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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Fr., 23 Jan. 2026
Petition: Aktionsplan “Queer leben” zurückholen!Jetzt unterschreibenDie Bundesregierung hat laut Familienministerium den nationalen Aktionsplan "Queer leben" zum Ende der letzten Legislaturperiode eingestellt. Die Ampel-Regierung hatte diesen ins Leben gerufen, um die zunehmende Queerfeindlichkeit zu bekämpfen. Es war das einzige bundesweite Förderprojekt für queere Projekte - wenn auch spärlich finanziert. Wir fordern: Holen Sie den “Aktionsplan Queer leben” zurück! Dazu gehört auch, dass die Maßnahmen des Aktionsplans zügig umgesetzt und dafür mindestens 100 Millionen Euro jährlich bereitgestellt werden.
Do., 04 Dez. 2025
AHA-Berlin e. V. mit Respektpreis ausgezeichnetPolizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik Meisel stellt aktuelle Kriminalitätsstatistik queerfeindlicher Übergriffe vorGestern Abend wurde die AHA-Berlin e. V. mit dem Respektpreis des Berliner Queer-Bündnisses ausgezeichnet. Die von Florian Winkler-Schwarz (Geschäftsführer des LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg) moderierte Veranstaltung wurde mit einem Grußwort des Staatssekretärs für Integration, Antidiskriminierung und Vielfalt, Max Landero, eröffnet. Dieser gab außerdem die diesjährige Preisträgerin bekannt.
Di., 25 Nov. 2025
Rechtsextremer Angriff auf das queere Jugendzentrum Spektrum in GifhornLSVD⁺ Niedersachsen-Bremen und der Paritätische Niedersachsen verurteilen queerfeindliche GewaltIn der Nacht vom 22. auf den 23. November 2025 wurde das queere Jugendzentrum Spektrum in Gifhorn Ziel eines schweren, eindeutig rechtsextrem motivierten Angriffs.
Di., 04 Nov. 2025
Rechtsextreme Mobilisierungen gegen CSD-VeranstaltungenSicherheitsreport zu rechtsextremen Angriffen auf CSDsWelche Akteur*innen mobilisierten zu den zu den Anti-CSD-Protesten? Wie groß waren die Proteste? Welche Rolle spielten neue rechtsextreme Jugendbewegungen? Welche Auswirkungen haben die Proteste auf CSD-Veranstaltungen? 
Fr., 24 Okt. 2025
Was denkt Deutschland über Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und weitere queere Menschen?Einstellungen zu LSBTIQ*, Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit und Regenbogenfamilien in DeutschlandWie queerfeindlich ist Deutschland? Wie verbreitet ist Transfeindlichkeit? Was denken die Deutschen über LSBTIQ*? Ergebnisse von Studien und Umfragen über die Einstellungen zu Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*).
Fr., 22 Aug. 2025
Petitionsübergabe „Deine Stimme gegen Hass“Mehr als 80.000 Unterstützer*innen und LSVD⁺ fordern besseren Schutz vor queerfeindlicher Gewalt durch Polizei, Justiz und PolitikDer LSVD⁺ Verband Queere Vielfalt hat heute in Bremen gemeinsam mit Petitionsstarter Christian Gersbacher die WeAct-Petition „Deine Stimme gegen Hass – Besserer Schutz von LGBTQIA vor Hasskriminalität“ an den Vorsitzenden der Innenministerkonferenz (IMK) übergeben. Eine Zwischenauswertung des LSVD⁺ zum Umsetzungsstand der IMK-Beschlüsse in den Bundesländern zeigt, dass queerfeindliche Hasskriminalität im Jahr 2025 eine reale Bedrohung in Deutschland bleibt – und Bund wie Länder endlich konsequent handeln müssen.
Di., 22 Juli 2025
Interview mit dem Polizeibeauftragten des Bundes beim Deutschen Bundestag, Uli GrötschAnsprechpartner für Bürger*innen sowie für die Polizeibeschäftigten des BundesUli Grötsch ist seit März 2024 der erste Polizeibeauftragte des Bundes beim Deutschen Bundestag. In dieser Funktion ist für alle Polizeien des Bundes - die Bundespolizei, das Bundeskriminalamt und die Polizei beim Deutschen Bundestag - nicht aber für die Landespolizeien zuständig.
