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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

So., 11 Sep. 2022
Rostock: Queersensible Berichterstattung und Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien mit Tilmann Warnecke (Redakteur beim Tagesspiegel / Queerspiegel)Wie steht es um die Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien und wie kann die Regenbogenkompetenz von Journalist*innen und Medienschaffende verbesserten werden? Was braucht es, um eine respektvolle und diskriminierungskritische Berichterstattung zu ermöglichen?
Mo., 27 Juni 2022
“Gegen trans*feindliche Berichterstattung, für einen respektvollen und sachlichen Umgang!”Petition gestartetFür eine respektvolle und menschenwürdige Berichterstattung, die Diskriminierung entgegenwirkt
Do., 12 Mai 2022
BR-Rundfunkrat tagt zum 642. Mal ohne LSBTIQ*-VertretungLSVD und Queer Media Society fordern Sitz und StimmeHeute konstituiert sich der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks auf seiner 642. Sitzung.Die Bayerische Staatsregierung hat zum heutigen Tag 642-Mal queere Menschen von einer selbstbestimmten Interessenvertretung in Sitzungen des Bayerischen Rundfunkrats ausgeschlossen. 642-mal wurde ihnen Sitz und Stimme. verweigert.
Di., 15 März 2022
Webtalk „Wie Sprache Diskriminierung und Ausgrenzung befördern kann“Welche Möglichkeiten haben die Einrichtungen der Jugendarbeit, ihre Besucher*innen in all ihrer Unterschiedlichkeit zu berücksichtigen, um (Mehrfach-)Diskriminierung keinen Raum zu geben? Talk mit mit Sheila Mysorekar (Neue deutsche Medienmacher*innen) und Johannes Kram (Blogger bei Nollendorfblog / Autor)
Mo., 14 März 2022
LSBTTIQ-Vertretung im MDR-Rundfunkrat nimmt Arbeit aufRundfunkrat des MDR tagt erstmals komplett mit LSBTTIQ-Vertretung des LSVDGesellschaftliche Vielfalt muss sich in den Gremien aller öffentlich-rechtlichen Medien abbilden. Mit der ersten LSBTTIQ-Vertretung beim MDR ist damit ein wichtiger Schritt getan
Mi., 16 Feb. 2022
Bericht zur Menschenrechtslage für LSBTI in Deutschland (2021)Deutsche Übersetzung des Kapitels im Annual Review von ILGA EuropeAm 15. Februar 2022 veröffentlichte ILGA Europe ihren neuen Jahresbericht zur Menschenrechtslage von LSBTI in Europa und Zentralasien. Als Mitgliedsorganisation von ILGA haben wir an dem Bericht mitgearbeitet und veröffentlichen hier eine deutsche Übersetzung des Kapitels zu Deutschland. 
Fr., 11 Feb. 2022
14.622 Unterschriften für eine LSBTIQ*-Vertretung im BR-Rundfunkrat und im Medienrat LSVD und Queer Media Society übergeben Unterschriften im Bayerischen LandtagMit unserer Petition wollen wir dazu beitragen, endlich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und demokratische Teilhabe zu ermöglichen. Wir wollen, dass im Rundfunk- und Medienrat endlich mit LSBTIQ*, statt nur über sie gesprochen wird. Unsere vielfältige Gesellschaft muss sich in den bayerischen Medien widerspiegeln. Nicht als Klischee, nicht als Problem, sondern als komplexe Realität. Mehr Sichtbarkeit trägt schließlich zur Anerkennung bei
Di., 14 Dez. 2021
Unbunt ist unnormal Warum die neue Hoffnung auf queerpolitischen Fortschritt begründet istEin Gegenkommentar von Markus Apel aus dem Landesvorstand des LSVD Bayern zum Kommentar "Die Stimme der „Normalos“ von Florian Heider", veröffentlicht am 7. Dezember 2021 in der Nürnberger Zeitung
Di., 07 Dez. 2021
Intersektionaler Diversity-Guide für Redaktionen erschienenVielfalt kommt von „viel“ – wie deutsche Medien Diversität für alle schaffenEin Bündnis von Organisationen veröffentlicht erstmals Anleitungen, Fakten und Checklisten für intersektionale Diversität in den Medien. Ab heute online unter www.mediendiversitaet.de.
Do., 02 Dez. 2021
Pressegespräch: Wie deutsche Medien Vielfalt für alle schaffenDie Neuen deutschen Medienmacher*innen haben gemeinsam mit Leidmedien, dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), der MaLisa Stiftung, mit ProQuote Medien und Queer Media Society Hilfestellungen und Anleitungen für Diversität in den Medien erarbeitet.
