Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Die Regenbogenparlamente: Strategien gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit entwickeln

Förderung von Regenbogenkompetenz durch Fachkräftefortbildung und Vernetzung

Die Regenbogenparlamente sind bundesweite Foren zum Thema Regenbogenkompetenz. Dabei geht es um den diskriminierungsfreien und professionellen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in den wichtigsten gesellschaftspolitischen Bereichen.

Strategien gegen LSBTIQ-Feindlichkeit: Videoaufzeichnungen der Webtalks

Seit 2018 organisiert der LSVD gemeinsam mit vielen Partner*innen bundesweite Foren zum Thema „Regenbogenkompetenz“ – die Regenbogenparlamente. Dabei geht es um den diskriminierungsfreien und professionellen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in den wichtigsten gesellschaftspolitischen Bereichen. Neben dem fachlichen Austausch geht es vor allem auch um die Bildung eines breiten Bündnisses, um die Akzeptanz der Vielfalt von Identitäten und Lebensweisen im gesellschaftlichen Mainstream zu verankern und Strategien gegen LSBTIQ-Feindlichkeit zu entwickeln.

Die Broschüren mit allen Ergebnissen und Handlungsempfehlungen zu den jeweiligen Regenbogenparlamenten sind zum Teil noch in gedruckter Form verfügbar und können unter rene.mertens@lsvd.de bestellt werden.  

Alle Regenbogenparlament und Themen im Überblick

5. Regenbogenparlament digital „Frei und sicher leben! - Zum Umgang mit Gewalt und Anfeindungen gegen junge LSBTIQ*“

Themenübersicht

4. Regenbogenparlament digital „Selbstverständlich Vielfalt. LSBTIQ* gehören dazu“

Themenübersicht

Broschüre mit allen Ergebnissen und Strategien

3. Regenbogenparlament Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung" in Hamburg

Themenübersicht

Broschüre mit allen Ergebnissen und Strategien

2. Regenbogenparlament „Akzeptanz von LSBTI* weiter gestalten“ in Köln

Themenübersicht

Broschüre mit allen Ergebnissen und Strategien

1. Regenbogenparlament „Akzeptanz für LSBTI*“ in Berlin

Themenübersicht

Broschüre mit allen Ergebnissen und Strategien

-----------------------------------------------------------------------------------------------

5. Regenbogenparlament digital "Frei und sicher leben! - Zum Umgang mit Gewalt und Anfeindungen gegen junge LSBTIQ*"

Webtalk: „Diskriminierung & Anfeindungen im Jugendsport entgegenwirken“

Auch wenn viele Fußballvereine auf Profi-Ebene LSBTIQ*-feindlichen Einstellungen entgegenwirken, ist das Thema im Breitensport kaum sichtbar. In Vereinen werden negative Einstellungen noch immer reproduziert. Das betrifft auch die Jugendsportarbeit von Vereinen und Träger*innen der Jugendhilfe. Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen werden nur selten ausdrücklich mitgedacht oder direkt angesprochen. Vor welchen Herausforderungen stehen junge LSBTIQ* im Sportbereich? Was können Vereine und auch Fachkräfte im Jugendsport tun, um LSBTIQ*-feindlichen Haltungen und Ressentiments entgegenzuwirken?

Auf diese und weitere Fragen gaben Erik Jödicke (Bundesvorstand im Jugendnetzwerk Lambda), Linos Bitterling (Coach bei den Boxgirls Berlin e.V./ Projektleitung My Body – My Choice) und Christian Rudolph (Team out & proud“ - Kompetenz- und Anlaufstelle für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt im Fußball beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) / LSVD Bundesvorstand) Antworten. Moderation: Kim Trau. Hier können Sie weiterlesen.

Webtalk: „LSBTIQ*-Feindlichkeit gegenüber Jugendlichen. Was ist nötig, um junge LSBTIQ* zu schützen?“

In Jugendvereinen und Projekten der Kinder- und Jugendhilfe sollen sich alle jungen Menschen sicher und wertgeschätzt fühlen. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. So sind Ausgrenzung und Mobbing für junge Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) häufig noch ein Problem. Nicht selten fehlt es an Sichtbarkeit und einem diskriminierungsfreien Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt. Welche Bedarfe haben junge queere Menschen, um sich frei und selbstbestimmt zu entwickeln und welche Erfahrungen im Umgang mit LSBTIQ*-Feindlichkeit gibt es aus der Jugendverbandsarbeit?

