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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Di., 30 Mai 2023
Uganda führt Todesstrafe für LSBTIQ* ein LSVD fordert Ausweisung von diplomatischem Personal und humanitäre VisaUgandas Präsident Yoweri Museveni hat die Kriminalisierung von queeren Menschen in Uganda massiv verschärft. Das Gesetzesentwurf wurde bereits im März vom Parlament verabschiedet und dann nochmals überarbeitet. Zukünftig kann bei sogenannter schwerer Homosexualität die Todesstrafe verhängt werden. Das neue Gesetz enthält auch einen Artikel zum Verbot der „Bewerbung von Homosexualität“. Besonders Lesben, Schwule, Bisexuelle und trans* Personen können schwer bestraft werden. 
Mi., 24 Mai 2023
„LGBTIQ - Rechte weltweit“ im MenschenrechtsausschussLSVD fordert intensiviertes Engagement der BundesregierungBerlin, 24.5.2023. In der heutigen Sitzung des Menschenrechtsausschusses des Bundestages hat der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) die Möglichkeit, zur Situation von LSBTIQ* in Deutschland, in Europa und in der Welt Stellung zu nehmen.
Di., 23 Mai 2023
APPELL: Es gibt nur eine Menschenwürde – Asylbewerberleistungsgesetz abschaffen!LSVD unterstützt Appell von ProAsylGemeinsam mit über 200 Organisationen unterscheibt der LSVD den folgenden Appell von ProAsyl:
Mo., 22 Mai 2023
10.09, Köln: Regenbogenparlament "Selbst.bestimmt Vielfalt"Jetzt zum Regenbogenparlament 2023 anmeldenJetzt zum Regenbogenparlament 2023 anmelden
Mo., 22 Mai 2023
Unternehmens-Positionspapier SelbstbestimmungsgesetzSelbstbestimmung statt EntwürdigungBerlin, 22. Mai 2023. Der LSVD veröffentlicht gemeinsam mit anderen Fachverbänden - BVTrans*, dgit* und im.ev. und der PROUT AT WORK-Foundation und bedeutenden Unternehmen der deutschen Wirtschaft (Ben & Jerry's, Edelman, IKEA, OTTO, Pfizer, Simmons & Simmons, Unilever) ihr ‚Positionspapier Selbstbestimmung statt Entwürdigung‘, um auf eine rasche Umsetzung des Selbstbestimmungsgesetzes und damit selbstbestimmte und schlanke Prozesse für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen hinzuwirken.
Mo., 22 Mai 2023
23. Mai, Tag des Grundgesetzes: Schutz von LSBTIQ* muss Verfassungsrang haben LSVD fordert Ergänzung des GrundgesetzesBerlin, 22. Mai 2023. Im Koalitionsvertrag haben SPD, FDP und Bündnis 90/ Die Grünen eine Anpassung des Artikel 3,3 des Grundgesetzes für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche sowie queere (LSBTIQ*) Menschen in Aussicht gestellt. Aktuell gibt es allerdings keine wahrnehmbaren Bestrebungen der Regierungskoalition, dieses Versprechen umzusetzen.
Do., 18 Mai 2023
Große Regenbogenflagge vor dem Hamburger Rathaus beim 15.RainbowflashInternationaler Tag gegen Homo-,Bi-, Inter- und TransfeindlichkeitZum IDAHOBIT organisierte der LSVD Hamburg einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt. Über 600 Teilnehmende bildeten mit farbigen Pappen eine große Regenbogenflagge
Mi., 17 Mai 2023
Bad Boll: Tagung "Rechts sind Bäume, links sind Bäume, und dazwischen Zwischenräume"Tagung für lesbische und queere Frauen*
Di., 16 Mai 2023
Internationaler Tag gegen Homo-, Bisexuellen-, und Trans*-, Inter*feindlichkeit (IDAHOBIT*)LSVD fordert rechtliche Verbesserungen als Zeichen gegen HasskriminalitätMorgen ist internationaler Tag gegen Homo-, Bisexuellen-, und Trans*-, Inter*feindlichkeit (IDAHOBIT*). Denn am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der WHO aus der Liste psychischer Erkrankungen gestrichen. Am 09. Mai 2023 hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser die bundesweiten Fallzahlen für Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2022 vorgestellt. Danach sind die registrierten Fälle von Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und inter*geschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) erneut gestiegen.
