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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

"Queer leben", Erinnern 2022/23 uvm. - Jahresvor- und Rückblick

2023 war geprägt von Erfolgen wie der Abschaffung des sogenannten "Diskretionsgebots", 5 Jahre "Ehe für alle" und der Zusicherung, dass am 27.1.2023 zum ersten Mal im deutschen Bundestag den LSBTIQ-Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden wird. Henny Engels (LSVD-Bundesvorstand) und Pressesprecher*in Kerstin Thost ziehen ein Jahresfazit.

Mit Sorge hat der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) 2022 den russischen Angriffskrieg, den Rechtsruck und die Verfolgung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans, intergeschlechtlichen und queeren Personen (LSBTIQ*) weltweit beobachtet. Aber das Jahr war auch geprägt von Erfolgen wie der Abschaffung des sogenannten "Diskretionsgebots", 5 Jahre "Ehe für alle" und der Zusicherung, dass am 27.1.2023 zum ersten Mal im deutschen Bundestag den LSBTIQ-Opfern des Nationalsozialismus gedacht werden wird. Henny Engels (LSVD-Bundesvorstand) und Pressesprecher*in Kerstin Thost ziehen ein Fazit und geben einen Blick hinter die Kulissen des LSVD.


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