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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD)

Fr., 18 Nov. 2022
Hamburg: RegenbogenfamilienTag mit Workshops und VortragIn mehreren Workshops (Johanna Splettstößer vom FPZ & Hebammen*Kollektiv) und einem rechtlichen Vortrag von Dr. Gabriela Lünsmann erfahrt ihr wertvolle Hinweise, wie ihr mit den aktuellen gesetzlichen und ganz praktischen Herausforderungen einer Familiengründung umgehen könnt.
Do., 17 Nov. 2022
Transgender Day of Remembrance (TDoR)LSVD trauert um die Opfer transfeindlicher Gewalt und ruft zu Solidarität aufIn einer Zeit, in der die Sichtbarkeit von trans* und genderdiversen Sichtbarkeit und die Zivilcourage gegen transfeindliche Gewalt noch immer lebensgefährlich sein können, darf unser Gedenken an die Opfer transfeindlicher Gewalt kein Stilles sein. Wir erinnern uns an 327 Menschen, die wegen ihres Trans*-Seins, ihrer Nichtbinärität oder ihrer Zivilcourage ermordet wurden.
Do., 17 Nov. 2022
Bad Boll: Leben, Wohnen, Arbeiten: Orientierung für die Zeit nach CoronaNeue Situationen erfordern neue Impulse für lesbische und queere Frauen*
Do., 17 Nov. 2022
Saarbrücken: Lesung „Trans.Frau.Sein."Lesung und Gespräch mit Felicia Ewert zu ihrem Buch: „Trans.Frau.Sein."
Di., 15 Nov. 2022
Katar: Auswärtiges Amt verschweigt Verfolgungsgefahr durch Apps Etheraz und HayyaLSVD fordert eine gezielte Reisewarnung für LSBTIQ*Berlin, 15.11.2022. Die Installation und aktive Nutzung der beiden Apps Etheraz und Hayya ist für die Einreise zur WM in Katar, den Stadion-Besuch und die öffentlichen Verkehrsmittel vor Ort verpflichtend. Die Apps stellen nicht nur ein erhebliches Sicherheitsrisiko insbesondere für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und queere Menschen (LSBTIQ*) dar, sondern für alle Heterosexuelle, die nach Katar zur WM einreisen. Unter anderem das Computer-Magazin Chip äußerte starke Bedenken, denn die Mobilfunk-Daten aller Besucher*innen können damit massiv ausgespäht werden. Die verpflichtenden Apps können den Ruhemodus eines Mobiltelefons überwinden und auf den internen Speicher des Geräts zugreifen und sogar durch exakte Ortung persönliche Treffen nachvollziehen. Dazu erklärt Alfonso Pantisano aus dem Bundesvorstand des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
Mo., 14 Nov. 2022
Fußball-WM in Katar: Let´s focus on human rightsDer LSVD fordert, dass die FIFA, der Deutsche-Fußball-Bund (DFB) und auch die Bundesregierung bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Katar deutlich machen, dass ihre Leitlinien und Versprechen zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte keine bloße Augenwischerei sind. 
Mo., 14 Nov. 2022
Hamburg: Gottesdients zum Welt-AIDS-Tag
Fr., 11 Nov. 2022
Baden-Württemberg soll Freiheitsraum für LSBTTIQ* werdenLSVD begrüßt Landtagsbeschluss Wir begrüßen es, dass sich der Landtag mit der Annahme des Antrags ‚Baden-Württemberg wird Freiheitsraum für LSBTIQA+-Personen‘ deutlich gegen Queerfeindlichkeit stellt und sich ebenfalls den Forderungen des Europäischen Parlaments anschließt
Fr., 04 Nov. 2022
FIFA stellt den Fußball über die MenschenrechteLSVD: Es ist Zeit das System FIFA aufzulösenDer LSVD fordert die Fußballverbände weltweit auf, die FIFA und ihre auf Korruption und Menschenrechtsverletzungen aufgebauten Turniere nicht weiter zu unterstützen. Glaubt nicht mehr an das Märchen, dass die Turniere der FIFA Menschenrechte voranbringen würden oder ein Gewinn für die austragenden Nationen wären
Di., 01 Nov. 2022
Innenministerin Nancy Faeser verharmlost Menschenrechtsverletzungen gegen LSBTI* in KatarLSVD fordert Boykott der WM in Katar durch die BundesregierungDer LSVD sieht die ausdrückliche Empfehlung für Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) und insbesondere auch einen erneuten Besuch von Faeser äußerst kritisch. 
