Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Pressemitteilungen
Quelle
Di., 24 Jan. 2023
GEDENKEN AN DIE VERGANGENHEIT – VERANTWORTUNG FÜR DIE ZUKUNFTLSVD begrüßt Bundestagsgedenkstunde der Verfolgten sexueller Minderheiten im NationalsozialismusAm 27.1.2023 gedenkt der Bundestag erstmals derjenigen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität im Nationalsozialismus verfolgt wurden. Dazu gibt Henny Engels, Mitglied im Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes in Deutschland (LSVD) eine Erfklärung ab.
Fr., 13 Jan. 2023
BAMF lenkt ein: Schwuler Aktivist erhält AsylLesben- und Schwulenverband (LSVD) begrüßt Entscheidung des BAMFAbdelkarim Bendjeriou-Sedjerari versucht seit 2019, in Deutschland Schutz vor queerfeindlicher Verfolgung in Algerien zu finden. Dort stehen auf homosexuelle Handlungen mehrjährige Haftstrafen, die Mehrheit der Gesellschaft lehnt schwule, lesbische, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche bzw. queere...
Mi., 11 Jan. 2023
Affenpocken: Berliner Senatsverwaltung handelt fahrlässig und lässt Impfung auslaufen Lesben- und Schwulenverband kritisiert Berliner GesundheitsverwaltungEntweder fehlt es den entsprechenden Stellen der Senatsverwaltung an Fachkompetenz oder die Wichtigkeit des Schutzes gegen das MPX-Virus wird völlig verharmlost. Beides wäre ein absoluter Skandal. Die Zahlen der mit MPX infizierten Menschen sinken nur deshalb, weil sich Menschen präventiv impfen lassen....
Di., 10 Jan. 2023
Blutspendeverbot für homosexuelle Männer soll fallenLSVD begrüßt geplante Gesetzesänderung durch Gesundheitsminister Lauterbach Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete, kündigte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach an, das Transfusionsgesetz für die Blutspende ändern zu wollen. Mit der Änderung soll die Bundesärztekammer verpflichtet werden, die Blutspenderichtlinien anzupassen und die Diskriminieru...
Fr., 06 Jan. 2023
Queer Solidarność: Solidarität mit Prof. Jakub Urbanik in PolenLSVD ruft zu Solidarität auf und bittet um Spenden für RechtshilfefondsSowohl das Kultusministerium als auch ein Parteikollege stellten sich hinter die homophoben Äußerungen von Marcin Warchoł. Seitdem ist Prof. Urbanik massiven Angriffen auf Social Media ausgesetzt und erhält Hassmails und -anrufe.