Di., 16 Mai 2023
Norderstedt feiert im Sommer den 2. Norderpride "Geeint für Vielfalt"Am 22. Juli findet der CSD in Norderstedt stattUnser Motto "Geeint für Vielfalt" ist angelehnt an den EU-Claim "In Vielfalt geeint". Akzeptanz von Vielfalt ist ein Gewinn für unsere pluralistische Demokratie und für Europa
Mo., 15 Mai 2023
Forschungsbericht: Sexuelle Gesundheit und HIV/STI in trans und nicht-binären CommunitysVeröffentlichung durch Aidshilfe und Robert-Koch-Institut am 15.05.2023Personen aus trans und nicht-binären Communitys haben in vielen Regionen der Welt eine erhöhte Vulnerabilität für HIV und andere sexuell übertragbare Infektionen (STI). In Deutschland fehlten bislang Daten zur sexuellen Gesundheit von trans und nicht-binären Menschen. Daher wurde an der Deutschen Aidshilfe (DAH) und am Robert Koch-Institut (RKI) eine partizipative Studie zusammen mit Community-Vertreter*innen geplant und durchgeführt, die vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert wurde. Im Rahmen der Studie wurden Fragestellungen zur sexuellen Gesundheit mit qualitativen und quantitativen Methoden untersucht und erstmals Daten dazu erhoben und ausgewertet. Die Studie wurde von Oktober 2020 bis April 2023 durchgeführt. (Quelle; RKI/ Aidshilfe)
Mi., 10 Mai 2023
LSVD veröffentlicht Regenbogencheck zur Landtagswahl in BremenAuswertung der LSVD-Wahlprüfsteine liegt vorWir freuen uns, dass gleich drei Parteien unsere Forderungen für ein vielfältiges und respektvolles Miteinander in Bremen erfüllen wollen. Bündnis 90 / Die Grünen, Die Linke und auch die SPD haben eindeutig die Nase vorn
Di., 09 Mai 2023
Leitplanken für die Abstammunsgrechtsreform Bündnis übergibt Leitplanken dem BundestagspräsidiumEin Bündnis aus über dreißig Organisationen übergibt Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau heute vor dem Kindergarten des Bundestags Leitplanken für eine Reform des Abstammungsrechts. Das geltende Abstammungsrecht verwehrt Kindern aus Regenbogenfamilien den zweiten Elternteil. 
Di., 09 Mai 2023
Bundesregierung veröffentlicht Referent*innenentwurf zum SelbstbestimmungsgesetzLSVD begrüßt weiteren Schritt zur rechtlichen SelbstbestimmungWir werden die Regelungen des Entwurfs in den nächsten Wochen genau analysieren. Der LSVD wird sich im weiteren legislativen Verfahren aktiv für die Verbesserungen einsetzen, die aus der Sicht der Betroffenen notwendig sind
Fr., 05 Mai 2023
Regenbogenfamilien stärken: Bündnis für die AbstammungsrechtsreformRespekt. Der LSVD Podcast Folge Nr.6Am Sonntag, 07. Mai, ist Regenbogenfamilientag! Zeit, mit Gabriela Lünsmann (8 Jahre im LSVD-Bundesvorstand) und Christina Klitsch-Eulenburg (Nodoption) über die rechtliche Gleichstellung von LSBTIQ*-Familien zu reden.
Fr., 05 Mai 2023
Bündnis für Gleiche Rechte für RegenbogenfamilienLSVD übergibt Leitplanken zur AbstammungsrechtsreformEin Bündnis aus über dreißig Organisationen übergibt Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau heute vor dem Kindergarten des Bundestags Leitplanken für eine Reform des Abstammungsrechts. Das geltende Abstammungsrecht verwehrt Kindern aus Regenbogenfamilien den zweiten Elternteil.
Fr., 28 Apr. 2023
Unionsfraktion fordert Stopp des Bundesaufnahmeprogramms AfghanistanLSVD ist entsetzt: Auch queere Afghan*innen würden so dem Taliban-Terror überlassenLange haben der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland und weitere Engagierte dafür gekämpft, dass die Bundesregierung in dem Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan auch lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche wie auch queere Menschen (LSBTIQ*) berücksichtigt. Heute haben die Fraktionen von CDU/CSU im Bundestag den Antrag "Für Humanität und Ordnung in der Asyl- und Flüchtlingspolitik – Kommunen in der Migrationspolitik unterstützen, Forderungen aus dem Kommunalgipfel umsetzen" eingebracht. Sie fordern hierin von der Bundesregierung, diese müsse "alle Maßnahmen stoppen, die zu weiteren vermeidbaren Belastungen der Kommunen führen.