Präsentationen von Rebecca Herzberg (Projektreferentin Jugendnetzwerk Lambda und Jugendbildungsreferentin Queeres Jugendnetzwerk Lambda Niedersachsen-Bremen) und Patrick Wolf (Büroleiter / Queer-Beauftragter beim Bayerischen Jugendring). Der Input von Rebecca wurde durch Jürgen Rausch und René Mertens (LSVD) vorgestellt. Moderation: Julia Ostrowicki (Landessprecherin LSVD Hessen). Hier können Sie weiterlesen

Webtalk: „Junge queere Geflüchtete begleiten, unterstützen und schützen"

Jedes Jahr flüchten unzählige lesbische, schwule und bisexuelle Personen nach Deutschland, da ihnen in ihren Herkunftsländern aufgrund ihrer sexuellen Orientierung Verfolgung seitens des Staates, der Familie oder der Gesellschaft droht. Darunter sind auch junge und meist minderjährige Asylsuchende. Aber auch unter den Geflüchteten, die im Familienverbund vor Krieg, Hunger oder Vertreibung geflohen sind, gibt es junge LSBTIQ*. Einschüchterung und der Zwang sich zu verleugnen, bedeuten starke psychische Belastungen für diese Minderjährigen und jungen LSBTIQ*. Die Flüchtlingsunterkünfte stellen für sie häufig Angsträume dar. Sie erleben dort Gewalt gegen geoutete LSBTIQ*. Gleichfalls gibt es kaum Unterstützungsangebote, die junge LSBTIQ* stärken und mit Familien in den Dialog treten. Welchen Zugang gibt es für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe und queere Beratungsstrukturen, um junge LSBTIQ* vor Gewalt und Anfeindungen zu schützen und in ihrem Aufwachsen zu begleiten? Wie können Coming Out-Prozesse begleitet werden und ein unterstützendes Umfeld für die queeren Jugendlichen geschaffen werden? Existieren Schutzkonzepte, die auch minderjährige queere Geflüchtete einbeziehen?

Darüber sprachen Alva Träbert (Referentin BeSAFE - Besondere Schutzbedarfe bei der Aufnahme von Geflüchteten erkennen / Leitung Schulungsprojekt LSBT*I* und Flucht, Rosa Strippe e.V.), Lisa vom Felde (Referentin BeSAFE / Bundesweite Arbeitsgemeinschaft Psychosozialer Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer - BAfF e.V.) und Orion (Jugendgruppe Spektrum / In-Haus). Moderation: Ina Wolf (Queer Refugees Deutschland). Hier können Sie weiterlesen

Webtalk: „Sexuelle Bildung und Gewaltprävention in der Kinder- und Jugendarbeit. Was hat Bildung mit Gewaltprävention zu tun?

Queere Jugendliche haben die gleichen Herausforderungen und Konflikte zu bewältigen wie andere Jugendliche auch. Zugleich müssen sie sich aber auch mit einer heteronormativ geprägten Gesellschaft auseinandersetzen. Diskriminierung und Anfeindungen gehören für junge Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) immer noch zum Alltag. Laut einer Befragung haben 82 % aller queeren Jugendlichen und sogar 96 % der trans* Befragten Diskriminierung erlebt. Nicht selten finden Diskriminierungen und Anfeindungen auch in der Kinder- und Jugendhilfe statt. Wie kann es gelingen, mit einer Sexualpädagogik der Vielfalt diesen Ressentiments und Anfeindungen entgegenzuwirken, und welche Methoden aus der Praxis der Gewaltprävention können Fachkräfte konkret umsetzen?

Wie kann es gelingen, mit einer Sexualpädagogik der Vielfalt Ressentiments und Anfeindungen entgegenzuwirken? Welche Methoden aus der Praxis der Gewaltprävention können Fachkräfte konkret umsetzen? Darüber diskutierten im Rahmen des Regenbogenparlaments 2021, Prof. Dr. Uwe Sielert (Emeritus / Institut für Pädagogik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Ann-Kathrin Lorenzen (PETZE-Institut für Gewaltprävention). Hier können Sie weiterlesen

Webtalk: „Jugendarbeit zwischen Religion und Fundamentalismus. Wie können Fachkräfte reagieren, wenn sie sich mit religiös motivierter Queer-Feindlichkeit auseinandersetzen müssen?"

Ressentiments und Anfeindungen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*) werden häufig auch mit Verweis auf religiöse Überzeugungen gerechtfertigt. Gleichzeitig sind Religionsgemeinschaften auch Träger*innen von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe.

