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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Pressemitteilungen
Quelle
Mi., 17 Juni 2026
Zwangsoutings dürfen in Baden-Württemberg nicht Realität werdenLSVD⁺ kritisiert geplante automatische Weitergabe sensibler Daten an Sicherheitsbehörden in Baden-WürttembergDer Bundesverband und der baden-württembergische Landesverband des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt kritisieren die geplante Änderung der baden-württembergischen Meldeverordnung.
Di., 16 Juni 2026
Neues LSVD⁺-Projekt startet: „Flucht und Queer – Ankommen in Deutschland"Bundesweite Qualifizierung und Arbeitsmarktintegration für queere GeflüchteteSeit Mai 2026 ist das neue bundesweite Projekt „Flucht und Queer – Ankommen in Deutschland" des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt gestartet. Ziel ist es, die nachhaltige Integration und gesellschaftliche Teilhabe von LSBTIAQ*-Geflüchteten, Neuzugewanderten und Menschen mit Migrationshintergrund in...
Fr., 12 Juni 2026
Kein Generalverdacht beim Selbstbestimmungsgesetz!LSVD⁺ kritisiert JuMiKo-Beschluss scharfWer jetzt neue Prüfmechanismen fordert, stellt eine besonders vulnerable Gruppe unter Generalverdacht. Trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen haben jahrelang auf das Ende entwürdigender Begutachtungen gewartet. Die Errungenschaft des Selbstbestimmungsgesetzes darf nicht durch unklare...
Fr., 12 Juni 2026
Europäische Asylverschärfung tritt in KraftLSVD⁺ kritisiert menschenrechtliche FolgenDas GEAS-Reformpaket wirft schwerwiegende menschenrechtliche Fragen auf. In der deutschen Umsetzung dürfen queere Geflüchtete nicht unter die Räder kommen! Haftähnliche Unterbringungen an EU-Außengrenzen, ein Vulnerabilitäts-Screening  durch Polizeibeamte sowie Abschiebungen in...
Mi., 10 Juni 2026
Start der Fußball-WM in den USALSVD⁺: Entrechtung von trans* und nicht-binären Menschen in den USAMorgen startet die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in den Gastgeberländern Mexiko, Kanada und USA. In den USA wird die Demokratie schrittweise zurückgebaut. Insbesondere die Menschenrechte von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären sowie weiteren queeren Personen werden durch...
Di., 09 Juni 2026
Erneuter Höchststand bei queerfeindlicher HasskriminalitätLSVD⁺: Politische Untätigkeit ist grob fahrlässig!Der erneute Anstieg queerfeindlicher Straftaten erschüttert uns, überrascht uns aber nicht. Queerfeindliche Hasskriminalität hat in Deutschland einen neuen Höhepunkt erreicht. Diskriminierung und Gewalt nehmen gesamtgesellschaftlich zu und aus Worten werden zunehmend Taten. Das sicherheitspolitische...
Fr., 05 Juni 2026
Queerfeindliche Gesetzesinitiativen zeigen: Ghana und Senegal sind keine sicheren HerkunftsländerGemeinsame Presseerklärung von PRO ASYL und LSVD⁺ – Verband Queere VielfaltDas geplante Gesetz in Ghana würde die bereits bestehenden Strafen für alle Formen nichtheterosexueller Beziehungen verfestigen und ihre „Unterstützung“ drastisch kriminalisieren. Auch im Senegal wurde im März 2026 ein Gesetz beschlossen, das „homosexuelle Handlungen“ und...
Mo., 01 Juni 2026
Pride-Month-Kampagne zur GrundgesetzergänzungLSVD⁺ aktiviert Community zur Schließung der historischen SchutzlückeFür uns steht der Pride-Month dieses Jahr im Zeichen der längst überfälligen Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes. Bei den CSDs, die in den kommenden Wochen in ganz Deutschland stattfinden, haben wir die Gelegenheit, geschlossen diese Community-Forderung sichtbar zu machen.
Mi., 27 Mai 2026
Gesetz gegen digitale Gewalt muss queere Menschen ausdrücklich schützenLSVD⁺ fordert NachbesserungenDigitale Gewalt trifft marginalisierte Gruppen besonders häufig, schränkt demokratische Teilhabe ein und hat reale Folgen für die Sicherheit und Selbstbestimmung Betroffener. Der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V. und die darin enthaltene Fachstelle QueerSafe Berlin begrüßen...
Fr., 22 Mai 2026
Alle LSBTIAQ* umgehend absichern!LSVD⁺ zum Tag des GrundgesetzesAuch am 77. Geburtstag des Grundgesetzes bleiben LSBTIAQ* darin eine historische Leerstelle. Wir fordern die umgehende Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes, der Menschen vor Diskriminierung schützt.