Mit dem eigenen Nachlass Zeichen setzen
Jetzt Testamentsspenden für den LSVD⁺

Viele Menschen engagieren sich ihr Leben lang für eine offene, vielfältige und gerechte Gesellschaft. Sie kämpfen für Akzeptanz, gleiche Rechte und gegen Diskriminierung. Was jedoch oft unbeachtet bleibt: Dieses Engagement kann auch über das eigene Leben hinaus wirken. Ab sofort ist es möglich, den LSVD⁺ im Rahmen einer Testamentserbschaft zu bedenken – unkompliziert und rechtssicher über die Plattform erblotse.de.
Ein Testament ist mehr als eine formale Regelung des Nachlasses. Es ist Ausdruck persönlicher Werte, Überzeugungen und Lebenserfahrungen. Wer den LSVD⁺ in seinem Testament berücksichtigt, trägt dazu bei, dass der Verband seinen Einsatz für die Rechte lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer Menschen auch in Zukunft fortsetzen kann.
Gerade in Zeiten, in denen queerfeindliche Einstellungen wieder lauter werden und erkämpfte Rechte nicht selbstverständlich sind, ist langfristige Unterstützung besonders wertvoll. Testamentsspenden ermöglichen dem LSVD⁺ Planungssicherheit und helfen dabei, Beratungsangebote, politische Arbeit, Bildungsprojekte und die Unterstützung von Community-Strukturen dauerhaft abzusichern.
Was bedeutet es, den LSVD⁺ im Testament zu bedenken?
Eine Testamentsspendenregelung bedeutet nicht zwangsläufig, das gesamte Vermögen zu vererben. Viele Menschen entscheiden sich dafür, einen bestimmten Geldbetrag, einen prozentualen Anteil des Nachlasses oder einen konkreten Vermögenswert – etwa Wertpapiere oder Immobilien – weiterzugeben. Auch kleinere Beträge können eine große Wirkung entfalten.
Wichtig ist: Ein Testament ist immer individuell. Persönliche Lebenssituationen, familiäre Bindungen und gesetzliche Pflichtteile müssen berücksichtigt werden. Genau hier setzt die Zusammenarbeit mit erblotse.de an.
erblotse.de – rechtssicher, digital und persönlich
erblotse.de ist eine spezialisierte Plattform, die Menschen dabei unterstützt, ihr Testament rechtssicher und verständlich zu erstellen. Der Prozess ist digital, transparent und zugleich sensibel gestaltet. Nutzer*innen werden Schritt für Schritt durch alle relevanten Fragen geführt – von familiären Verhältnissen über Vermögenswerte bis hin zu persönlichen Wünschen.
Dabei arbeitet erblotse.de mit erfahrenen Fachanwält*innen für Erbrecht zusammen. So wird sichergestellt, dass das Testament rechtlich korrekt ist und den individuellen Vorstellungen entspricht. Wer den LSVD⁺ als Erben oder Miterben einsetzen möchte, kann dies dort klar und eindeutig festhalten.
Vertrauen und Sensibilität stehen im Mittelpunkt
Das Thema Tod und Nachlass ist für viele Menschen emotional besetzt. Zweifel, Unsicherheiten oder auch Ängste sind ganz normal. Umso wichtiger ist ein vertrauensvoller Umgang. Die Möglichkeit, den LSVD⁺ über ein Testament zu unterstützen, ist kein Appell, sondern ein Angebot.
Niemand muss sich frühzeitig festlegen. Ein Testament kann jederzeit geändert oder angepasst werden, wenn sich Lebensumstände verändern. Entscheidend ist, dass Menschen die Freiheit haben, selbstbestimmt zu entscheiden – und dabei gut informiert sind.
Der LSVD⁺ verpflichtet sich zu einem verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit allen Zuwendungen. Testamentsspenden werden mit Respekt behandelt und ausschließlich für die satzungsgemäßen Zwecke eingesetzt.
Ein Vermächtnis für Gleichberechtigung
Viele Mitglieder des LSVD⁺ wissen aus eigener Erfahrung, wie wichtig Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind. Wer den Verband im Testament bedenkt, setzt ein klares Zeichen: für Menschenrechte, für Vielfalt und für eine Gesellschaft, in der niemand wegen seiner sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität diskriminiert wird.
Mit der Möglichkeit, Testamentserbschaften über erblotse.de zu regeln, ist dieser Schritt nun einfacher denn je. Es ist eine Einladung, das eigene Engagement weiterzudenken – achtsam, informiert und im Einklang mit den eigenen Werten.
Weitere Informationen zur Testamentserstellung und zur Zusammenarbeit mit erblotse.de finden Interessierte auf den jeweiligen Internetseiten. Für persönliche Fragen steht auch der LSVD⁺ gern vertraulich zur Verfügung.
Danilo Höpfner
Friend- und Fundraising LSVD⁺
Weitere Informationen: Im Interview „Nach dem eigenen Leben Verantwortung übernehmen“ mit Brigitte Zypries, ehemaliger Bundesjustizministerin und Beiratsmitglied von Erblotse, wird erklärt, warum testamentarisches Spenden gesellschaftliche Verantwortung stärkt, wie Organisationen nachhaltig unterstützt werden können und welchen Wert solche Vermächtnisse über das eigene Leben hinaus haben.

