LSVD

Mo, 13 Jan 2020
Organisatorische HinweiseÜbernachtungsmöglichkeiten für den 32. LSVD-Verbandstag
Mo, 13 Jan 2020
Vorläufige Tagesordnung
Mo, 13 Jan 2020
VerbandstagsformaliaAuszug aus Satzung und Geschäftsordnung
Fr, 10 Jan 2020
Berlin: 32. LSVD-VerbandstagUnter dem Motto "Frei und sicher leben" lädt der LSVD-Bundesvorstand alle Mitglieder herzlich zum 32. Verbandstag ein.
Fr, 10 Jan 2020
Recht auf Gleichstellung bei der Zusatzversorgung im öffentlichen Dienst auch ohne AntragErfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen Diskriminierung von Eingetragenen Lebenspartnerschaften Bei der Berechnung der Zusatzrente der VBL für verpartnerte Beschäftigte im öffentlichen Dienst muss die für Ehepaare geltende günstigere Steuerklasse zugrunde gelegt werden muss. Das gilt rückwirkend und auch dann, wenn die Betroffenen damals keinen entsprechenden Antrag gestellt haben.
Fr, 10 Jan 2020
Köln: Gedenkveranstaltung für die LSBTI*-Opfer des Nationalsozialismus Gedenken am Mahnmal für die lesbischen und schwulen Opfer des Nationalsozialismus „totgeschlagen – totgeschwiegen“
Do, 09 Jan 2020
LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“ Kurzvorstellung im 12. Bericht der Integrationsbeauftragten „Deutschland kann Integration“Das bundesweite LSVD-Projekt „Queer Refugees Deutschland“ berät, unterstützt, vernetzt und informiert LSBTI, die nach Deutschland geflüchtet sind oder sich auf der Flucht befinden.
Mi, 08 Jan 2020
Berlin: Gedenken an die Opfer des NationalsozialismusGedenkstunde an den Denkmälern für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma
Mo, 06 Jan 2020
Zivilgesellschaft im Fadenkreuz von rechtsWas können wir rechten Angriffen und Diffamierungen entgegensetzen? Rechtspopulistischen Ideologien und Attacken entgegenzutreten ist auch für zivilgesellschaftliche Organisationen eine Herausforderung. Wie können Vereine und Initiativen reagieren, wenn die eigene Arbeit von rechts diffamiert und angegriffen wird? Drei Fallbeispiele aus der Praxis zeigen mögliche Strategien auf.
Mo, 06 Jan 2020
Von „besorgten Eltern“ und „Gender-Wahn“Angriffe auf (sexuelle und geschlechtliche) Vielfalt in der Bildung und mögliche Gegenstrategien Vortrag von Dr. Carolin Küppers gehalten auf der 4. Regionalkonferenz des LSVD-Projekts "Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken!" in Magdeburg am 02. April 2019
Mo, 06 Jan 2020
Gegensteuern – Rechtspopulismus die Stirn bietenNeue Broschüre mit Strategien und HandlungsempfehlungenMit diffamierenden Kampfbegriffen machen Rechtspopulist*innen nicht nur Stimmung gegen die Akzeptanz von LSBTI*, sondern attackieren auch zivilgesellschaftliche Organisationen und Akteur*innen der politischen Bildung. Was kann diesen Angriffen entgegengesetzt werden? Welche Strategien haben sich bewährt, was können Organisationen voneinander lernen?
So, 05 Jan 2020
Für eine wirksame Demokratieförderung Podiumsdiskussion mit Anja Reuss (Zentralrat Deutscher Sinti und Roma) und Manuela Selzner (Deutsche Gesellschaft für Demokratiepädagogik)Am 02. April 2019 fand in Magdeburg die 4. Regionalkonferenz des LSVD-Projekts "Miteinander stärken. Rechtspopulismus entgegenwirken" statt. In der abschließenden Diskussionsrunde wurden die aktuellen Grundlagen für eine wirksame Demokratieförderung besprochen und eine erste Auswertung der insgesamt vier Regionalkonferenzen vorgenommen.
