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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Respektvoll! Die Community Guidelines des LSVD für Social Media

Willkommen in der LSVD-Community, schön, dass Du hier bist. Wir wollen hier in einem respektvollen Miteinander Menschenrechte voranbringen und dafür sorgen, dass LSBTIQ* als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

Erst einmal: Willkommen in der LSVD-Community, schön, dass Du hier bist. Wir wollen hier in einem respektvollen Miteinander Menschenrechte voranbringen und dafür sorgen, dass LSBTIQ* als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.

Social Media richtig nutzen: positiver Austausch und voneinander lernen!

Ein respektvoller und fairer Umgang sorgt für einen angenehmen Austausch zwischen allen, die uns auf unseren Plattformen folgen. Auch wenn einige Themen emotional sein können, bitten wir Euch, sachlich und fair zu kommentieren. Unterlasst persönliche Angriffe gegen einzelne User*innen. Um einen sicheren Raum für alle zu schaffen, gelten auf allen unseren Social-Media-Plattformen folgende Regeln:

Gemeinsam für Sichtbarkeit und Sicherheit im bunten, digitalen Raum!

Als Meinungsfreiheit maskierte gruppenbezogene menschenfeindliche Haltungen aller Art toleriert der LSVD in den Kommentarspalten seiner Kanäle auf allen Sozialen Medien nicht. Dazu zählen neben Queerfeindlichkeit unter anderem Sexismus, Antifeminismus, Klassismus, Ableismus, Rassismus, Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und Body-Shaming. Wir denken Menschenrechte intersektional und divers und wollen auch in den Kommentarspalten einen möglichst sicheren Raum für möglichst viele Menschen schaffen.

Gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt – auch in unseren Kommentaren!

Werbung, Beleidigungen oder Fake News werden nicht toleriert. Kommentare, die sich nicht auf den Inhalt des Beitrags beziehen, sondern mehrfach identisch gepostet werden, sind Spam und ebenfalls unerwünscht. Zu übergriffigem digitalem Verhalten zählt auch solches sexueller Art. Entsprechende Kommentare werden deshalb ausnahmslos verborgen oder gelöscht.

Was passiert bei einem Verstoß?

Der LSVD behält sich vor, auch auf Social Media von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen und Kommentare von Personen, die rechtsextremen und demokratiefeindlichen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder die in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, trans*feindliche oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, zu löschen und die Personen und Accounts bei wiederholtem Verstoß zu blockieren.

Strafrechtliche Verfolgung

Der LSVD behält sich vor, strafrechtlich relevante Inhalte wie Beleidigungen, üble Nachrede, Verleumdung, verhetzende Beleidigungen sowie volksverhetzende Inhalte zur Anzeige zu bringen und die dafür notwendige Beweissicherung vorzunehmen.

Danke, dass Ihr uns Eure Meinung und Euer Feedback respektvoll mitteilt und eine echte Community schafft!

Hilfe für Betroffene: Du bist selbst mit digitaler Gewalt konfrontiert? Wende Dich an eine Beratungsstelle für Betroffene digitaler Gewalt wie z. B. HateAid. Die Meldung von Hatespeech ist auch mit der App Hassmelden möglich. Wenn du im Internet auf etwas gestoßen bist, das du für illegal, jugendgefährdend oder entwicklungsbeeinträchtigend hältst kann du Webseiten und Beiträge auch an jugendschutz.net melden.