Wie können Fachkräfte reagieren, wenn sie sich mit religiös motivierter Queer-Feindlichkeit auseinandersetzen müssen? Welche verbindenden Elemente gibt es zwischen religiösen Wertvorstallungen und der Akzeptanz von LSBTIQ*?

Darüber diskutierten Rebekka Biesenbach (Diplom Theologin, Geistliche Bundesleiterin in der Katholischen jungen Gemeinde) und Christian Kautz (Bildungsreferent der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus bei ufuq e.V.). Moderaion: Tanja Gäbelein (Politikwissenschaftlerin, freie Referentin). Hier können Sie weiterlesen

Webtalk: „LSBTIQ*-inklusive Gewaltschutzprävention in Jugendfreizeiteinrichtungen“

Lesbisch, schwul, bisexuell, trans*, intergeschlechtlich oder queer (LSBTIQ*) zu sein, ist in unserer Gesellschaft noch immer nicht selbstverständlich. Damit haben vor allem auch junge LSBTIQ* zu kämpfen. Kinder und Jugendliche, die der heterosexuellen oder auch herrschenden binärgeschlechtlichen Normvorstellungen nicht entsprechen, sind zunehmend mit Anfeindungen konfrontiert. Die Studie „Queer Freizeit“ hat gezeigt, dass nur ein kleiner Teil der jungen LSBTIQ* in Jugendzentren geht, die sich nicht explizit an Queers richten. Fehlende Sichtbarkeit von vielfältigen Lebensweisen und Identitäten sowie die Angst vor Anfeindungen und Herabsetzung können dafür Gründe dafür sein. Wie können Fachkräfte in Jugendtreffs mit LSBTIQ*-feindlichen Haltungen und Gewalt umgehen? Wie können die Bedarfe von queeren Jugendlichen stärker in bestehenden Angeboten berücksichtig werden? Was braucht es, um queere Jugendarbeit in der eigenen Einrichtung anzubieten bzw. queeren Jugendgruppen die Nutzung der Räume zu ermöglichen?

Darüber sprachen Dr. Kerstin Oldemeier (Soziologin / Geschlechter- und Jugendforschung) und Sigrid Laber (Leitung Queer Youth Heidelberg /Jugendtreff Kirchheim, Internationaler Bund). Moderation: Inken Renner (Stellvertretende Geschäftsführung beim Landesjugendring NRW). Hier können Sie weiterlesen

“Diverse Jugenden. intersektional – postmigrantisch – diskriminierungskritisch” - Closing-Note von Prof. Dr. Elisabeth Tuider (Professur für Soziologie der Diversität an der Universität Kassel)

4. Regenbogenparlament digital "Selbstverständlich Vielfalt. LSBTIQ* gehören dazu"

Keynote: „Minderheitenstress & Ressourcen. Perspektivwechsel für die Betrachtung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt"

Prof. Dr. Stefan Timmermanns (Professur für Sexualpädagogik und Diversität in der Sozialen Arbeit an der Frankfurt University of Applied Sciences)

 
Prof. Dr. Stefan Timmermanns stellte in seinem Vortrag fest, dass es derzeit in der Forschung zu LSBTIQ* Lebensweisen und Identitäten eine starke Defizitperspektive gibt. Wenn es um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt geht, dann werden von Wissenschaftler*innen vor allem die Bereiche Diskriminierung oder LSBTIQ*-feindliche Gewalt thematisiert. Zwar sind Minderheitenstress und Vulnerabilität wichtige Argumente im Kampf gegen LSBTIQ*-Feindlichkeit, jedoch besteht die Gefahr einer einseitig negativen Sicht (z. B. für die Eltern von LSBTIQ*). Zielführender ist es, den Minderheitenstress und die Vulnerabilität einerseits und die Ressourcen von LSBTIQ* andererseits in den Blick zu nehmen...Hier können Sie weiterlesen
__________________________________________________________

Webtalk: „Volkshochschulen für Akzeptanz und Respekt. Chancen für eine diversitätsorientierte Erwachsenenbildung in der VHS"

Webtalk - Volkshochschulen für Akzeptanz und Respekt_LSVD-bikablo.com/Tobias Wieland

Der Auftrag der Volkshochschulen ist es, der gesamten Bevölkerung ein umfassendes Weiterbildungsangebot zu unterbreiten. Gleichfalls sollen sie dabei die gesellschaftliche Vielfalt abbilden und fördern. Mit zunehmender Sichtbarkeit von unterschiedlichen Lebensweisen und Identitäten wächst auch das Interesse von Menschen die eigene Vielfaltskompetenz zu erhöhen. Wie können die bereits existierenden Angebote der Volkshochschulen ausgestaltet werden, um sexuelle und geschlechtliche Vielfalt zu thematisieren und Bildungsangebote zu erweitern? Welche Herausforderungen bringt das Thema Vielfalt in Lehre und Unterricht für die Volkshochschulen mit sich und welche Lösungen kann es geben?

