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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Fr., 07 Juni 2024
Berlin und Brandenburg sagen „Ja“ zur Ergänzung von Artikel 3, Absatz 3 des GrundgesetzesLSVD Berlin-Brandenburg begrüßt Unterstützungssignale der LandesregierungenAnfang Mai wandte sich der LSVD-Bundesverband zusammen mit den Landesverbänden in einem gemeinsamen Brief an alle Ministerpräsident*innen bzw. Bürgermeister*innen der Länder. Ziel des Briefes war es, erneut die Unterstützung der Landesregierungen für die Ergänzung von Artikel 3, Absatz 3 des Grundgesetzes um das Merkmal der sexuellen Identität einzufordern. Eine Grundgesetzänderung kann nur mit einer Zweidrittelmehrheit im Bundestag und im Bundesrat verabschiedet werden, weshalb auch die breite Unterstützung der Landesregierungen von zentraler Bedeutung ist. Konkret wurden die Regierungschef*innen daher gebeten, in ihrem Bundesland und in ihrer Partei öffentlich positiv Stellung zu nehmen und entsprechende Initiativen zu fördern und zu veranlassen.
Fr., 07 Juni 2024
Bundestag stellt klar: Verbrechen an LSBTIQ* sind VölkerrechtsverbrechenLSVD begrüßt Reform und fordert mehr Einsatz beim Schutz queerer MenschenDer Bundestag hat heute mit den Stimmen aller demokratischen Fraktionen bzw. Gruppen ein Gesetz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts in der zweiter und dritter  Lesung beschlossen. Unter anderem wird eine Rechtsgrundlage für die Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen gegen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie weitere queere Menschen (LSBTIQ*) geschaffen. Der Deutsche Bundestag setzt damit die in unserer Stellungnahme zum Referent*innenentwurf gemachten Vorschläge um. 
Mi., 22 Mai 2024
75 Jahre Grundgesetz ohne expliziten LSBTIQ*-Schutz LSVD fordert dringend Ergänzung von Artikel 3 Abs. 3 GGHeute wird das Grundgesetz 75 Jahre alt. Doch auch 75 Jahre nach der Verabschiedung des Grundgesetzes bleibt der bleibt der Schutz lesbischer, schwuler, bisexueller, trans- und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer Menschen (LSBTIQ*) weiterhin unvollständig.
Mi., 22 Mai 2024
Queerfeindliche Angriffe beim CSD Hannover LSVD fordert wirksame Schutzmaßnahmen und Aktionsplan für NiedersachsenLSVD fordert wirksame Schutzmaßnahmen und Aktionsplan für Niedersachsen nach massiven Angriffen beim CSD Hannover 2024
Mi., 22 Mai 2024
Die EU stärkt deine Rechte – stärke du jetzt die EU!Queere Verbände rufen zur Teilnahme an Europawahl aufVom 6. bis 9. Juni findet in der gesamten EU die Wahl des Europäischen Parlaments statt. Rund vierhundert Millionen Wahlberechtigte in 27 Mitgliedstaaten sind aufgerufen, ihre Stimme abzugeben und über die Zukunft der Europäischen Union zu entscheiden. Dabei geht es auch um die Frage, ob und wie die EU uns lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche bzw. queere Personen (LSBTIQ) sowie Menschen mit HIV sowie asexuelle und aromantische Menschen vor Gewalt, Hassrede und Diskriminierung schützen soll. 
Di., 21 Mai 2024
Frankfurt Pride MonthErinnerungskultur im Frankfurt GallusDer Landesverband Hessen des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD Hessen) sowie die Initiative Freundeskreis Frankfurter Engel laden ein zu einem historischen Spaziergang im Frankfurt Gallus mit den „Mainsirenen“ am 15.06.24 um 13 Uhr.
Di., 21 Mai 2024
STELLUNGNAHME ZUR SOG. MISSBRÄUCHLICHEN VATERSCHAFTSANERKENNUNGStellungnahme des Lesben- und Schwulenverbands (LSVD)Das Bundesministerium des Innern und für Heimat und das Bundesministerium der Justiz haben am 30.04.2024 einen Entwurf für ein Gesetz zur besseren Verhinderung sogenannter missbräuchlicher Vaterschaftsanerkennungen vorgelegt. Der LSVD hat auf Anfrage der beiden Ministerien am 21.05.2024 zum Gesetzesentwurf Stellung genommen.
