11.02.2026
Digitales Fachgespräch Queer & Suizid in Bayern: Prävention, Postvention und Community im FokusQueere Menschen sind überdurchschnittlich häufig von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten betroffen. Das digitale Fachgespräch ist eine Möglichkeit queere Perspektiven, Erfahrungen aus der Angehörigenarbeit, Postvention und Wissenschaft zusammenzubringen und gemeinsam zu diskutieren, was Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft tun können.
01.12.2025
1. Dezember: Welt-Aids-TagLSVD⁺: Es droht eine neue Aids-PandemieAm 1. Dezember wird jährlich der Welt-Aids-Tag begangen, der auf die weiterhin bestehende Ungleichbehandlung sowie den notwendigen Zugang zu Gesundheitsversorgung für Menschen mit HIV oder Aids aufmerksam macht. Bund, Länder und Kommunen sind in der Verantwortung, allen Menschen Prävention und Therapie zugänglich zu machen.
03.07.2025
Einsamkeit unter LSBTIQ*Politik zeigt Auswirkungen auf die (mentale) GesundheitLSBTIQ*-Personen gelten als besonders vulnerable Gruppe, die einem erhöhten Risiko für Einsamkeit ausgesetzt ist. Trotz wachsender gesellschaftlicher Akzeptanz und rechtlicher Fortschritte erleben viele von ihnen weiterhin soziale Isolation, Diskriminierung und ein Gefühl gesellschaftlicher Entfremdung. Diese Erfahrungen wirken sich negativ auf das psychische Wohlbefinden aus und erhöhen die Gefahr chronischer Einsamkeit – ein Umstand, der in der bisherigen Forschung nur unzureichend berücksichtigt wurde.
23.04.2025
Wollen CDU/CSU und SPD auch Verantwortung für LSBTIQ* übernehmen?LSVD⁺ bewertet Koalitionsvertrag aus queerpolitischer PerspektiveAn vielen Stellen des Koalitionsvertrags, den CDU/CSU und SPD am 9. April 2025 vorgestellt haben, fehlen queere Themen oder zumindest queere Perspektiven. Im Vertrag bleiben große Leerstellen, was die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) betrifft. Dennoch finden sich an einigen Stellen Regierungsvorhaben, die die Rechte von queeren Personen unmittelbar betreffen. Im Folgenden ordnen wir den Koalitionsvertrag aus queerpolitischer Perspektive ein.