Input: Volkshochschulen für Akzeptanz und Respekt. Zum Stand von Vielfalt und Intersektionalität in der Volkshochschullandschaft

Almut Büchsel (Geschäftsstelle Integration, Inklusion und Diversität der Berliner Volkshochschulen)

Präsentation zum Input von Almut Büchsel

Input: Praxisbeispiel "Vielfalt an der VHS Köln"

Gespräch mit Homaira Mansury (Fachbereichsleitung Politische Bildung, VHS Köln)

 

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Webtalks: "Volkshochschulen für Akzeptanz und Respekt. Chancen für eine diversitätsorientierte Erwachsenenbildung in der VHS"

________________________________________

Webtalk: „Lesbische Sichtbarkeit in der Mädchen*arbeit. Wie können lesbische Mädchen* und junge Frauen* in der Mädchen*arbeit gestärkt werden?

Webtalk - Lesbische Sichtbarkeit in der Mädchen*arbeit_LSVD-bikablo.com/Tobias Wieland

 

Lesbische Mädchen* und jungen Frauen* haben sich viel an persönlicher und gesellschaftlicher Freiheit erkämpft. Die feministische und heteronormativkritische Mädchen*arbeit vieler Träger*innen und Projekte hinterfragt heute offen die Prinzipien von Zweigeschlechtlichkeit und nimmt Themen wie sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Teil des professionellen Handelns auf. Die Mädchen*arbeit muss sich stetig weiterentwickeln und hat dennoch zentrale Kernpunkte wie Ungleichbehandlungen und Gewalt aufgrund des Geschlechts.

Input: Lesbische Sichtbarkeit in der Mädchen*arbeit

Lisa Baumann (Fach- und Koordinierungsstelle Frauen für Frauen Leipzig)

Präsentation zum Input von Lisa Baumann

Input: Praxisbeispiel Mädchentreff Bielefeld – Projekt “mosaik. zusammen_verschieden

Andrea Mijares / Eike Bartheidel (Mädchen*treff Bielefeld )

Präsentation zum Input von Andrea Mijares_Eike Bartheidel

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Webtalks "Lesbische Sichtbarkeit in der Mädchen*arbeit"

__________________________________________________________

Webtalk: „Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an der Grundschule?! Beispiele aus dem Fachunterricht"

Regenbogenparlament digital 2020: Webtalk - Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt an der Grundschule

 

„Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ wird meist nur im Rahmen des Biologieunterrichtes behandelt. Noch immer hängt es sehr stark von den einzelnen Pädagog*innen ab, ob und wie das Thema im Schulunterricht behandelt wird. Dabei gibt es Möglichkeiten, auch die Vielfalt von Lebensrealitäten und Identitäten fächerübergreifend zu thematisieren und für einen selbstbewussten Umgang mit ihnen einzutreten. Im Rahmen des Forums wollen wir gemeinsam die eigenen Erfahrungen diskutieren und Impulse geben, sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als Mainstream-Thema im Fachunterricht zu integrieren.

Input: Welche Rolle spielt Vielfalt von Geschlecht und Identitäten in der Grundschule heute?

Juliette Wedl (Koordinierungsstelle Gender und Diversity Studies der TU Braunschweig, Ostfalia HaW, HBK Braunschweig)

Präsentation zum Input von Juliette Wedl

Praxisbeispiel: Geschichte queer unterrichten - queere Geschichte unterrichten

Prof. Dr. Martin Lücke (Friedrich-Meinecke-Institut, Didaktik der Geschichte an der FU Berlin)

Webtalk: „Familienvielfalt wertschätzen. Welche Möglichkeiten haben Jugendämter und die Familienhilfe, um für einen selbstverständlichen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt zu sorgen?"

Regenbogenparlament digital: Webtalk - Familienvielfalt wertschätzen

 

Familie ist heute vielfältig und bunt. Tausende Kinder wachsen in Regenbogenfamilien auf, d.h. Familien, in denen sich mindestens ein Elternteil lesbisch, schwul, bi, trans- bzw. intersexuell ist. Jedoch gibt es nicht überall einen wertschätzenden Umgang mit vielfältigen Familienmodellen. Das Fachforum möchte daher diskutieren, welche Möglichkeiten die Einrichtungen der Kinder- und Familienhilfe haben, um für einen selbstverständlichen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt zu sorgen.