Do., 10 Juli 2025
Empfehlungen: Schutzverhalten für queere MenschenGuidelines zum Schutz vor Hasskriminalität auf CSDs und beim DatingDie Zahlen von Hasskriminalität gegenüber LSBTIQ* steigen in Deutschland seit Jahren kontinuierlich an. Vor diesem Hintergrund stellen wir in diesem Beitrag Guidelines zum Schutz vor Hasskriminalität bei CSD-Veranstaltungen und Tipps zum sichereren Dating zusammen. Zudem geben wir einen Überblick über Beratungsstellen und polizeiliche Ansprechpersonen für LSBTIQ*.
Fr., 04 Juli 2025
CSD Regensburg: Sichtbarkeit verteidigen – Freiheit sichernLSVD+ Bayern ruft zur Teilnahme am CSD Regensburg auf und fordert entschlossenen Schutz queerer Sichtbarkeit durch Staat und PolizeiRechtsextreme Gruppen bedrohen seit Monaten gezielt queere Veranstaltungen in Deutschland – auch in Bayern. Angesichts dieser Entwicklung ruft der LSVD+ Bayern zur Teilnahme am morgigen CSD Regensburg auf und fordert von der Staatsregierung und der Polizei die Versammlungsfreiheit queerer Menschen aktiv zu schützen.
Do., 03 Juli 2025
Queere Sichtbarkeit ist kein ZirkusLSVD⁺ warnt vor Rückschritten für queere SichtbarkeitBundeskanzler Friedrich Merz hat sich dagegen ausgesprochen, die Regenbogenflagge auf dem Bundestag zu hissen – dieser sei “kein Zirkuszelt”. Auch am Bundeskanzleramt wird es in diesem Jahr keine Regenbogenflagge geben, auch nicht zum Berliner Christopher Street Day (CSD). Seit 2022 wurde die Regenbogenflagge anlässlich des CSD in Berlin auf dem Bundestag und am Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit (IDAHOBIT* am 17. Mai) am Bundeskanzleramt gehisst.
Fr., 23 Mai 2025
Bericht vom IDAHOBITA 2025 in FrankfurtKranzniederlegung am Mahnmal Homosexuellenverfolgung „Frankfurter Engel“ des LSVD⁺ Hessen in Zusammenarbeit mit ERMIS-FrankfurtAm Internationalen Tag gegen Queerfeindlichkeit (IDAHOBITA) hat der hessische Landesverband des LSVD⁺– Verband Queere Vielfalt den Opfern queerfeindlicher Gewalt gedacht.
Di., 20 Mai 2025
Politisch motivierte Kriminalität und Queerfeindlichkeit auf neuem HöchststandLSVD⁺ kritisiert Unsichtbarmachung queerfeindlicher Bedrohungslage durch das Bundesinnenministerium und fordert besseren Schutz bedrohter GruppenDer LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt zeigt sich angesichts der heute veröffentlichten Zahlen zur politisch motivierten Kriminalität (PMK) für das Jahr 2024 tief besorgt. Die Statistik des Bundeskriminalamts dokumentiert mit 84.172 politisch motivierten Straftaten einen neuen Höchststand – ein alarmierender Anstieg um über 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Di., 20 Mai 2025
Große Regenbogenflagge vor dem Hamburger Rathaus beim 17.RainbowflashRückblick auf Aktion zum IDAHOBIT* 2025Am 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo, Bi-, Inter-, Trans*- und Queer-Feindlichkeit (IDAHOBIT), der in diesem Jahr global unter dem Motto „The Power OfCommunities“ stattfand, organisierte der LSVD+ Hamburg wieder einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt.
Do., 15 Mai 2025
Zwischenauswertung des LSVD⁺ zum Umsetzungsstand der IMK-Beschlüsse in den BundesländernHasskriminalität muss in Bund und Ländern bekämpft werdenDer LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt hat die Innenministerien aller 16 Bundesländer und die Bundespolizei kontaktiert und nach ihren konkreten Schritten hin zur Umsetzung der IMK-Empfehlungen zur Bekämpfung queerfeindlicher Gewalt befragt. Die Ergebnisse dieser Abfrage stellen wir in diesem Beitrag vor.
Mi., 14 Mai 2025
Deutschland unter europäischen Top 8 für LSBTIQ* Rechte LSVD⁺: Muss Ansporn für neue Bundesregierung seinHeute hat unsere Dachorganisation ILGA Europe den Rainbow Index veröffentlicht, der die Staaten in Europa nach der rechtlichen Gleichstellung von LSBTIQ* bewertet. Deutschland ist erstmals unter den Top 8.