Do., 30 Sep. 2021
Darstellung von LSBTI im Fernsehen und den MedienErgebnisse von Studien zu Diversität und RepräsentationMediale Repräsentationen von LSBTI haben maßgeblichen Einfluss auf gesellschaftliche Einstellungen zu LSBTI und auch auf die Selbstbilder. Gleichzeitig kommt diese Gruppe jedoch kaum bis gar nicht in der Berichterstattung oder den fiktionalen Programmen vor - das belegen die hier aufgeführten Studienergebnisse.
Mi., 16 Juni 2021
NDR-Rundfunkrat: Bürgerschaft darf Vielfaltssicherung nicht auf die lange Bank schiebenLSVD Hamburg fordert Reform bis 2025Das Thema Vielfalt darf jetzt nicht wieder für 16 Jahre auf die lange Bank geschickt werden. Die Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates muss noch in dieser Legislatur bis 2025 an unsere gesellschaftlichen Realitäten angepasst werden.
Mi., 28 Apr. 2021
Webtalk: Queervertretung in Rundfunkrat und MedienratIn Bayern fehlen in Rundfunkrat und Medienrat allerdings Vertreter*innen der LGBTIQ*-Community, anders als zum Beispiel bei ZDF und Radio Bremen. Warum das aber wichtig ist, wollen wir in diesem Webinar u.a. mit Tessa Ganserer (MdL), Luca Renner (ZDF-Fernsehrät*in / LSVD Thüringen) und Markus Apel (LSVD Bayern) diskutieren.
Do., 22 Apr. 2021
MDR-Rundfunkrat bekommt LSBTI-VertretungLSVD begrüßt neuen MDR-StaatsvertragDie Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich auf einen neuen Staatsvertrag über den MDR geeinigt. Damit haben die Länder auch den Weg geebnet für die erste Vertretung von LSBTI im MDR-Rundfunkrat
Fr., 26 März 2021
Sitz für LSBTI in Rundfunkräten und MedienanstaltenIn welchen Gremien sind LSBTI vertreten und wo fehlen Selbstvertretungen?Welche Rundfunkräte und Medienanstalten haben eine LSBTI-Interessensvertretung und wo werden ihnen noch immer Sitz und Stimme verwehrt?
So., 14 März 2021
Erster queerer Medienverein in Sachsen-Anhalt gegründetLSVD gratuliert neuem Verein und sichert Unterstützung zu Die Gründung von GOQUEER – Verein für queere Medienarbeit e.V. bereichert die queere Vereinslandschaft in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Wir freuen uns, auf die künftige Zusammenarbeit
Do., 11 März 2021
Stellungnahme des LSVD Thüringen zum Gesetzesentwurf „Thüringer Gesetz zu dem Staatsvertrag über den MDR"LSVD begrüßt geplante LSBTIQ*-Selbstvertretung - kritisiert fehlende Vertretungen von Schwarzen Menschen sowie Sinti*zze und Roma*nja LSVD Thüringen begrüßt LSBTIQ*-Selbstvertretung im Gesetzesentwurf zum neuen MDR-Staatsvertrag, kritisiert jedoch die geplante Zusammensetzung, die bisher keine festen Vertretungen Schwarzer Menschen oder von Sinti*zze und Roma*nja Selbstvertretungen vorsieht.
Mi., 10 März 2021
Queer und sichtbar in den MedienPetition fordert Vertretungen in den Aufsichtsgremien der bayerischen Rundfunk- und MedienanstaltenLSVD Bayern und die Queer Media Society (QMS) starten gemeinsame Petition für mehr Vielfalt in den Medien. Die Organisationen fordern jeweils eine Vertretung für LSBTIQ* im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
Di., 23 Feb. 2021
NDR-Rundfunkrat: Norddeutsche Landesregierungen ignorieren LSBTILSVD protestiert und fordert Nachbesserung des StaatsvertragesEs ist inakzeptabel und beschämend, dass bisher keine der zuständigen Landesregierungen die Chance genutzt hat, auch LSBTI im Rundfunkrat zu berücksichtigen. Dadurch werden die positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre gänzlich ignoriert.
Fr., 19 Feb. 2021
SPD versagt bei Parteinahme für queere MenschenFassungslose Farce bei SPD-Grundwertekommission und Kulturforum der Sozialdemokratie: Sandra Kegel zu Gast bei jour fixeDie Grundwertekommission der SPD und das Kulturforum der Sozialdemokratie hatten bei ihrem gestrigen Jour Fixe „Kultur schafft Demokratie“ die FAZ-Feuilletonchefin Sandra Kegel zu Gast. Dabei wurde deutlich: Die Parteinahme und Verteidigung von queeren Menschen scheinen offensichtlich nicht zu den Grundwerten der SPD zu gehören. Anders lässt sich das, was dann unter der Moderation von Gesine Schwan als Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission geschah, nicht erklären 
Do., 04 Feb. 2021
Ein aktueller Hype: Falschdarstellung von trans* Menschen durch MedienReißerische Berichte und TSG erschweren das Leben von trans* MenschenUnsensible oder negative Berichterstattung bis hin zur Falschdarstellung von trans* Menschen nimmt in den Medien zu. Das betrifft nicht mehr nur „dead names”, die Verbreitung von Fotos vor einer Transition und die Verwechselung von Geschlechtsidentität mit sexueller Orientierung. 