Fr, 03 Jan 2020
Queer und sicher im NetzFachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Welche Erfahrungen machen LSBTIQ im Netz und den sozialen Medien? Was tun bei Cybermobbing und Hate Speech? Was können Schule und Jugendarbeit tun, um digitale Kompetenz zu stärken? Was können Eltern tun und wo ist die Politik in der Verantwortung?
Fr, 03 Jan 2020
Jugend international – jung und engagiert für Vielfalt und MenschenrechteFachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"An internationalen Austauschen nehmen auch queere Jugendliche teil. In den Begegnungen und Projekten kann für die Akzeptanz von vielfältigen Identitäten und Lebensweisen im Ausland geworben werden. Wie kann Regenbogenkompetenz in der internationalen Jugendarbeit erhöht werden? Was ist zu beachten?
Fr, 03 Jan 2020
Vielfalt in Schule und Unterricht stärkenFachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Wie kann es gelingen, dass Schulen zu echten Orten der Vielfalt werden? Welche Rolle könnten dabei Leitbilder oder Formen von Schüler*innen-Mitbestimmung spielen? Und welche Rahmenbedingungen müssen Politik und Verwaltung setzen, um eine vielfältige und respektvolle Schulkultur Wirklichkeit werden zu lassen? 
Fr, 03 Jan 2020
Vielfältige Geschlechter in der Kinder- und JugendhilfeFachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Wie können Angebote und Projekte der Kinder- und Jugendhilfe gestaltet werden, um inter*, trans* und gender-diversen Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu stärken und sie besser anzusprechen?
Fr, 03 Jan 2020
Jugendverbandsarbeit – queer gedacht?!Fachforum auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Ob Pfadfinder*innen, beim Fußball, in politischen Jugendorganisationen, Migrant*innen-Selbstorganisationen oder auch bei der Freiwilligen Feuerwehr - was können Jugendverbände tun, um Regenbogenkompetenz zu erhöhen und Homo- und Transphobie abzubauen?
Fr, 03 Jan 2020
“Das Wirken des LSVD strahlt auch über ihre Projekte mit St. Petersburg in die Jugendverbandsarbeit allgemein hier in Hamburg aus”Begrüßung von Senatorin Dr. Melanie Leonhard, Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration Hamburg Auszug aus dem Grußwort der Senatorin Dr. Melanie Leonhard auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung" in Hamburg
Fr, 03 Jan 2020
"Anerkennung, Selbstbestimmung und gerechte Teilhabe für LSBTI* sind auch in Hamburg keine Selbstverständlichkeit”Grußwort von Barbara Mansberg (LSVD Hamburg) zur Eröffnung des 3. Regenbogenparlaments “Akzeptanz von LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung”
Fr, 03 Jan 2020
Queering Jugendarbeit Sichtbarkeit, Empowerment und Diskriminierungsschutz für eine demokratische GesellschaftUnter dem Titel "Queering Jugendarbeit" hielt Prof. Dr. Melanie Groß (Professur für Erziehung und Bildung mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit an der Fachhochschule FH Kiel) die Keynote beim 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung" in Hamburg. Die Kurzfassung dokumentieren wir hier.
Fr, 03 Jan 2020
Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung Ergebnisse des dritten Regenbogenparlaments in HamburgWie lässt sich Akzeptanz von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen und queeren Kindern und Jugendlichen (LSBTI) in der Jugendarbeit und Bildung, in der Kinder- und Jugendhilfe, in Schule und Medien fördern und LSBTI-Feindlichkeit entgegentreten?
