Stärkung gibt, ist es auch für Lehrende einfacher, offen lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder intergeschlechtlich an einer Schule tätig zu sein. Gerade weil es auch an ‚Role-Models‘ für junge LSBTI* in Schule mangelt, ist diese Form der Sichtbarkeit für die Schüler*innen wichtig.

Im Zusammenhang mit der stärkeren Sensibilisierung von Schulpersonal und Schüler*innen diskutierten die Teilnehmenden auch über die Wichtigkeit neuer Kommunikationskanäle. Soziale Medien und andere digitale Formate können dazu beitragen, die Erhöhung der Regenbogenkompetenz im ländlichen Gebieten voranzutreiben. Häufig setzen Lehrkräfte noch zu stark auf die Vermittlung von Wissen statt auf Kompetenzbildung wie den Umgang mit sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in unserer Gesellschaft. Besonders bei der Vermittlung sozialer Kompetenzen ist die Verbindung von Lernenden und Lehrenden wichtig, so Frank Thies. Es braucht eine außerdem starke Schüler*innenbeteiligung.

Lehrende bekommen Diskriminierungen oft nicht mit, sie geschieht quasi in einem „Dunkelbereich“. Untereinander verhalten sich Schüler*innen anders als wenn eine Lehrkraft im Raum ist. Daher ist ein Zusammenwirken von Lehrenden und Lernenden am Lebensort Schule wichtig und trägt wesentlich dazu bei, ein wertschätzendes Schulklima zu schaffen.  

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„Wie können Schulen LSBTI*-Feindlichkeit entgegenwirken?“ - Ergebnisse der Gruppenarbeit

Präventive Maßnahmen an Schulen

  • Sichtbarkeit erhöhen (Regenbogenflaggen, Infowände, Pins usw. auch mit Bezug auf Rassismus, Sexismus usw.), Beratungskits, Vorschläge für Stunden und Schulklima
  • LSBTI*-inklusive Leitbilder partizipativ an Schulen entwickeln und leben
  • genderneutrale Sprache im Unterricht verwenden
  • Vernetzung im ländlichen Bereich fördern, sowohl für queere Lehrende als auch für Schüler*innen (digitale und mobile Beratungsangebote)
  • Eltern im Umgang mit Vielfalt fördern und schulen 
  • Unterricht zur Sexual- und Familienaufklärung muss auch LSBTI*-Lebensweisen und Identitäten beinhalten
  • regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal anbieten
  • Referate bzw. Themen für Abschlussarbeiten vergeben, die LSBTI* einbeziehen (zum Beispiel § 175 StGB, Yogyakarta-Prinzipien, Alan Turing, Homophobie und Sport)
  • Projekte zur Schulaufklärung („Sooorum“) im Schulleben etablieren
  • Verbündete suchen, z.B. heterosexuelle Menschen, die LSBTI* unterstützen

Politische Forderungen

  • Vielfaltsbeauftragte an Schulen einsetzen
  • Antidiskriminierungsmanagement an Schulen (ähnlich wie bei Gewalt) etablieren
  • Maßnahmen zur Schulentwicklung LSBTI*-inklusiv weiterentwickeln
  • Lehr- und Lernmaterialien mit non-hetero-Vorbildern verwenden, Materialsammlung Lehrkräften zur Verfügung stellen und Beispiele guter Praxis aus anderen Bundesländern nutzen

„Was ist nötig, um die Vielfalt von Lebensweisen und Identitäten in Schule und Unterricht zu stärken?“ - Ergebnisse der Gruppenarbeit

Ziel: Sichtbarkeit erhöhen

  • LSBTI*-Literaturecke in der Schulbibliothek etablieren
  • Aktionstage „Vielfalt“ an Schulen einführen
  • Theater- und Tanzprojekte zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen
  • queere Themen in den Unterricht aufnehmen
  • LSBTI*-Aktionsgruppen an Schulen gründen
  • Räume schaffen, damit die Vielfalt von Lebensweisen und Identitäten sichtbarer werden kann
  • genderneutrale Sprache verwenden
  • Vertrauenslehrkräfte für LSBTI* etablieren
  • Verantwortlichkeit: Lehrer*innen, Schüler*innen, pädagogisches Personal

Ziel: Antidiskriminierung

  • „Bystander-Workshops“: Was kann ich machen, wenn ich Diskriminierung oder übergriffiges Verhalten beobachte? (verantwortlich: Lehrer*innen, pädagogisches Personal)
  • verbindlich verankerte Schulkultur zum Thema „Vielfalt“ (verantwortlich: Schulkonferenz)
  • Unterricht so gestalten, dass Schüler*innen frei denken und sich frei entfalten können (verantwortlich: Lehrer*innen)
  • Antidiskriminierungsstellen einrichten Kultusministerium (verantwortlich: Kultusministerium)

Ziel: LSBTI*-inklusive Infrastruktur

  • Unisextoiletten, genderneutrale Umkleideräume und Sanitäreinrichtungen einrichten
  • Verantwortlich: Schulkonferenz, Schulverwaltung

Ziel: Regenbogenkompetenz in Aus- und Fortbildung erhöhen

  • Fortbildung-, Aufklärungsangebote (verantwortlich: Schulleitung, Schüler*innenvertretung, Schulverwaltung, Elternvertretungen)
  • Lehrer*innenausbildung, Ausbildung von pädagogischen Personal LSBTI*-inklusiv gestalten (verantwortlich: Kultusministerium, Universitäten, Schulverwaltung)

Ziel: Gesellschaftliche Bewusstseinsbildung

  • Beschäftigung mit dem Thema „Queer“ in Verbindung mit gesellschaftlicher Veränderung (verantwortlich: Lehrer*innen, pädagogisches Personal)
  • Qualifizierung, Zertifizierung für das Unterrichtsfach „Sexualaufklärung“ (verantwortlich: Kultusministerium, Schulverwaltung)

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