Do., 28 Jan. 2021
Neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt! erschienen Achtseitiges Special über die Auswirkungen der Coronapandemie auf LSBTIDie neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt! ist druckfrisch erschienen. Mit Kommentaren zur Bundespolitik, Berichten aus den LSVD-Landesverbänden und Beiträgen zu den Projekten der Hirschfeld-Eddy-Stiftung.
Mi., 16 Sep. 2020
Was hat der LSVD getan und erreicht?Tätigkeitsbericht des Bundesvorstandes zum LSVD-Verbandstag 20202020 war und ist für den LSVD ein ganz besonderes Jahr. Gegründet am 18. Februar 1990   haben wir in 30 Jahren engagiert und erfolgreich dafür gearbeitet, die rechtliche und die gesellschaftliche Situation von LSBTI zu verbessern.
Di., 08 Sep. 2020
LSBTTIQ*-Vertretung im ZDF-Fernsehrat: „Viel Zeit, Geduld und Diplomatie“Interview mit Jenny Luca Renner, seit 2016 von Thüringen für LSBTTIQ* im ZDF-FernsehratIm März 2015 hatte sich die Landesregierung Thüringen in letzter Minute entschlossen, eine LSBTI-Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Die Kampagne des LSVD war erfolgreich. Seit 2016 übernimmt der LSVD Thüringen mit Jenny Luca Renner die Vertretung von LSBTI in diesem Gremium.
Mi., 01 Juli 2020
Erfurt: LSVD-Talk „LSBTTIQ* im ZDF-Fernsehrat“Zum Auftakt soll es um die LSBTIQ*-Vertretung im ZDF-Fernsehrat gehen. Jenny Luca Renner stellt vor, was in den vergangenen Jahren passiert ist und wie es weiter gehen kann.
Do., 18 Juni 2020
Thüringer Landtag macht Weg frei für erneutes LSBTTIQ*-Mandat im ZDF-FernsehratLSVD Thüringen erhält Sitz im ZDF-FernsehratThüringer Landtag benennt erneut LSVD Thürigen für den LSBTTIQ*-Sitz im ZDF-Fernsehrat
Fr., 05 Juni 2020
Datenschutz, Cybermobbing, Hate speech: Queer und sicher im NetzRatgeber: Was tun bei Cybermobbing und Hate Speech? Online – das sind alle Jugendlichen in Deutschland. Für sie hat das Netz einen riesigen Stellenwert. LSBT-Jugendliche sind sogar länger online, aktiver in Foren, stellen häufiger selbst Inhalte ins Netz, bloggen und twittern mehr. Aber wenn sie die positiven Aspekte des Netzes nutzen möchten, müssen sie gleichzeitig damit rechnen, dort diskriminiert und belästigt zu werden.
Fr., 03 Jan. 2020
Fachforum zu digitaler Kompetenz: Queer und sicher im NetzFachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Welche Erfahrungen machen LSBTIQ im Netz und den sozialen Medien? Was tun bei Cybermobbing und Hate Speech? Was können Schule und Jugendarbeit tun, um digitale Kompetenz zu stärken? Was können Eltern tun und wo ist die Politik in der Verantwortung?
Di., 17 Sep. 2019
Queere Freizeit: Welche Erfahrungen machen LSBT*Q-Jugendlichen im InternetInterview mit Dr. Claudia Krell vom Deutsches Jugendinstitut und Mitautorin der Studie “Queere Freizeit. Inklusions- und Exklusionserfahrungen von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und *diversen Jugendlichen in Freizeit und Sport.„Queere Freizeit“ ist eine Studie über das Freizeitverhalten von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, inter* und queeren Jugendliche und junge Erwachsenen (LSBTIQ). Im Interview beschreibt Mitautorin Claudia Krell die Erfahrungen von LSBTIQ im digitalen Raum und welche Handlungsanforderungen für Politik und Gesellschaft sich daraus ergeben.
Mo., 27 Mai 2019
Save the Date: 3. Regenbogenparlament am Samstag 07.09.2019 an der Universität HamburgAkzeptanz von LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung Das 3. Regenbogenparlament möchte sich besonders dem Thema „Akzeptanz von LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung“ widmen. Gemeinsam mit Wissenschaftler*innen, Fachkräften und Aktivist*innen aus dem In- und Ausland wollen wir diskutieren, wie die „Regenbogenkompetenz“ in der Jugendarbeit, in Schule und in Medien erhöht werden kann.