Mo., 31 Okt. 2022
Online: „Queer mit Migrationsgeschichte – eine Einführung in die rechtliche und soziale Situation LGBTIQ*-Geflüchteter in Deutschland“Wir werden uns mit der rechtlichen und sozialen Situation von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* oder inter*-geschlechtlichen Geflüchteten in Deutschland auseinandersetzen und anschließend in einer Q&A-Session Fragen klären und in den Austausch gehen
Mo., 24 Okt. 2022
Hört rein! „RESPEKT. Der LSVD-Podcast“LSVD startet mit neuem Podcast-KanalEinmal im Monat geht es in "RESPEKT. Der LSVD-Podcast" um queerpolitische Themen, Menschenrechte, Vielfalt und vor allem um Respekt. Im Podcast sprechen wir mit Expert*innen aus der Zivilgesellschaft, mit Wissenschaftler*innen, Journalist*innen und Influencer*innen über die Themen, die Euch und uns bewegen.
Do., 29 Sep. 2022
Online: "Diskriminierungssensible Sprache im Sport"Eine praktische Hilfe für Sicherheit in Bezug auf den Sprachgebrauch. Workshop im Rahmen der BuNT Tagung 2022
Mi., 28 Sep. 2022
BuNT 2022: „Wir sind da!“: Für erhöhte Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Sport. 5. BundesNetzwerkTagung des queeren Sports (BuNT) Die 5. BundesNetzwerkTagung des queeren Sports (BuNT) bietet auch in diesem Jahr eine wichtige Plattform, um sich mit queeren Belangen, Teilhabe und Chancengleichheit im Sport auseinanderzusetzen
Mi., 28 Sep. 2022
Köln / Online: „Wir sind da!“: Für erhöhte Akzeptanz von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt im Sport.Die 5. BundesNetzwerkTagung des queeren Sports (BuNT) bietet auch in diesem Jahr eine wichtige Plattform, um sich mit queeren Belangen, Teilhabe und Chancengleichheit im Sport auseinanderzusetzen
Di., 27 Sep. 2022
Berlin: Fachtag "Vereine stark machen für Vielfalt"Am 21. Oktober findet der gemeinsame Fachtag des BFV und LSVD mit Themen wie Inklusion und Anti-Diskriminierung statt.
Di., 27 Sep. 2022
02.11 Online-Fachtag "Wohlfahrt queer gedacht und queer gemacht"Strategien und Handlungsfelder für einen professionellen und diskriminierungssensiblen Umgang mit Themen der sexuellen und geschlechtlichen VielfaltUpdate: Der Fachtag findet online statt
Di., 20 Sep. 2022
Innenministerium schafft menschenverachtende Diskretionsprognosen für LSBTI-Geflüchtete abLSVD begrüßt Anpassung der EntscheidungsvorgabenDie überarbeitete Dienstanweisung stellt klar, dass LSBTI-Asylsuchende in keinem Fall auf ein diskretes Leben im Herkunftsland verwiesen werden dürfen. Dies gilt auch, wenn die Antragstellenden von sich aus ein diskretes Leben im Herkunftsland angeben
So., 11 Sep. 2022
Rostock: Queersensible Berichterstattung und Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien mit Tilmann Warnecke (Redakteur beim Tagesspiegel / Queerspiegel)Wie steht es um die Repräsentation von LSBTIQ* in den Medien und wie kann die Regenbogenkompetenz von Journalist*innen und Medienschaffende verbesserten werden? Was braucht es, um eine respektvolle und diskriminierungskritische Berichterstattung zu ermöglichen?