Input: Familienvielfalt wertschätzen

Katharina Binder (Projektleitung LSVD-Beratungsstelle "BerTA - Beratung, Treffpunkt und Anlaufstelle für Regenbogenfamilien" in Stuttgart

Präsentation zum Input von Katharina Binder

Input: Leitlinien für die Arbeit mit LGBT*-Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Stadt München

Gespräch mit Sebastian Kempf (langjähriger Mitarbeiter der Fachstelle für Querschnittsaufgaben im Stab der Jugendamtsleitung der Landeshauptstadt München)

Präsentation zum Input von Sebastian Kempf

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Webtalks „Familienvielfalt wertschätzen. Welche Möglichkeiten haben Jugendämter und die Familienhilfe, um für einen selbstverständlichen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt zu sorgen?"

__________________________________________________________

Webtalk: „Gender-Gaga“ & „Besorgte Eltern“ - Vielfalt in der Kita. Wie können Pädagog*innen reagieren, wenn das eigene professionelle Handeln angegriffen wird?

Webtalk - „Gender-Gaga“ & „Besorgte Eltern“?-Vielfalt in der Kita_LSVD-bikablo.com/Tobias Wieland

 

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ist ein Thema für jede KiTa. Im KiTa-Alltag gib es Kinder, die sich nicht als "typische" Jungs oder "typische" Mädchen wahrnehmen oder trans* sind. Die Vielfalt von Geschlechterrollen und Familienmodellen muss als Teil der frühkindlichen Bildung auch von Fachkräften in KiTas wahrgenommen und als Teil der kindlichen Identität akzeptiert werden. Viele Fachkräfte und Träger haben das mittlerweile in ihre Arbeit und in ihren pädagogischen Handlungsrahmen integriert. Wie können Fachkräfte, Träger und Verwaltungen jedoch reagieren, wenn das Eintreten für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt angegriffen wird und sich Fachkräfte Agitationen ausgesetzt sehen? Das Fachforum möchte Strategien und Handlungsmöglichkeiten aufzeigen und zum Erfahrungsaustausch einladen.

Praxisbeispiel - Der Kita Koffer "Familien- und Lebensvielfalt"

Joachim Schulte (Projekt Familienvielfalt - QueerNet Rheinland-Pfalz)

 

Input: Mit welchen Angriffen sehen sich KiTa-Fachkräfte konfrontiert, wenn das Thema „sexuelle und geschlechtliche Vielfalt“ im Rahmen der pädagogischen Konzepte umgesetzt werden soll?

Eva Prausner (Projekt ElternStärken.Fortbildung, Vernetzung, Beratung zum Thema Familie & Rechtsextremismus)

 

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Webtalks „Gender-Gaga“ & „Besorgte Eltern“ - Vielfalt in der Kita. Wie können Pädagog*innen reagieren, wenn das eigene professionelle Handeln angegriffen wird?

3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung" in Hamburg

In Schulen, Jugendverbänden und Freizeiteinrichtungen der Jugendhilfe sollen sich alle jungen Menschen sicher und wertgeschätzt fühlen. Dies ist jedoch oft nicht der Fall. So sind für LSBTI* an vielen Schulen und in anderen Einrichtungen der Jugendhilfe bzw. der Jugendarbeit Ausgrenzung und Mobbing ein Problem. Einschüchterung und der Zwang, sich zu verleugnen, bedeuten starke psychische Belastungen, die nicht selten sogar zum Suizid führen.

Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen, Fachkräften und Aktivist*innen aus dem In- und Ausland haben wir darüber diskutiert, wie die „Regenbogenkompetenz" in der Jugendarbeit, in Schule und in Medien erhöht werden kann.

Keynote: „Queering Jugendarbeit - Sichtbarkeit, Empowerment und Diskriminierungsschutz für eine demokratische Gesellschaft" - Prof. Dr. Melanie Groß (Professur für Erziehung und Bildung mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit an der Fachhochschule FH Kiel) 

grafik_keynote_rbp2019.png

Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ist Alltag in unserer Gesellschaft, und dennoch sind Jugendliche, die der heterosexuellen Norm nicht entsprechen, immer noch - und in Zeiten wachsenden Rechtspopulismus auch zunehmend - mit zahlreichen Diskriminierungen oder sogar Gewalt konfrontiert. Dies gilt auch für Einrichtungen, die Jugendliche eigentlich in ihrem Aufwachsen unterstützen sollen: Schulen und Jugendarbeit gelten als homosexualitäts-, inter* und trans*feindliche Orte. Für eine demokratische Gesellschaft auf der einen und für starke, selbstbewusste und selbstbestimmte Jugendliche auf der anderen Seite muss Jugendarbeit ihre Rolle kritisch reflektieren und Vielfalt umfassend unterstützen.