Fr., 09 Mai 2025
Lebenslagen und Erfahrungen von LSBTIQ* in Nordrhein-WestfalenErgebnisse der Studie „Queer durch NRW“Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten umfassenden Studie zu den Lebenslagen und Erfahrungen von LSBTIQ* in Nordrhein-Westfalen.
Mi., 23 Apr. 2025
Wollen CDU/CSU und SPD auch Verantwortung für LSBTIQ* übernehmen?LSVD⁺ bewertet Koalitionsvertrag aus queerpolitischer PerspektiveAn vielen Stellen des Koalitionsvertrags, den CDU/CSU und SPD am 9. April 2025 vorgestellt haben, fehlen queere Themen oder zumindest queere Perspektiven. Im Vertrag bleiben große Leerstellen, was die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) betrifft. Dennoch finden sich an einigen Stellen Regierungsvorhaben, die die Rechte von queeren Personen unmittelbar betreffen. Im Folgenden ordnen wir den Koalitionsvertrag aus queerpolitischer Perspektive ein.  
Mi., 09 Apr. 2025
WIR BLEIBEN DRAN: ERGEBNISSE UND BESCHLÜSSE DES 37. LSVD⁺-VERBANDSTAGSUnter dem Motto „Wir bleiben dran“ diskutierte der LSVD⁺ auf seinem 37. Verbandstag Pläne und Strategien für den Verband sowie seine aktuellen Forderungen an die Politik. Zum ersten Mal wohnten 180 Mitglieder dem Verbandstag bei – so viele, wie noch nie. Wegen des Empfangs zu Ehren des 35-jährigen Verbandsjubiläums bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Schloss Bellevue fand der Verbandstag 2025 wie im Vorjahr in Berlin statt. Nächstes Jahr wird erneut in Köln getagt. Alle freuten sich über inhaltlichen Austausch sowie Diskussionen zum Thema Diversität des LSVD⁺. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Zeiten sich verstärkender Demokratiefeindlichkeit.
Sa., 05 Apr. 2025
Rede von Alva Träbert und Alexander Vogt aus dem Bundesvorstand auf Bellevue am 04.04.2025Empfang bei Bundespräsident Steinmeier zum 35. Gründungsjubiläum des "LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt" Zum 35. Gründungsjubiläum des "LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt" hat der Bundespräsident betont, wie wichtig der Einsatz für eine tolerante Gesellschaft ist. Das Motto des Verbandstags "Wir bleiben dran“ müsse auch für Politik und Gesellschaft gelten. "Nie wieder dürfen Menschen entrechtet, verfolgt, ermordet werden“, so der Bundespräsident.
Mo., 30 Sept. 2024
Premiere: Olaf Scholz hält als allererster Kanzler in der Geschichte queerpolitische RedeLSVD⁺ begrüßt klares Bekenntnis des Kanzlers zum queerpolitischen AufbruchBerlin, 30.09.2024. Am 27. September fand die zweite queerpolitische Menschenrechtskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion statt, bei der in mehreren thematischen Panels der Schutz der Menschenrechte lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer Personen (LSBTIQ*) im In- und Ausland im Fokus stand. Die Begrüßungsrede von Olaf Scholz war dabei die erste queerpolitische Rede eines Bundeskanzlers in der Geschichte der Bundesrepublik. Als Erfolge seiner Bundesregierung benannte er die Verschärfung des Strafrechts bezüglich queerfeindlicher Hassgewalt sowie das im November in Kraft tretende Selbstbestimmungsgesetz das trans* und intergeschlechtlichen sowie nichtbinären Personen eine selbstbestimmte Änderung ihres Geschlechtseintrags ermöglicht. Zudem wies er auf die „anstehende Reform des Abstammungsrechts" hin und bekräftigte die „Schutzpflicht" des Staates, gegen queerfeindliche „Gewalt, Diskriminierung und Beleidigung" vorzugehen. Zu Abschluss der Rede unterstrich Scholz, wie wichtig es ist, sich auch weltweit gegen „Diskriminierung und Verfolgung queerer Personen" einzusetzen. Hier führte er als Beispiel das in Georgien erst kürzlich beschlossene „Anti-LGBTQI-Gesetz" an.