Do, 02 Jan 2020
Jugendpolitik queer gedachtPodiumsdiskussion auf dem 3. Regenbogenparlament "Akzeptanz für LSBTI* in Jugendarbeit und Bildung"Bericht und Ergebnisse der Podiumsdiskussion mit Hetav Tek (Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Bundesjugendrings), Caroline Lentz (Stadträtin für Die Linke in Dresden, Linksjugend Sachsen), Timo Hackemann (Jusos Hamburg, SPDqueer Hamburg), Joe Goldyn (Jugendnetzwerk lambda::nord)
Do, 19 Dez 2019
Wo droht die Todesstrafe oder Gefängnis für Homosexualität? ILGA-Weltkarte auf DeutschWo droht die Todesstrafe? Wo Gefängnis? In welchen Ländern werden gleichgeschlechtliche Beziehungen rechtlich anerkannt und wo gibt es die Ehe für Alle? ILGA World veröffentlicht regelmäßig die ILGA-Weltkarte - eine Übersicht über die Gesetzeslage mit Bezug auf sexuelle Orientierung.
Mi, 18 Dez 2019
Verbot von gefährlichen Konversionsbehandlungen wichtiger SchrittLSVD fordert Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren Verbot von gefährlichen Konversionsbehandlungen ist ein wichtiger Schritt. Diese Angebote führen zu unfassbarem Leid bei den Betroffenen. Für eine effektive Ächtung sind aber noch Nachbesserungen im parlamentarischen Verfahren notwendig.
Di, 17 Dez 2019
Berlin: Infoabend Mentoren*innenprogrammInfoabend des ehrenamtlichen Mentor*innenoprogramms für queere Geflüchtete
Mo, 16 Dez 2019
Hannover: RainbowFlash 2020RainbowFlash am 17. Mai 2020 af dem Opernplatz in Hannover
Mo, 16 Dez 2019
Staatliches Bekenntnis dafür, dass LSBTI ein Recht darauf haben, angst- und diskriminierungsfrei zu lebenEröffnungsstatement von Markus Ulrich (LSVD) bei der öffentlichen Anhörung im Ausschuss Familie, Senioren, Frauen und JugendZum Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN „Vielfalt leben - Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen“ fand am 16.12.2019 eine öffentliche Anhörung im Bundestagsausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt". Markus Ulrich vom LSVD war als Sachverständiger von der Grünen Bundestagsfraktion eingeladen.
Do, 12 Dez 2019
Diskriminierung beim Zugang zu ReproduktionsmedizinLSVD Bayern begrüßt Antrag, der den Zugang zur Reproduktionsmedizin erleichtern sollAb 2020 wird Bayern für ungewollt kinderlose Paare einen Teil der Kosten für künstliche Befruchtungen übernehmen. Alle Landtagsfraktionen stimmten dem Antrag der FDP, CSU und Freien Wähler zu. Doch leider stehen die Mittel nicht allen Paaren gleichermaßen zur Verfügung. Bayern könnte es besser machen.
Mo, 09 Dez 2019
"Vielfalt leben – Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen"Stellungnahme des LSVD zu dem Antrag der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen (BT-Drucksache 19/10224) Seit vielen Jahren fordert der LSVD einen wirksamen und auf die Zukunft gerichteten Nationalen Aktionsplan gegen LSBTI-Feindlichkeit. Daher unterstützen wir den Antrag „Vielfalt leben – Bundesweiten Aktionsplan für sexuelle und geschlechtliche Vielfalt auflegen“ der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen.
Do, 05 Dez 2019
LSBTI*-feindliche Hassgewalt in Bayern aufklären und bekämpfenLSVD fordert wirksamen Gewaltschutz und Sensibilisierung bei Polizei und StaatsanwaltschaftenIn den letzten Tagen und Wochen kam es immer wieder zu homosexuellen- und transfeindlichen Übergriffen in München. In einigen Fällen steht die Polizei in Verdacht, die Taten anfänglich nicht ernstgenommen und den Betroffenen keinen ausreichenden Schutz angeboten zu haben.