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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Do., 03 Juli 2025
Queere Sichtbarkeit ist kein ZirkusLSVD⁺ warnt vor Rückschritten für queere SichtbarkeitBundeskanzler Friedrich Merz hat sich dagegen ausgesprochen, die Regenbogenflagge auf dem Bundestag zu hissen – dieser sei “kein Zirkuszelt”. Auch am Bundeskanzleramt wird es in diesem Jahr keine Regenbogenflagge geben, auch nicht zum Berliner Christopher Street Day (CSD). Seit 2022 wurde die Regenbogenflagge anlässlich des CSD in Berlin auf dem Bundestag und am Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit (IDAHOBIT* am 17. Mai) am Bundeskanzleramt gehisst.
Mo., 26 Mai 2025
Zeitschrift: Queerpolitik im KoalitionsvertragHeft 31 (Juni 2025)Schwerpunkte im Heft: 35 Jahre Verband - vom SVD zum LSVD⁺, Aktuelles aus dem Bundesverband, 37. LSVD⁺-Verbandstag, Projekte: Neuigkeiten und Abschlüsse, Aktiv vor Ort: LSVD⁺-Landesverbände und Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Kulturen und Kolonialismus, Der Pinke Faktor, Casa Cultural, Advocacy-Arbeit, Equal-Rights-Coalition)
Mi., 09 Apr. 2025
Einigung auf Koalitionsvertrag durch CDU/CSU und SPD LSVD⁺ warnt vor queerpolitischen Rückschritten Heute haben CDU/CSU und SPD den Koalitionsvertrag vorgestellt, der die Arbeitsgrundlage der zukünftigen Regierung bilden soll. Erik Jödicke kommentiert für den Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt die Bedeutung des Koalitionsvertrags für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche sowie weitere queere Menschen (LSBTIQ*).
Mi., 09 Apr. 2025
WIR BLEIBEN DRAN: ERGEBNISSE UND BESCHLÜSSE DES 37. LSVD⁺-VERBANDSTAGSUnter dem Motto „Wir bleiben dran“ diskutierte der LSVD⁺ auf seinem 37. Verbandstag Pläne und Strategien für den Verband sowie seine aktuellen Forderungen an die Politik. Zum ersten Mal wohnten 180 Mitglieder dem Verbandstag bei – so viele, wie noch nie. Wegen des Empfangs zu Ehren des 35-jährigen Verbandsjubiläums bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Schloss Bellevue fand der Verbandstag 2025 wie im Vorjahr in Berlin statt. Nächstes Jahr wird erneut in Köln getagt. Alle freuten sich über inhaltlichen Austausch sowie Diskussionen zum Thema Diversität des LSVD⁺. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Zeiten sich verstärkender Demokratiefeindlichkeit.
Mo., 24 Feb. 2025
LSVD⁺ kommentiert Ergebnisse der Bundestagswahl 2025LSVD⁺: Queerpolitik darf bei den Koalitionsverhandlungen nicht unter den Tisch fallen!Deutschland hat gestern einen neuen Bundestag gewählt, das vorläufige Ergebnis ist bekannt. Die deutliche Mehrheit der Wahlberechtigten in Deutschland hat wieder demokratische Parteien gewählt – und das ist gut so. Aus unserer Sicht ist die SPD nun in der Pflicht, in den Koalitionsverhandlungen sicherzustellen, dass die zentralen queerpolitischen Anliegen im Koalitionsvertrag klar verankert werden.
Do., 06 Feb. 2025
Queerpolitische Parteipositionen zur BundestagswahlLSVD+ veröffentlicht Wahlprüfsteine und ruft zur Wahl queerer Rechte aufZur Bundestagswahl hat der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt die im Bundestag vertretenen Parteien zu ihrer Positionierung befragt. Der Verband vertritt als größter queerpolitischer Verband in Deutschland die Interessen lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer (LSBTIQ*) Personen in Deutschland. Die Parteien waren aufgerufen, acht Fragen zu konkreten queerpolitischen Forderungen zu beantworten.
Do., 23 Jan. 2025
Schicksalswahl für LSBTIQ* und Menschenrechte LSVD⁺ veröffentlicht 16 Forderungen zur BundestagswahlAnlässlich der Bundestagswahl in einem Monat, am 23. Februar 2025, weist Henny Engels aus dem Bundesvorstand des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt auf die Forderungen des Verbands an die nächste Bundesregierung hin.
Mi., 18 Dez. 2024
Neuwahlen dürfen keine Bühne für Queerfeindlichkeit werdenLSVD⁺ warnt vor Rückschritten für LSBTIQ* Nach der verlorenen Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz stehen in Deutschland politische Neuwahlen bevor. Der LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt mahnt die Parteien, im Wahlkampf Verantwortung für die Rechte von LSBTIQ*-Personen zu übernehmen und queerfeindliche Positionen zu entkräften.