Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Umfrage zu Homofeindlichkeit im Fußball gestartet

Wie bewerten Fußballfans das aktuelle Engagement von Fußball-Clubs und Verband

Pressemitteilung vom 22.12.2021

Während Homosexualität in der Gesellschaft mehr und mehr breite Akzeptanz findet, löst das Thema im Fußball immer wieder Kontroversen aus. Bis heute sind homofeindliche Vorfälle sowohl im Amateur- als auch im Profifußball keine Seltenheit.

Um der Relevanz der Thematik gerecht zu werden, führt die Voting-Plattform für Fußballfans FanQ eine groß angelegte Studie durch. Es wird untersucht, wie deutsche Fußballfans die Situation einschätzen, wie das aktuelle Engagement gegen Homofeindlichkeit von Clubs und Verband bewertet wird und wie sie Coming-outs von Bundesligaprofis gegenüberstehen.

Während Homosexualität sowie geschlechtliche und sexuelle Vielfalt eine breite mediale Rezeption erfahren und in der Mitte unserer Gesellschaft angekommen sind, löst das Thema im Fußball immer noch Kontroversen aus. Bis heute sind homofeindliche Vorfälle sowohl im Amateur- als auch im Profifußball keine Seltenheit.

Wie schätzen die Fußballfans die Lage ein und wie stünden sie einem Coming-out eines Bundesligaprofis gegenüber? Was kann der Fußball tun, um Homofeindlichkeit zu bekämpfen?

Hier geht es zur Umfrage "Homofeindlichkeit im Fussball"

Gemeinsam mit dem Lesben- und Schwulenverband (LSVD), Team out and proud, dem Come-Together-Cup, Equaletics, den Queer Football Fanclubs (QFF) und der Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) will FanQ herausfinden, wie der Status quo ist und was der Fußball tun kann, um Homofeindlichkeit zu bekämpfen.

LSVD-Bundesverband

Pressekontakt

Pressesprecher*in Markus Ulrich

LSVD-Bundesverband 
Hauptstadtbüro

Almstadtstraße 7
10119 Berlin 

Tel.: (030) 78 95 47 78
Fax: (030) 78 95 47 79
E-Mail: presse@lsvd.de