Eine grundlegende Schwierigkeit, mit der die Kinder- und Jugendarbeit zu kämpfen hat, ist die fortschreitende Unterfinanzierung derselben. In den letzten Jahren wurden die für die freien Träger zur Verfügung stehenden Mittel um ein Drittel gekürzt. Gründe dafür sind u.a. der Kita-Ausbau sowie der Ausbau der Betreuung in Ganztagsschulen, deren Angebote mehr und mehr die Angebote von Jugendzentren und Abenteuerspielplätzen zu ersetzen drohen. Gleichzeitig steht die Kinder- und Jugendarbeit vor der Herausforderung, ihre Angebote für alle Kinder und Jugendlichen zu öffnen und sexuelle und geschlechtliche Vielfalt als selbstverständlichen Bestandteil ihrer Arbeit zu etablieren. Weiterlesen

Fachforum: „Jugendverbandsarbeit – queer gedacht?!"

jugendverbandsarbeit_rbp2019.png

Die Arbeit von Jugendverbänden ist ein wichtiger Teil unserer pluralistischen Gesellschaft. In Pfadfinder*innen-Verbänden, beim Fußball, in politischen Jugendorganisationen, bei Migrant*innenSelbstorganisationen oder auch bei der Freiwilligen Feuerwehr erfahren Kinder und Jugendliche ihre Sozialisation und sollen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gestärkt werden. Ein binäres Geschlechterverständnis und damit verbundene Rollenzuschreibungen schränken junge Menschen jedoch in ihrer selbstbestimmten Persönlichkeitsentfaltung ein und bilden einen Nährboden für homosexuellen-, trans*- und inter*feindliche Einstellungen. Innerhalb des Fachforums wurde diskutiert, wie es Jugendverbänden gelingen kann, die Vielfalt von unterschiedlichen Lebensweisen und Identitäten für ihre Arbeit zu nutzen, die eigene „Regenbogenkompetenz“ zu erhöhen und somit allen Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich frei und selbstbestimmt zu entwickeln. Ob Pfadfinder*innen, beim Fußball, in politischen Jugendorganisationen, Migrant*innen-Selbstorganisationen oder auch bei der Freiwilligen Feuerwehr - was können Jugendverbände tun, um Regenbogenkompetenz zu erhöhen und Homo- und Transphobie abzubauen?

Strategien und Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der Regenbogenkompetenz

  • Finanzierung von hauptamtlichen Strukturen in jedem Bundesjugendverband
  • Unterstützung von Netzwerken (in jedem Verband kann auf eigene Expertise zurückgegriffen werden)
  • Fördergelder für queere Jugendarbeit zur Neugründung von Zentren, insbesondere im ländlichen Raum
  • Verstetigung durch institutionelle Strukturförderungen in der außerschulischen Jugendarbeit vor Ort
  • Wissenstransfer: Peer-to-PeerAufklärungsprojekte einladen („Queere Bildung“ e.V.) sowie regelmäßige Fortbildungen und Pflichtmodul zur sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt in der JuLeiCa-Ausbildung
  • Verbandliche Haltung entwickeln: LSBTI*-Beauftragte benennen, Antidiskriminierungskonzept erstellen, Vielfalt in Satzung bzw. Leitbild, Außendarstellung und Sprache überprüfen
  • Sichtbarkeit erhöhen: AG zur selbstbestimmten Mitarbeit einrichten, Anlaufstellen sichtbar machen, Verweis auf Link-/Literaturliste von regenbogenportal.de, Materialien auslegen und Fachinformationen vorhalten
  • Verantwortung des öffentlichen Trägers einfordern: Maßnahmen in Landesaktionsplänen

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Fachforums „Jugendverbandsarbeit – queer gedacht?!"

Fachforum: „Vielfältige Geschlechter in der Kinder- und Jugendhilfe"

Wie können Angebote und Projekte der Kinder- und Jugendhilfe gestaltet werden, um inter*, trans* und gender-diversen Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken und sie besser anzusprechen?

