Menu
Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Mo., 14 Aug. 2023
Schwerin: „Queerfeindlichkeit in Mecklenburg-Vorpommern entgegenwirken“Wie kann mit LSBTIQ*-feindlicher Gewalt bei der Polizei, bei Strafzumessung, Rechtsprechung sowie im Justizvollzug umgegangen werden? Welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für die Fachpraxis?
Mi., 12 Juli 2023
Lagebild zu häuslicher Gewalt erneut ohne Daten zu LSBTIQ* LSVD fordert Datenerhebung für PräventionsmaßnahmenBundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesfamilienministerin Paus stellten gestern das bundesweite Lagebild zum Thema häusliche Gewalt vor. Die Fälle von häuslicher Gewalt steigen weiter. Leider fehlen erneut Zahlen zu LSBTIQ*. Angekündigt wurde zudem eine neue Studie, die auch das Dunkelfeld und Erfahrungen mit Diskriminierungen durch Justiz und Polizei untersuchen soll. 
Fr., 16 Juni 2023
Frühjahrskonferenz der Innenminister*innen berät über LSBTIQ*-feindliche GewaltLSVD begrüßt HandlungsempfehlungenDer LSVD hatte die Einberufung eines Arbeitskreises über Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Personen (LSBTIQ*) lange gefordert. Heute hat die Innenministerkonferenz (IMK) auf ihrer Frühjahrstagung über die Ergebnisse des Arbeitskreises „Bekämpfung homophober und transfeindlicher Gewalt“ beraten und sich den Empfehlungen des Arbeitskreises angeschlossen. 
Fr., 09 Juni 2023
Queerfeindliche Angriffe in Niedersachsen LSVD fordert von Landesregierung konkrete Maßnahmen Wenn queere Menschen im Umfeld von Demonstrationen geschlagen, beleidigt und ihnen die Regenbogenflaggen entrissen wird, wenn sie im Urlaub angegriffen werden, dann braucht es mehr als warme Worte. Wir brauchen ein engagiertes Eintreten gegen LSBTIQ*-feindliche Hasskriminalität
Mo., 05 Juni 2023
Stralsund: Lesbisches Paar wird nach Kuss aus Theater geworfenLSVD fordert schnelle Aufklärung und KonsequenzenDer Vorfall in dem Stralsunder Theater verstört uns zutiefst. Wenn fast sechs Jahre nach der Öffnung der Ehe ein Kuss zischen zwei Frauen zu einem Rausschmiss aus einem Theater führt, dann zeigt das, wie es um die Akzeptanz von LSBTIQ* 2023 bestellt ist
Do., 18 Mai 2023
Große Regenbogenflagge vor dem Hamburger Rathaus beim 15.RainbowflashInternationaler Tag gegen Homo-,Bi-, Inter- und TransfeindlichkeitZum IDAHOBIT organisierte der LSVD Hamburg einen Rainbowflash auf dem Rathausmarkt. Über 600 Teilnehmende bildeten mit farbigen Pappen eine große Regenbogenflagge
Di., 16 Mai 2023
Internationaler Tag gegen Homo-, Bisexuellen-, und Trans*-, Inter*feindlichkeit (IDAHOBIT*)LSVD fordert rechtliche Verbesserungen als Zeichen gegen HasskriminalitätMorgen ist internationaler Tag gegen Homo-, Bisexuellen-, und Trans*-, Inter*feindlichkeit (IDAHOBIT*). Denn am 17. Mai 1990 wurde Homosexualität von der WHO aus der Liste psychischer Erkrankungen gestrichen. Am 09. Mai 2023 hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser die bundesweiten Fallzahlen für Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2022 vorgestellt. Danach sind die registrierten Fälle von Hasskriminalität gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und inter*geschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) erneut gestiegen.
Mo., 19 Dez. 2022
Respektvoll! Die Community Guidelines des LSVD⁺ für Social MediaWillkommen in der LSVD⁺-Community, schön, dass Du hier bist. Wir wollen hier in einem respektvollen Miteinander Menschenrechte voranbringen und dafür sorgen, dass LSBTIAQ* als selbstverständlicher Teil gesellschaftlicher Normalität akzeptiert und anerkannt werden.
Do., 08 Dez. 2022
Queerpolitische Bilanz nach einem Jahr AmpelregierungWir warten seit einem Jahr auf die Einlösung der Versprechen aus dem Koalitionsvertrag!Ein Viertel der Legislatur der Ampelregierung ist vergangen. Mit dem Koalitionsvertrag haben die Koalitionsparteien SPD, Bündnis 90/ Die Grünen und FDP einen queerpolitischen Aufbruch versprochen und zahlreiche Vorhaben zur Verbesserung der Situation queerer Menschen in Aussicht gestellt. Trotzdem ist bis heute kein einziges Gesetzesvorhaben aus dem queerpolitischen Aufbruch verabschiedet worden.
