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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Fr., 06 Feb. 2026
MagdeQueer - queere BuchmesseAm 21. Februar 2026 von 10 bis 18 Uhr findet die erste MagdeQueer, die Buchmesse für queere Literatur in Mitteldeutschland, statt. Unter dem regenbogenbunten Schirm feiern alle, die queere Geschichten lesen, schreiben oder gerade erst entdecken.
Mo., 10 Feb. 2025
Keine Bühne für die AfD auf der Bildungsmesse „didacta“Bildungsorte müssen sichere Orte für Vielfalt seinDie didacta Messe findet vom 11. - 15.02.2025 in Stuttgart statt. Sitz des Didacta Verband e.V ist in Darmstadt.
Di., 21 Jan. 2025
Jetzt ist finitoLSVD.sh verlässt X (ehemals TWITTER)Der LSVD.sh ist der Verband für Vielfalt in Schleswig-Holstein und twittert seit Januar 2013 auf der Plattform X. Heute Mittag wurde ein letzter informeller Post upgeloadet, der Account wird mit Ablauf des heutigen Tages gelöscht.
Mo., 02 Dez. 2024
Der LSVD⁺ soll einen Sitz im zukünftigen SWR-Rundfunkrat bekommenLSVD⁺ Baden-Württemberg begrüßt VorhabenDer Südwestrundfunk (SWR) bekommt einen neuen Staatsvertrag. Dieser wird gerade verhandelt. In der Zukunft ist auch für den LSVD⁺ eine Vertretung im Rundfunkrat vorgesehen. Damit bekommt der Sender für das Programm aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg erstmals eine queere Programmaufsicht und Beratung. Lange hat der LSVD⁺ BW dafür gekämpft!
Mo., 15 Juli 2024
Queere Menschen müssen medial beteiligt und repräsentiert werdenLSVD fordert nach Neubesetzung des ZDF-Fernsehrats erneut einen LSBTIQ*-Selbstvertretungssitz im NDR-RundfunkratNach der Neubesetzung des LSBTIQ*-Vertretungssitzes im ZDF-Fernsehrat Anfang Juli, fordert der LSVD Niedersachsen-Bremen erneut die Einführung eines Selbstvertretungssitzes für LSBTIQ* im NDR-Rundfunkrat. In einer Neufassung des Staatsvertrages zum Norddeutschen Rundfunk hatten die Landesregierungen der Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates zuletzt ausgeklammert und damit die Chance versäumt, das Gremium am Gebot der Vielfaltssicherung auszurichten.
Mi., 12 Juni 2024
LSBTIQ*-Selbstvertretungssitz im NDR-Rundfunkrat nötiger denn jeLSVD Hamburg fordert Parteien zu einem Versprechen in ihren Wahlprogrammen aufDer LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt, Landesverband Hamburg ruft die demokratischen Parteien, die zur Bürgerschaftswahl am 2. März 2025 antreten, dazu auf, sich in ihren Wahlprogrammen zu verpflichten, sich für die Einführung eines Selbstvertretungssitzes für LSBTIQ* im NDR-Rundfunkrat einzusetzen. In einer Neufassung des Staatsvertrages zum Norddeutschen Rundfunk hatten die Landesregierungen der Bundesländer Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Niedersachsen die Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates ausgeklammert und damit die Chance versäumt, das Gremium am Gebot der Vielfaltssicherung auszurichten.
Mo., 11 Dez. 2023
Broschüre „Wegweiser aus dem Transgenderkult – Elternratgeber“ als jugendgefährdend eingestuft LSVD begrüßt Entscheidung der Bundeszentrale für Kinder- und JugendmedienschutzDie Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz (BzKJ) hat die Broschüre „Wegweiser aus dem Transgenderkult – Elternratgeber“ in die Liste jugendgefährdender Medien aufgenommen. Die Indizierung erfolgte aufgrund der diskriminierenden und potenziell verrohenden Wirkung der Broschüre.
So., 11 Sept. 2022
Rostock: Queersensible Berichterstattung und Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien mit Tilmann Warnecke (Redakteur beim Tagesspiegel / Queerspiegel)Wie steht es um die Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien und wie kann die Regenbogenkompetenz von Journalist*innen und Medienschaffende verbesserten werden? Was braucht es, um eine respektvolle und diskriminierungskritische Berichterstattung zu ermöglichen?