Strategien und Handlungsempfehlungen aus dem Fachforum

  • Die Bildungspläne für die Schulen wurden in den jeweiligen Bundesländern mittlerweile überarbeitet. Für die Kinder- und Jugendarbeit wurde die Überarbeitung hingegen noch nicht angegangen. Hier müssen die Pläne gemäß der neuesten Erkenntnisse und Bedarfserhebungen aktualisiert werden.
  • Kinder und Jugendliche in Kita und Schule erleben Toiletten mit binären Geschlechterbezeichnungen (männlich/weiblich) häufig als problematisch. Es sollten daher überall geschlechterneutrale Toiletten eingeführt werden. Es genügt auch nicht, auf die Behindertentoilette zu verweisen. Hier braucht es eine gesellschaftliche Veränderung in der Wahrnehmung der Problematik.
  • Umkleidekabinen sollten immer auch Einzelkabinen haben
  • Die Mitarbeiter*innen der Jugendämter müssen weiter fortgebildet werden.
  • Für das Personal in der Jugendhilfe ist es wichtig, in diesem Bereich gut geschult zu werden.

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Fachforums „Jugendverbandsarbeit – queer gedacht?!"

Fachforum: „Vielfalt in Schule und Unterricht stärken"

Wie kann es gelingen, dass Schulen zu echten Orten der Vielfalt werden? Welche Rolle könnten dabei Leitbilder oder Formen von Schüler*innen-Mitbestimmung spielen? Und welche Rahmenbedingungen müssen Politik und Verwaltung setzen, um eine vielfältige und respektvolle Schulkultur Wirklichkeit werden zu lassen?

„Wie können Schulen LSBTI*-Feindlichkeit entgegenwirken?“  -Prävention

  • Sichtbarkeit erhöhen (Regenbogenflaggen, Infowände, Pins usw. auch mit Bezug auf Rassismus, Sexismus usw.), Beratungskits, Vorschläge für Stunden und Schulklima
    • LSBTI*-Literaturecke in der Schulbibliothek etablieren
    • Aktionstage „Vielfalt“ an Schulen einführen
    • Theater- und Tanzprojekte zur Auseinandersetzung mit dem Thema anregen
    • queere Themen in den Unterricht aufnehmen
    • LSBTI*-Aktionsgruppen an Schulen gründen
    • Räume schaffen, damit die Vielfalt von Lebensweisen und Identitäten sichtbarer werden kann
    • genderneutrale Sprache verwenden
    • Vertrauenslehrkräfte für LSBTI* etablieren
    • Verantwortlichkeit: Lehrer*innen, Schüler*innen, pädagogisches Personal
  • LSBTI*-inklusive Leitbilder partizipativ an Schulen entwickeln und leben
  • LSBTI*-Inklusive Infrastruktur schaffen
    • Unisextoiletten, genderneutrale Umkleideräume und Sanitäreinrichtungen einrichten
  • Vernetzung im ländlichen Bereich fördern, sowohl für queere Lehrende als auch für Schüler*innen (digitale und mobile Beratungsangebote)
  • Eltern im Umgang mit Vielfalt fördern und schulen
  • Unterricht zur Sexual- und Familienaufklärung muss auch LSBTI*-Lebensweisen und Identitäten beinhalten
  • regelmäßige Fortbildungsmaßnahmen für das pädagogische Personal anbieten
  • Referate bzw. Themen für Abschlussarbeiten vergeben, die LSBTI* einbeziehen (zum Beispiel § 175 StGB, Yogyakarta-Prinzipien, Alan Turing, Homophobie und Sport)
  • Projekte zur Schulaufklärung („Sooorum“) im Schulleben etablieren
    Verbündete suchen, z.B. heterosexuelle Menschen, die LSBTI* unterstützen

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Fachforums „Vielfalt in Schule und Unterricht stärken"

Fachforum: „Jugend international – jung und engagiert für Vielfalt und Menschenrechte"

An internationalen Austauschen nehmen auch queere Jugendliche teil. In den Begegnungen und Projekten kann für die Akzeptanz von vielfältigen Identitäten und Lebensweisen im Ausland geworben werden. Wie kann Regenbogenkompetenz in der internationalen Jugendarbeit erhöht werden? Was ist zu beachten?

Ergebnisse des Fachforums "Jugend international – jung und engagiert für Vielfalt und Menschenrechte" Mit Ruslan (Coming-Out St. Petersburg), Anton (T-Action St. Petersburg), Hanna Schüßler (Fachreferentin Inclusion and Diversity, JUGEND für Europa) und Inge Linne (Projektreferentin Europäische Projekte und Veranstaltungen, JUGEND für Europa), Lara Maibaum (Jugendaustausch „For our Rainbow Future“), Andrea Arnemann (Aufsichtsratsvorsitzende, AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. und Queertausch). Moderiert von Klaus Jetz (Hirschfeld-Eddy-Stiftung).