Mi., 26 Apr. 2023
Flensbunt Zentrum: Queere Community hat eigenes Zentrum in FlensburgLSVD gratuliert zur EröffnungDer LSVD Schleswig-Holstein freut sich, dass Schleswig-Holsteins drittgrößte Stadt nun endlich ein queeres Zentrum hat. Besonders junge LSBTIQ* werden hier zukünftig einen sicheren Raum, Beratung und Unterstützung finden
Mi., 26 Apr. 2023
Flensbunt Zentrum: Queere Community hat eigenes Zentrum in FlensburgLSVD gratuliert zur EröffnungDer LSVD Schleswig-Holstein freut sich, dass Schleswig-Holsteins drittgrößte Stadt nun endlich ein queeres Zentrum hat. Besonders junge LSBTIQ* werden hier zukünftig einen sicheren Raum, Beratung und Unterstützung finden
Mi., 26 Apr. 2023
Tag der lesbischen Sichtbarkeit: Offen, frei und sicher! Lesbische Frauen in ihrer Vielfalt sind selbstverständlicher Teil der CommunityLesbische Frauen sind in all ihrer Vielfalt selbstverständlicher Teil unserer Community. Am Tag der lesbischen Sichtbarkeit, wie an jedem anderen Tag auch, sollten wir gemeinsam als lesbische Frauen solidarisch zueinanderstehen und uns stärken
Di., 25 Apr. 2023
Köln: FLAGRANTI by Essia Jaïbi // Mawjoudin We Exist Am 11. Mai 2023 feiert das tunesische Theaterstück FLAGRANTI seine Auslandspremiere. Das Stück erzählt, wie das Leben von Adam, seinem Partner Malek und ihren Freund*innen innerhalb von wenigen Tagen auf den Kopf gestellt wird. Wir werden Zeuge einer unheilvollen Entwicklung, die gleichzeitig eine Realität für queere Menschen in Tunesien ist.
Di., 25 Apr. 2023
Offener Brief: Mathias Döpfner sollte sich für seine rassis­tische Äußerung gegenüber musli­mi­schen Menschen entschul­digen!Döpfner muss sich für seine rassistische Äußerung über muslimische Menschen entschuldigen.Wir fordern den Vorstandsvorsitzenden des Axel-Springer-Medienunternehmens, Mathias Döpfner, auf, sich für seine rassistische Äußerung über muslimische Menschen, die jetzt öffentlich wurde, zu entschuldigen.
Fr., 21 Apr. 2023
Familienvielfalt unterm RegenbogenRegenbogenfamilienkonferenz vom 5. bis 7. Mai in Mannheim während der BUGA. Unter dem Motto "Familienvielfalt unterm Regenbogen" thematisiert die Konferenz aktuelle rechtliche und gesellschaftliche Entwicklungen, bietet sowohl Raum für Reflexion und gemeinsames Lernen als auch die Möglichkeit, andere Familienkonstellationen in ihrer Vielfalt kennenzulernen
Fr., 21 Apr. 2023
LSVD: Verfolgerstaaten können keine sicheren Herkunftsstaaten seinCDU/CSU fordert Ausweitung des bereits bestehenden VerfassungsbruchsDas gesamte Konzept der vermeintlich sicheren Herkunftsstaaten ist falsch und ein Schlag ins Gesicht all jener, die dort Hass und Verfolgung erfahren. Das betrifft vor allem auch LSBTIQ*. In Algerien, Marokko und Tunesien werden homosexuelle Handlungen strafrechtlich verfolgt. In Georgien geraten queere Menschen immer weiter unter Druck. Diese Staaten sind für LSBTIQ* nicht sicher.