Di., 30 Aug. 2022
Jugendmedienschutz: Homosexuellenfeindliche Schriften endlich indiziertLSVD und Lambda erreichen Indizierung bei der Bundeszentrale für Kinder- und JugendmedienschutzSeit Freitag letzter Woche stehen zwei homosexuellenfeindliche Bücher des niederländischen Autors Aardweg auf der Liste der jugendgefährdenden Medien. Gemeinsam mit dem Jugendnetzwerk Lambda hatte der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) bereits im November 2020 die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz aufgefordert, ein Indizierungsverfahren für diese Schriften einzuleiten
Mo., 27 Juni 2022
“Gegen trans*feindliche Berichterstattung, für einen respektvollen und sachlichen Umgang!”Petition gestartetFür eine respektvolle und menschenwürdige Berichterstattung, die Diskriminierung entgegenwirkt
Do., 12 Mai 2022
BR-Rundfunkrat tagt zum 642. Mal ohne LSBTIQ*-VertretungLSVD und Queer Media Society fordern Sitz und StimmeHeute konstituiert sich der Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks auf seiner 642. Sitzung.Die Bayerische Staatsregierung hat zum heutigen Tag 642-Mal queere Menschen von einer selbstbestimmten Interessenvertretung in Sitzungen des Bayerischen Rundfunkrats ausgeschlossen. 642-mal wurde ihnen Sitz und Stimme. verweigert.
Di., 15 März 2022
Webtalk „Wie Sprache Diskriminierung und Ausgrenzung befördern kann“Welche Möglichkeiten haben die Einrichtungen der Jugendarbeit, ihre Besucher*innen in all ihrer Unterschiedlichkeit zu berücksichtigen, um (Mehrfach-)Diskriminierung keinen Raum zu geben? Talk mit mit Sheila Mysorekar (Neue deutsche Medienmacher*innen) und Johannes Kram (Blogger bei Nollendorfblog / Autor)
Mo., 14 März 2022
LSBTTIQ-Vertretung im MDR-Rundfunkrat nimmt Arbeit aufRundfunkrat des MDR tagt erstmals komplett mit LSBTTIQ-Vertretung des LSVDGesellschaftliche Vielfalt muss sich in den Gremien aller öffentlich-rechtlichen Medien abbilden. Mit der ersten LSBTTIQ-Vertretung beim MDR ist damit ein wichtiger Schritt getan
Fr., 11 Feb. 2022
14.622 Unterschriften für eine LSBTIQ*-Vertretung im BR-Rundfunkrat und im Medienrat LSVD und Queer Media Society übergeben Unterschriften im Bayerischen LandtagMit unserer Petition wollen wir dazu beitragen, endlich eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und demokratische Teilhabe zu ermöglichen. Wir wollen, dass im Rundfunk- und Medienrat endlich mit LSBTIQ*, statt nur über sie gesprochen wird. Unsere vielfältige Gesellschaft muss sich in den bayerischen Medien widerspiegeln. Nicht als Klischee, nicht als Problem, sondern als komplexe Realität. Mehr Sichtbarkeit trägt schließlich zur Anerkennung bei
Di., 14 Dez. 2021
Unbunt ist unnormal Warum die neue Hoffnung auf queerpolitischen Fortschritt begründet istEin Gegenkommentar von Markus Apel aus dem Landesvorstand des LSVD Bayern zum Kommentar "Die Stimme der „Normalos“ von Florian Heider", veröffentlicht am 7. Dezember 2021 in der Nürnberger Zeitung
Di., 07 Dez. 2021
Intersektionaler Diversity-Guide für Redaktionen erschienenVielfalt kommt von „viel“ – wie deutsche Medien Diversität für alle schaffenEin Bündnis von Organisationen veröffentlicht erstmals Anleitungen, Fakten und Checklisten für intersektionale Diversität in den Medien. Ab heute online unter www.mediendiversitaet.de.
Do., 02 Dez. 2021
Pressegespräch: Wie deutsche Medien Vielfalt für alle schaffenDie Neuen deutschen Medienmacher*innen haben gemeinsam mit Leidmedien, dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD), der MaLisa Stiftung, mit ProQuote Medien und Queer Media Society Hilfestellungen und Anleitungen für Diversität in den Medien erarbeitet.
Do., 30 Sept. 2021
Darstellung von LSBTIQ* im Fernsehen und den MedienErgebnisse von Studien zu Diversität und RepräsentationMediale Repräsentationen von LSBTIQ* haben maßgeblichen Einfluss auf gesellschaftliche Einstellungen zu LSBTIQ* und auch auf die Selbstbilder. Gleichzeitig kommt diese Gruppe jedoch kaum bis gar nicht in der Berichterstattung oder den fiktionalen Programmen vor - das belegen die hier aufgeführten Studienergebnisse.
Mi., 16 Juni 2021
NDR-Rundfunkrat: Bürgerschaft darf Vielfaltssicherung nicht auf die lange Bank schiebenLSVD Hamburg fordert Reform bis 2025Das Thema Vielfalt darf jetzt nicht wieder für 16 Jahre auf die lange Bank geschickt werden. Die Zusammensetzung des NDR-Rundfunkrates muss noch in dieser Legislatur bis 2025 an unsere gesellschaftlichen Realitäten angepasst werden.
Mi., 28 Apr. 2021
Webtalk: Queervertretung in Rundfunkrat und MedienratIn Bayern fehlen in Rundfunkrat und Medienrat allerdings Vertreter*innen der LGBTIQ*-Community, anders als zum Beispiel bei ZDF und Radio Bremen. Warum das aber wichtig ist, wollen wir in diesem Webinar u.a. mit Tessa Ganserer (MdL), Luca Renner (ZDF-Fernsehrät*in / LSVD Thüringen) und Markus Apel (LSVD Bayern) diskutieren.
