Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Pressemitteilungen
Quelle
Do., 20 Jan. 2022
Erste Zusagen für Aufnahmen von über 80 LSBTI aus AfghanistanAber: Geplantes Aufnahmeprogramm könnte afghanische LSBTI durch Fokus auf menschenrechtliches Engagement und „Kernfamilie“ so gut wie ausschließenBundesregierung muss die Menschen mit Aufnahmezusage jetzt so schnell wie möglich nach Deutschland holen. Geplantes Aufnahmeprogramm könnte LSBTI aber durch Kriterium auf menschenrechtliches Engagement und Definition der „Kernfamilie“ so gut wie ausschließen.
Mi., 19 Jan. 2022
Diskretionsgebot: Weiteres Verwaltungsgericht erklärt gängige BAMF-Praxis bei LSBTI-Asylsuchenden für rechtswidrigInnenministerium muss Prognosen über „diskretes“ Leben endlich einen Riegel vorschiebenBAMF und Gerichte beurteilen Verfolgungswahrscheinlichkeit bei queeren Geflüchteten europarechtswidrig mit fragwürdigen Prognosen, ob diese bei Rückkehr ungeoutet und „diskret“ leben würden.
Di., 18 Jan. 2022
Jetzt kostenfrei bestellen: Neue LSVD-Broschüre zum Schutz von Gewalt und Anfeindungen gegen junge LSBTIQ*Ergebnisse und Empfehlungen des 5. Regenbogenparlaments „Frei und sicher leben! Wie können Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe mit LSBTIQ*-feindlichen Äußerungen und Gewalt umgehen? Welche Ansatzpunkte gibt es, das Thema handpraktisch in die eigene professionelle Arbeit zu integrieren?
Mi., 05 Jan. 2022
Berlin: Grab von trans Frau Ella mit Feuerlöscher und Benzinkanister geschändetTransfeindliche Hassgewalt macht selbst vor Grabstätten und dem Andenken Verstorbener nicht Halt Der LSVD hat eine Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei Berlin erstattet. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft müssen dafür sorgen, dass die Verantwortlichen ermittelt und Anklage erhoben wird.
Mo., 27 Dez. 2021
Außenministerin Baerbock stellt Aktionsplan Afghanistan vorOb auch LSBTI vor den Taliban gerettet werden sollen, bleibt weiter unklarAm Donnerstag hat die neue Außenministerin Baerbock den Aktionsplan Afghanistan vorgestellt. Dieser beinhaltet unter anderem die Beschleunigung der Ausreise derjenigen Afghan*innen, denen Deutschland bereits Schutz zugesagt hat. Auch soll ein humanitäres Aufnahmeprogramm geschaffen werden. Dabei hat das...
Mi., 22 Dez. 2021
Nach Einspruch des LSVD: Jamila darf in Deutschland bleibenBundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) lenkt im Fall der äthiopischen trans* Frau einIm Sommer 2021 legte der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) der Qualitätssicherung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) circa 70 abgelehnte Fälle queerer Geflüchteter zur Überprüfung vor, so auch den der äthiopischen trans* Frau Jamila. Das BAMF hat nun seine...
Mi., 22 Dez. 2021
Umfrage zu Homofeindlichkeit im Fußball gestartetWie bewerten Fußballfans das aktuelle Engagement von Fußball-Clubs und VerbandGroß angelegte Studie untersucht, wie deutsche Fußballfans die Situation einschätzen, wie das aktuelle Engagement gegen Homofeindlichkeit von Clubs und Verband bewertet wird und wie sie Coming-outs von Bundesligaprofis gegenüberstehen.
Mi., 22 Dez. 2021
Per App auf den Spuren der ersten queeren Emanzipationsbewegung in BerlinGemeinsam bauen berlinHistory e.V. und LSVD Berlin-Brandenburg queere Erinnerungsarbeit im digitalen Raum ausAuf den Spuren der Verfolgung und Emanzipation in Berlin: Neue Themenkachel der berlinHistory-App zeigt 10 geschichtsträchtige Orte der ersten queeren Emanzipationsbewegung vor 120 Jahren in Texten und historischen Fotografien
Di., 21 Dez. 2021
Aufnahmeprogramm für Afghanistan muss LSBTI als hoch gefährdete Gruppe berücksichtigenBundesregierung muss so viele afghanische LSBTI wie möglich vor den Taliban rettenDie neue Bundesregierung hat beschlossen, ein humanitäres Aufnahmeprogramm für Afghanistan zu starten. LSBTI müssen als hoch gefährdete Gruppe ausdrücklich berücksichtigt werden.
Mi., 15 Dez. 2021
AWO Kreisverband Berlin Spree-Wuhle mit Respektpreis 2021 ausgezeichnetPolizeipräsidentin stellt aktuelle Kriminalitätsstatistik queerfeindlicher Übergriffe vorIm Bereich der Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität wurden für Berlin bisher 369 Fälle registriert und damit nahezu so viele Fälle wie im gesamten Vorjahreszeitraum