„Welche Möglichkeiten gibt es, um in internationalen Austauschprojekten für Vielfalt und ein LSBTI*-inklusives Menschenrechtsverständnis zu werben?“

  • Verpflichtung von Dachverbänden zur Inklusion von LSBTI* als Qualitätsmerkmal (Siegel)
  • Rechtssicherheit garantieren

Maßnahmen

  • Voraussetzung für finanzielle Förderungen: Umgang der Organisation mit LSBTI*
  • Städtepartnerschaften einbeziehen
  • Sensibilisierung und Schulung von Fachkräften integriert in Vorbereitungskonzepte und intersektionelle Trainings und Workshops
  • Formale Hürden abbauen (Finanzen, Visa, Pässe)
  • Peer to Peer einbeziehen

Strategien

  • Intersektionalität des Vielfaltsthemas hervorheben
  • Bündelung in einem Kompetenzzentrum für LSBTI* in Deutschland oder weltweit
  • Sichtbarkeit erhöhen (Erfahrungsberichte, Informationen zu good practice sammeln und austauschen)
  • durch Unterstützung und Solidarität das Gruppengefühl stärken

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Fachforums „Jugend international – jung und engagiert für Vielfalt und Menschenrechte"

Fachforum: „Digitaler Kompetenz: Queer und sicher im Netz"

Welche Erfahrungen machen LSBTIQ im Netz und den sozialen Medien? Was tun bei Cybermobbing und Hate Speech? Was können Schule und Jugendarbeit tun, um digitale Kompetenz zu stärken? Was können Eltern tun und wo ist die Politik in der Verantwortung?

Die Studie über „Inklusions- und Exklusionserfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und *diversen Jugendlichen in Freizeit und Sport“ sogar zu dem Ergebnis, dass LSBT*Q-Jugendliche durchschnittlich ca. 45 Minuten länger online sind als ihre cisgeschlechtlichen, heterosexuellen Peers. Sie sind aktiver in Foren, stellen häufiger selbst Inhalte ins Netz, bloggen und twittern mehr. Die Mehrheit verbringt zwischen zwei und fünf Stunden täglich aktiv im Netz.

Besonders während des inneren Coming-outs spielt das Netz eine große Rolle. Dort finden sie Infos zu sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Zugehörigkeit, die in ihrem Umfeld vielleicht wenig oder gar nicht verfügbar sind bzw. sie können sich informieren, ohne dass es jemand erfährt. Oftmals ist es der Ort, an dem sie mit anderen queeren Jugendlichen überhaupt in Kontakt treten können und Bestätigung, Verständnis und Ermutigung finden. Viele können im Netz offener sein als im analogen Umfeld.

Ergebnisse und Handlungsempfehlungen des Fachforums „Digitaler Kompetenz: Queer und sicher im Netz"

__________________________________________________________

Die Regenbogenparlamente in Berlin, Köln und Hamburg fanden im Rahmen des Projektes "Miteinander stärken" statt. Das Projekt wurde von 2017 bis 2019 im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben gefördert"

Die virtuellen Regenbogenparlamente sind seit 2020 Teil des LSVD-Projektes im Kompetenznetzwerk "Selbst.verständlich Vielfalt".

Das Kompetenznetzwerk fördert die Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung und Vielfalt. Es setzt sich für den Abbau von homosexuellen-, trans*- und inter-feindlichen Einstellungen ein. Wir gestalten die offene Gesellschaft und stärken ein respektvolles Miteinander. Dafür fördert der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) im Rahmen des Kompetenznetzwerkes „Selbst.verständlich Vielfalt“ die Regenbogenkompetenz von Fachkräften und Verbänden. Mit dem Regenbogenparlament bringen wir Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, der politischen Bildung und weiterer zivilgesellschaftliche Akteur*innen sowie Vertretungen aus Verwaltung und Politik zusammen. Wir schaffen damit Möglichkeiten zur Qualifizierung und zur nachhaltigen Vernetzung. In unserem Projekt werden wir handpraktisches Bildungsmaterial für Multiplikator*innen und Lehrkräfte erstellen.

Weiterlesen

Ansprechpersonen für das Projekt des LSVD Jürgen Rausch / René Mertens
koordinierungsstelle@lsvd.de

Das Kompetenznetzwerk "Selbst.verständlich Vielfalt" wird im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!" durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

bmfsfj_dl_mitfoerderzusatz_(2).jpg