Do., 13 Apr. 2023
Wo bleibt die versprochene Reform des Antidiskriminierungsrechts?LSVD fordert Bundesjustizministerium und Bundestag zum Handeln aufDie Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag eine Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) angekündigt. Das zuständige Bundesjustizministerium hat jedoch bisher weder einen Gesetzentwurf noch ein Eckpunktepapier vorgelegt. Der LSVD appelliert an Bundesjustizminister Buschmann und die Bundestagsabgeordneten der demokratischen Fraktionen, die dringend notwendige Reform zeitnah umzusetzen.
Sa., 08 Apr. 2023
Solidaritätsbekundung mit dem Opfer trans*feindlicher Gewalt Hanna KaltenbornOffener Brief an die Bürgermeister*innen der Stadt AachenDie Solidarität der Bürgermeister*innen von Aachen mit Hanna Kaltenborn setzte ein sehr deutliches und vorbildliches Signal. LSVD-Brief an die Stadt Aachen
Mi., 05 Apr. 2023
Detaillierte Analyse: Wie wirkt sich die neue Dienstanweisung des BAMF auf die Verfahren queerer Geflüchteter aus? Asyl: 6 Monate nach Abschaffung der Diskretionsprognosen zieht der LSVD Bilanz Noch bis 2022 lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) regelmäßig lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere (LSBTIQ*) Geflüchtete mit der Begründung ab, diese würden bei Rückkehr in ihr Herkunftsland ihre sexuelle Orientierung bzw. geschlechtliche Identität verbergen und sich somit vor Verfolgung schützen. Nachdem der LSVD und andere diese europarechts- und verfassungswidrige Anwendung des sogenannten "Diskretionsgebots" über Jahre kritisiert hatten, änderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum 1. Oktober 2022 die entsprechende Dienstanweisung Asyl und schaffte die "Diskretionsprognosen" ab. Künftig sei im Asylverfahren bei der Prüfung der Gefährdung von queeren Geflüchteten in ihren Herkunftsstaaten immer davon auszugehen, dass die sexuelle Orientierung oder geschlechtliche Identität offen gelebt wird, so Faeser damals. 
Mi., 05 Apr. 2023
Asyl: 6 Monate nach Abschaffung der Diskretionsprognosen zieht der LSVD BilanzWie wirkt sich die neue Dienstanweisung des BAMF auf die Verfahren queerer Geflüchteter aus?Berlin, 05. April 2023. Noch bis vor kurzem lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) regelmäßig lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere (LSBTIQ*) Geflüchtete mit der Begründung ab, diese würden bei Rückkehr in ihr Herkunftsland ihre sexuelle Orientierung bzw. geschlechtliche Identität verbergen und sich somit vor Verfolgung schützen. Nachdem der LSVD und andere diese europarechts- und verfassungswidrige Anwendung des sogenannten "Diskretionsgebots" über Jahre kritisiert hatten, änderte Bundesinnenministerin Nancy Faeser zum 1. Oktober 2022 die entsprechende Dienstanweisung Asyl und schaffte die "Diskretionsprognosen" ab.
Di., 04 Apr. 2023
Klage gegen ungarisches Anti-LSBTIQ*- Gesetz: Wo bleibt Deutschland?LSVD fordert Bundesregierung auf, sich der Klage der EU-Kommission anzuschließenBerlin. 04. April 2023. Die Bundesregierung hat noch zwei Tage Zeit, sich mit einer Stellungnahme der Klage der Europäischen Kommission gegen die LSBTIQ*-feindliche Gesetzgebung in Ungarn anzuschließen. Im Juni 2021 verabschiedete das ungarische Parlament ein aus Russland übernommenes Gesetz gegen „LSBTIQ*-Propaganda“. Es verbietet die Darstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen und queeren Menschen (LSBTIQ*) sowie die Berichterstattung über queere Themen in den Medien und an allen Orten, an denen sich Kinder aufhalten könnten, also fast überall. Bisher haben sich 11 EU-Mitgliedsstaaten der Klage gegen Ungarn angeschlossen. Die Bundesregierung schweigt bisher. Dazu erklärt Henny Engels aus dem Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD):
Fr., 31 März 2023
Stellungnahme des LSVD zum Entwurf zum „Diskussionspapier: Auf dem Weg zu einer Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit“ Papier des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vom 01.03.2023Der (LSVD begrüßt es sehr, dass das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) eine Strategie der Bundesregierung gegen Einsamkeit auf den Weg bringen und dabei einen intersektionalen Ansatz verfolgen will.