Do., 08 Sep. 2022
14.09, 17.00: Berlin: Gedenkkundgebung zum ersten Todestag von Ella Nik BayanLSVD und dgti rufen gemeinsam zur Gedenkkundgebung auf dem Berliner Alexanderplatz aufLSVD Sachsen-Anhalt, LSVD Berlin-Brandenburg, LSVD-Bundesverband und dgti e.V. rufen gemeinsam zur Gedenkkundgebung auf
Do., 08 Sep. 2022
Berlin: Gedenkkundgebung zum ersten Todestag von Ella Nik BayanUpdate: Änderung des Kundgebungsortes: Das Gedenken findet auf dem Platz zwischen Rotem Rathaus und Neptun-Brunnen statt  
Do., 08 Sep. 2022
Oranienburg: Gedenken - 80. Jahrestag der Mordaktion gegen homosexuelle Häftlinge des KZ SachsenhausenGemeinsames Gedenken der Landeskoordinierungsstelle Queeres Brandenburg, Katte, LSVD Berlin-Brandenburg, Gesprächskreis Homosexualität / Evangelische Adventkirche Berlin-Prenzlauer Berg und dem SchwuZ und Gedenkstätte / Museum Sachsenhausen
Mi., 07 Sep. 2022
14.09: Erster Todestag von Ella Nik BayanLSVD Sachsen-Anhalt, LSVD Berlin-Brandenburg, LSVD-Bundesverband und dgti rufen gemeinsam zur Gedenkkundgebung aufGedenken am 14.09.2022 um 17.00 auf dem Platz zwischen Rotem Rathaus und Neptun-Brunnen
Mo., 05 Sep. 2022
Stellungnahme zu dem Gesetzentwurf der Fraktion DIE LINKE für ein Hessisches Antidiskriminierungsgesetzvom Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) Hessen und der Deutschen Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti)
Fr., 02 Sep. 2022
Trans* Mann Malte C. nach queerfeindlichem Angriff gestorbenLSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. und fordert polizeiliche Einordnung als HassverbrechenDer LSVD trauert mit den Angehörigen und Freund:innen von Malte C. Dieser menschenfeindliche Angriff ist ein queerfeindliches Hassverbrechen, das uns wütend und betroffen macht.
Di., 30 Aug. 2022
Jugendmedienschutz: Homosexuellenfeindliche Schriften endlich indiziertLSVD und Lambda erreichen Indizierung bei der Bundeszentrale für Kinder- und JugendmedienschutzSeit Freitag letzter Woche stehen zwei homosexuellenfeindliche Bücher des niederländischen Autors Aardweg auf der Liste der jugendgefährdenden Medien. Gemeinsam mit dem Jugendnetzwerk Lambda hatte der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) bereits im November 2020 die Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz aufgefordert, ein Indizierungsverfahren für diese Schriften einzuleiten
Mo., 29 Aug. 2022
Münster: LSBTIQ*-feindliche Gewalttat gegen trans* Person beim CSDLSVD mahnt zur schnellen Aufklärung und fordert Aktionsprogramm gegen LSBTIQ*-FeindlichkeitWenn unsere Community noch nicht einmal beim Christopher-Street-Day sicher ist, zeigt das, wie sehr LSBTIQ*-feindliche Hasskriminalität unsere Freiheit einschränkt. LSBTIQ* haben ein Grundrecht darauf, frei und sicher leben zu können. Es ist die Aufgabe des Staates, diese Grundfreiheiten zu garantieren und zu schützten
Di., 23 Aug. 2022
CSD-Saison 2022Der LSVD auf den CSDs deutschlandweit
Do., 18 Aug. 2022
Dresden: Fachtag "Zukunft braucht Vielfalt: Herausforderungen und Chancen von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in Unternehmen"Auf dem Fachtag werden in Workshops und Vorträgen Kenntnisse und Handlungsempfehlungen im Bereich sexuelle und geschlechtliche Vielfalt vermittelt, um Fachkräfte zu gewinnen und um lsbtiq* Personen attraktive und diskriminierungsarme Arbeitsplätze zu ermöglichen
Mo., 15 Aug. 2022
Taliban in Afghanistan verhaften, foltern und ermorden täglich LSBTI-PersonenLesben- und Schwulenverband fordert Bundesregierung zur schnellen Rettung aufSeit der Machtübernahme der Taliban heute vor einem Jahr sind Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI) Personen in akuter Lebensgefahr. Verhaftung, Folter und Ermordung sind an der Tagesordnung. Nachdem die Bundesregierung bisher im sogenannten Brückenprogramm zu unserem Entsetzen ganz bewusst keine als LSBTI verfolgten Personen aufgenommen hat, fordert der LSVD die zuständigen Ministerinnen Baerbock und Faeser dazu auf, endlich auch gefährdete LSBTI zu retten.