Do., 25 Apr. 2024
Tag der lesbischen SichtbarkeitLSVD fordert die zeitnahe AbstammungsrechtsreformMorgen findet der Tag der lesbischen Sichtbarkeit statt. Dieser wurde zum ersten Mal im Jahr 2008 von einer spanischen LSBTIQ*-Organisation mit dem Ziel ausgerufen auf die Vielfalt, Geschichte und Kultur lesbischer Frauen aufmerksam zu machen. 
Do., 15 Feb. 2024
Rechtspopulistische Ideologien im Kontext der JugendarbeitAnregungen zur Auseinandersetzung für FachkräfteWie kann die Zustimmung zu rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen erklärt werden? Was macht Rechtspopulismus aus? Wie kann eine diskriminierungskritische Jugendarbeit auf dieses Phänomen reagieren? Wie können Fachkräfte und politische Bildner*innen mit rechten Ideologien umgehen?
Do., 19 Okt. 2023
Berlin: Fachtag "Selbstbestimmt leben – Demokratie stärken"Was bedeutet selbstbestimmtes Leben zur Stärkung der Demokratie? Wie können wir die Solidarität in Zeiten eines Shitstorms fördern?
Di., 15 Aug. 2023
Unsere Community wird angegriffen und die Gesellschaft schweigtLSVD: Auf Regenbogenflaggen beim Innenministerium und Kanzleramt müssen Taten folgenDie Angriffe der jüngsten Tage gehen nicht nur die LSBTIQ*-Community etwas an. Sie müssen alle Demokrat*innen in unserem Land aufschrecken. Wir brauchen ein solidarisches Eintreten für Demokratie und die Akzeptanz von queeren Menschen
Mo., 14 Aug. 2023
Schwerin: „Queerfeindlichkeit in Mecklenburg-Vorpommern entgegenwirken“Wie kann mit LSBTIQ*-feindlicher Gewalt bei der Polizei, bei Strafzumessung, Rechtsprechung sowie im Justizvollzug umgegangen werden? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für die Fachpraxis?
Mo., 05 Juni 2023
Stralsund: Lesbisches Paar wird nach Kuss aus Theater geworfenLSVD fordert schnelle Aufklärung und KonsequenzenDer Vorfall in dem Stralsunder Theater verstört uns zutiefst. Wenn fast sechs Jahre nach der Öffnung der Ehe ein Kuss zischen zwei Frauen zu einem Rausschmiss aus einem Theater führt, dann zeigt das, wie es um die Akzeptanz von LSBTIQ* 2023 bestellt ist
Mo., 19 Dez. 2022
Respektvoll! Die Community Guidelines des LSVD⁺ für Social MediaWillkommen in der LSVD⁺-Community, schön, dass Du hier bist. Wir wollen hier in einem respektvollen Miteinander Menschenrechte voranbringen und dafür sorgen, dass LSBTIQ* als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.
Do., 17 Nov. 2022
Transgender Day of Remembrance (TDoR)LSVD trauert um die Opfer transfeindlicher Gewalt und ruft zu Solidarität aufIn einer Zeit, in der die Sichtbarkeit von trans* und genderdiversen Sichtbarkeit und die Zivilcourage gegen transfeindliche Gewalt noch immer lebensgefährlich sein können, darf unser Gedenken an die Opfer transfeindlicher Gewalt kein Stilles sein. Wir erinnern uns an 327 Menschen, die wegen ihres Trans*-Seins, ihrer Nichtbinärität oder ihrer Zivilcourage ermordet wurden.
Fr., 02 Sept. 2022
Trans* Mann Malte C. nach queerfeindlichem Angriff gestorbenLSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. und fordert polizeiliche Einordnung als HassverbrechenDer LSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. Dieser menschenfeindliche Angriff ist ein queerfeindliches Hassverbrechen, das uns wütend und betroffen macht.
Mo., 29 Aug. 2022
Münster: LSBTIQ*-feindliche Gewalttat gegen trans* Person beim CSDLSVD mahnt zur schnellen Aufklärung und fordert Aktionsprogramm gegen LSBTIQ*-FeindlichkeitWenn unsere Community noch nicht einmal beim Christopher-Street-Day sicher ist, zeigt das, wie sehr LSBTIQ*-feindliche Hasskriminalität unsere Freiheit einschränkt. LSBTIQ* haben ein Grundrecht darauf, frei und sicher leben zu können. Es ist die Aufgabe des Staates, diese Grundfreiheiten zu garantieren und zu schützten