Do., 17 Nov. 2022
Transgender Day of Remembrance (TDoR)LSVD trauert um die Opfer transfeindlicher Gewalt und ruft zu Solidarität aufIn einer Zeit, in der die Sichtbarkeit von trans* und genderdiversen Sichtbarkeit und die Zivilcourage gegen transfeindliche Gewalt noch immer lebensgefährlich sein können, darf unser Gedenken an die Opfer transfeindlicher Gewalt kein Stilles sein. Wir erinnern uns an 327 Menschen, die wegen ihres Trans*-Seins, ihrer Nichtbinärität oder ihrer Zivilcourage ermordet wurden.
Fr., 11 Nov. 2022
Baden-Württemberg soll Freiheitsraum für LSBTTIQ* werdenLSVD begrüßt Landtagsbeschluss Wir begrüßen es, dass sich der Landtag mit der Annahme des Antrags ‚Baden-Württemberg wird Freiheitsraum für LSBTIQA+-Personen‘ deutlich gegen Queerfeindlichkeit stellt und sich ebenfalls den Forderungen des Europäischen Parlaments anschließt
Do., 13 Okt. 2022
„Wir werden wieder ermordet“ - Queerfeindlicher Anschlag auf Bar in BratislavaLSVD: Unsere Gedanken sind bei der Verwundeten und den Angehörigen der TotenOrlando, Dresden, Oslo und jetzt Bratislava: Wir werden wieder ermordet – und das mitten in Europa
Fr., 02 Sept. 2022
Trans* Mann Malte C. nach queerfeindlichem Angriff gestorbenLSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. und fordert polizeiliche Einordnung als HassverbrechenDer LSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. Dieser menschenfeindliche Angriff ist ein queerfeindliches Hassverbrechen, das uns wütend und betroffen macht.
Mo., 29 Aug. 2022
Münster: LSBTIQ*-feindliche Gewalttat gegen trans* Person beim CSDLSVD mahnt zur schnellen Aufklärung und fordert Aktionsprogramm gegen LSBTIQ*-FeindlichkeitWenn unsere Community noch nicht einmal beim Christopher-Street-Day sicher ist, zeigt das, wie sehr LSBTIQ*-feindliche Hasskriminalität unsere Freiheit einschränkt. LSBTIQ* haben ein Grundrecht darauf, frei und sicher leben zu können. Es ist die Aufgabe des Staates, diese Grundfreiheiten zu garantieren und zu schützten
Di., 23 Aug. 2022
Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz zur Überarbeitung des SanktionenrechtsStellungnahme des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD)Am 23. August 2022 hat der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) Stellung genommen zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Justiz für ein Gesetz zur Überarbeitung des Sanktionenrechts - Ersatzfreiheitsstrafe, Strafzumessung, Auflagen und Weisungen sowie Unterbringung in einer Entziehungsanstalt.
Mo., 18 Juli 2022
Mehr Sichtbarkeit für queerfeindliche Gewalt im StrafgesetzbuchLSVD begrüßt Gesetzentwurf des BundesjustizministeriumsEin aktueller Referentenentwurf des Bundesjustizministeriums sieht die klarstellende Ergänzung von geschlechtsspezifischen und gegen die sexuelle Orientierung gerichteten Tatmotiven im Strafgesetzbuch vor. Damit werden queerfeindliche Motive im Strafgesetzbuch sichtbarer gemacht.   
Sa., 25 Juni 2022
Anschlag am Vorhaben des Oslo Pride ist ein Hassverbrechen gegen freiheitliche GesellschaftLSVD trauert um die Opfer Diese Tat ist ein Hassverbrechen, mitten in einem safe space für queere Menschen. Es ist ein Attentat auf die queere Community und ein Anschlag auf die freiheitliche Gesellschaft
Do., 02 Juni 2022
LSBTI*-feindliche Hasskriminalität: Bundesinnenministerin Faeser bleibt untätigLSVD fordert die Umsetzung des Beschlusses der InnenministerkonferenzDie von der Innenministerkonferenz geforderte unabhängige Fachkommission gegen LSBTI*-feindliche Hassgewalt muss unverzüglich vom BMI eingesetzt werden. Mit jedem Tag, der verstreicht, wächst das Gefühl, dass die Sicherheit von LSBTI* in Deutschland für das SPD-geführte Bundesinnenministerium keine Priorität hat
Mi., 18 Mai 2022
Rainbowflash in Hamburg in neuem GewandTeilnehmende performten Regenbogenflagge vor dem RathausIn diesem Jahr performten ca. 300 Teilnehmende mit farbigen Pappen eine große Regenbogenflagge. Mit der Aktion sollte ein sichtbares Zeichen gesetzt und darauf aufmerksam gemacht werden, dass tagtäglich Menschenrechtsverletzungen an LSBTIQ* weltweit stattfinden
Mo., 16 Mai 2022
Fünf Forderungen zum IDAHOBIT 2022 am 17. MaiQueerpolitischer Aufbruch muss beginnenAm 17.05. ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT). Mit fünf Forderungen zum IDAHOBIT 2022 drängt der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) auf den zeitnahen Beginn zentraler queerpolitischer Vorhaben durch die Bundesregierung.