Do., 22 Apr. 2021
MDR-Rundfunkrat bekommt LSBTI-VertretungLSVD begrüßt neuen MDR-StaatsvertragDie Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen haben sich auf einen neuen Staatsvertrag über den MDR geeinigt. Damit haben die Länder auch den Weg geebnet für die erste Vertretung von LSBTI im MDR-Rundfunkrat
Fr., 26 März 2021
Sitz für LSBTIQ* in Rundfunkräten und MedienanstaltenIn welchen Gremien sind LSBTIQ* vertreten und wo fehlen Selbstvertretungen?Welche Rundfunkräte und Medienanstalten haben eine LSBTIQ*-Interessensvertretung und wo werden ihnen noch immer Sitz und Stimme verwehrt?
So., 14 März 2021
Erster queerer Medienverein in Sachsen-Anhalt gegründetLSVD gratuliert neuem Verein und sichert Unterstützung zu Die Gründung von GOQUEER – Verein für queere Medienarbeit e.V. bereichert die queere Vereinslandschaft in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus. Wir freuen uns, auf die künftige Zusammenarbeit
Do., 11 März 2021
Stellungnahme des LSVD Thüringen zum Gesetzesentwurf „Thüringer Gesetz zu dem Staatsvertrag über den MDR"LSVD begrüßt geplante LSBTIQ*-Selbstvertretung - kritisiert fehlende Vertretungen von Schwarzen Menschen sowie Sinti*zze und Roma*nja LSVD Thüringen begrüßt LSBTIQ*-Selbstvertretung im Gesetzesentwurf zum neuen MDR-Staatsvertrag, kritisiert jedoch die geplante Zusammensetzung, die bisher keine festen Vertretungen Schwarzer Menschen oder von Sinti*zze und Roma*nja Selbstvertretungen vorsieht.
Mi., 10 März 2021
Queer und sichtbar in den MedienPetition fordert Vertretungen in den Aufsichtsgremien der bayerischen Rundfunk- und MedienanstaltenLSVD Bayern und die Queer Media Society (QMS) starten gemeinsame Petition für mehr Vielfalt in den Medien. Die Organisationen fordern jeweils eine Vertretung für LSBTIQ* im Rundfunkrat des Bayerischen Rundfunks und im Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien
Di., 23 Feb. 2021
NDR-Rundfunkrat: Norddeutsche Landesregierungen ignorieren LSBTILSVD protestiert und fordert Nachbesserung des StaatsvertragesEs ist inakzeptabel und beschämend, dass bisher keine der zuständigen Landesregierungen die Chance genutzt hat, auch LSBTI im Rundfunkrat zu berücksichtigen. Dadurch werden die positiven gesellschaftlichen Entwicklungen der letzten Jahre gänzlich ignoriert.
Fr., 19 Feb. 2021
SPD versagt bei Parteinahme für queere MenschenFassungslose Farce bei SPD-Grundwertekommission und Kulturforum der Sozialdemokratie: Sandra Kegel zu Gast bei jour fixeDie Grundwertekommission der SPD und das Kulturforum der Sozialdemokratie hatten bei ihrem gestrigen Jour Fixe „Kultur schafft Demokratie“ die FAZ-Feuilletonchefin Sandra Kegel zu Gast. Dabei wurde deutlich: Die Parteinahme und Verteidigung von queeren Menschen scheinen offensichtlich nicht zu den Grundwerten der SPD zu gehören. Anders lässt sich das, was dann unter der Moderation von Gesine Schwan als Vorsitzende der SPD-Grundwertekommission geschah, nicht erklären 
Do., 04 Feb. 2021
Ein aktueller Hype: Falschdarstellung von trans* Menschen durch MedienReißerische Berichte und TSG erschweren das Leben von trans* MenschenUnsensible oder negative Berichterstattung bis hin zur Falschdarstellung von trans* Menschen nimmt in den Medien zu. Das betrifft nicht mehr nur „dead names”, die Verbreitung von Fotos vor einer Transition und die Verwechselung von Geschlechtsidentität mit sexueller Orientierung. 
Do., 28 Jan. 2021
Neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt! erschienen Achtseitiges Special über die Auswirkungen der Coronapandemie auf LSBTIDie neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt! ist druckfrisch erschienen. Mit Kommentaren zur Bundespolitik, Berichten aus den LSVD-Landesverbänden und Beiträgen zu den Projekten der Hirschfeld-Eddy-Stiftung.
Mi., 16 Sept. 2020
Was hat der LSVD getan und erreicht?Tätigkeitsbericht des Bundesvorstandes zum LSVD-Verbandstag 20202020 war und ist für den LSVD ein ganz besonderes Jahr. Gegründet am 18. Februar 1990   haben wir in 30 Jahren engagiert und erfolgreich dafür gearbeitet, die rechtliche und die gesellschaftliche Situation von LSBTI zu verbessern.