Mo., 16 Mai 2022
Fünf Forderungen zum IDAHOBIT 2022 am 17. MaiQueerpolitischer Aufbruch muss beginnenAm 17.05. ist der Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (IDAHOBIT). Mit fünf Forderungen zum Idahobit 2022 drängt der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) auf den zeitnahen Beginn zentraler queerpolitischer Vorhaben durch die Bundesregierung.
Mo., 16 Mai 2022
17.05, Hannover: RainbowFlash “Our Bodies, Our Lives, Our Rights”LSVD-Aktion zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie Gemeinsame Pressemitteilung des LSVD Niedersachsen-Bremen und des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen
Fr., 06 Mai 2022
Geplantes DemokratiefördergesetzDemokratieförderung – Vielfaltsgestaltung – Extremismus-PräventionEin erstes Diskussionspapier begründet das Demokratiefördergesetz auch mit der Zunahme von Queerfeindlichkeit. Bei den Themen Empowerment, Intersektionalität und Stärkung der Beratung für Betroffene von Hasskriminalität bleibt es aber deutlich hinter unseren Erwartungen zurück.
Fr., 29 Apr. 2022
Weimar: Verwaltungsgericht erlaubt Zerstörung von Regenbogenflagge auf Mai-Demo LSVD: Absolut falsche und gefährliche EntscheidungMit seiner Entscheidung sendet das Verwaltungsgericht Weimar ein gefährliches und fatales Signal an die Community und unsere ganze demokratische Gesellschaft.
Do., 07 Apr. 2022
Jeden Tag drei Fälle von LSBTI-feindlicher Hasskriminalität Über 1.000 Fälle im letzten JahrInnenministerin muss endlich geforderte Fachkommission zur Prävention, Erfassung und Bekämpfung einsetzenÜber 1.000 Taten, jeden Tag drei Fälle! Tagtäglich werden in Deutschland LSBTI angepöbelt, bedroht und angegriffen. Innenministerin Faeser muss die von der Innenministerkonferenz geforderte unabhängige Fachkommission unverzüglich einsetzen.
Mi., 23 März 2022
Schleswig-Holstein: Blaulicht unter dem RegenbogenPolizei tritt Bündnis für Akzeptanz und Respekt beiMit der Unterzeichnung der Lübecker Erklärung für Akzeptanz und Respekt trat gestern Abend die Landespolizei von Schleswig-Holstein offiziell dem Bündnis für Akzeptanz und Respekt „Echte Vielfalt“ bei. Die Polizei ist das 50. Bündnismitglied.
Mi., 05 Jan. 2022
Berlin: Grab von trans Frau Ella mit Feuerlöscher und Benzinkanister geschändetTransfeindliche Hassgewalt macht selbst vor Grabstätten und dem Andenken Verstorbener nicht Halt Der LSVD hat eine Strafanzeige gegen Unbekannt bei der Polizei Berlin erstattet. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft müssen dafür sorgen, dass die Verantwortlichen ermittelt und Anklage erhoben wird.
Mi., 15 Dez. 2021
AWO Kreisverband Berlin Spree-Wuhle mit Respektpreis 2021 ausgezeichnetPolizeipräsidentin stellt aktuelle Kriminalitätsstatistik queerfeindlicher Übergriffe vorIm Bereich der Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung und geschlechtliche Identität wurden für Berlin bisher 369 Fälle registriert und damit nahezu so viele Fälle wie im gesamten Vorjahreszeitraum
Fr., 03 Dez. 2021
Innenministerkonferenz fordert Fachkommission zur Bekämpfung von LSBTI-feindlicher HasskriminalitätBis zur Herbstkonferenz 2022 soll erster Bericht mit konkreten Handlungsempfehlungen vorliegenErstmalig in ihrer fast 70-jährigen Geschichte verurteilt die IMK Hasskriminalität, die sich tagtäglich gegen LSBTI richtet. Zudem räumt sie Handlungsbedarf bei der Bekämpfung dieser Taten ein und schließt sich der LSVD-Forderung nach einer unabhängigen Fachkommission an. Wir als LSVD erwarten, dass die Leitung des zukünftig SPD-geführten Bundesinnenministeriums die Fachkommission innerhalb der ersten 100 Tage nach ihrem Antritt einsetzt.
Fr., 26 Nov. 2021
Bevorstehende Innenministerkonferenz befasst sich erstmalig mit LSBTI-feindlicher HasskriminalitätLSVD fordert Verabredung konkreter Maßnahmen und gemeinsamer Strategie zur Prävention, Erfassung und Bekämpfung von LSBTI-feindlicher HassgewaltAuf der kommenden 215. Sitzung der Innenministerkonferenz steht erstmalig LSBTI-feindliche Gewalt auf der Tagesordnung. Der LSVD fordert Verabredung gemeinsamer Strategie und konkreter Maßnahmen zur Prävention, Bekämpfung und Erfassung.