Di., 21 Mai 2024
Erneuter Anstieg queerfeindlicher HasskriminalitätLSVD fordert Verbesserung des Rechtsschutzes für LSBTIQ* als KonsequenzIm Jahr 2022 erfasste die Statistik Politisch Motivierter Hasskriminalität im Unterthemenfeld „sexuelle Orientierung“ 1.005 Fälle, bei „geschlechtsbezogene Diversität“ wurden 417 Fälle gemeldet. Heute stellte das Bundesinnenministerium die Zahlen des Jahres 2023 vor.
Sa., 18 Mai 2024
Große Regenbogenflagge vor dem Hamburger Rathaus beim 16.RainbowflashPressemeldung - LSVD+ - Verband Queere Vielfalt e.V., Landesverband HamburgAm 17. Mai, dem Internationalen Tag gegen Homo, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit(IDAHOBIT), der 2024 unter dem Motto „No one left behind: Equality, Freedom andJustice for all“ stattfand, organisierte der LSVD+ Hamburg wieder einen Rainbowflashauf dem Rathausmarkt. 
Do., 16 Mai 2024
IDHOBITA: Antidemokratische Parteien lösen mehr und mehr Angriffe und Anfeindungen auf LSBTIQ* Personen ausQueere Vereine fordern zur Beteiligung an Kommunal- und Landtagswahlen aufAm 17.05. wird der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans*- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA) begangen. Jährlich wird an diesem Tag daran erinnert, welche Meilensteine im Kampf gegen Queerfeindlichkeit bereits erreicht wurden und welche Herausforderungen in diesem Bereich noch zu bewältigen sind.
Mi., 15 Mai 2024
LSVD veröffentlicht Wahlprüfsteine zur EU-WahlEntscheidet Euch am 9.6. für wirksame Queerpolitik in der EU!Wir fordern alle queeren Personen, ihre Verbündeten und alle Demokrat*innen dazu auf, nur solchen Parteien am 9. Juni ihre Stimme zu geben, die sich glaubhaft für die Menschenrechte von LSBTIQ* einsetzen. Denn es wird bereits im Wahlkampf deutlich, dass sich nicht alle Parteien auf europäischer Ebene für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) einsetzen wollen.
Mo., 06 Mai 2024
Regenbogenfamilien gleichstellen!LSVD fordert ein gerechtes Abstammungsrecht für alle FamilienAnlässlich des gestrigen Internationalen Regenbogenfamilientags fordert der LSVD, die im Koalitionsvertrag angekündigten familienpolitischen Reformen umgehend umzusetzen. Seit 2012 weist der Aktionstag auf die Vielfalt von Familien hin und macht auf bestehende Diskriminierungen von Regenbogenfamilien aufmerksam. 
Fr., 03 Mai 2024
Vom „Anti-Propaganda-Gesetz“ bis hin zur Einstufung queerer Organisationen als „extremistisch“Die schrittweise Rekriminalisierung queeren Lebens in RusslandEin sicheres Leben für queere Menschen war de facto in Russland bereits in der Vergangenheit nicht möglich. Hassgewalttaten gegen LSBTIQ* werden nicht aufgeklärt. Der öffentliche Raum wird von Hassreden gegen LSBTIQ* bestimmt. Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von November 2023 setzt Russland seine LSBTIQ*-feindliche Politik fort. Bereits vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wurden die Menschenrechte von LSBTIQ* immer weiter eingeschränkt. Dazu zählt das sog. „Anti-Propaganda-Gesetz“, das durch die Duma im Januar 2013 auf den Weg gebracht und im Jahr 2022 zusätzlich verschärft wurde. Es findet Stück für Stück eine Rekriminalisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt statt.
Sa., 27 Apr. 2024
Konversionsmaßnahmen wirkungsvoll unterbinden!Expert*innengruppe veröffentlicht Forderungen zur Novellierung des KonvBehSchGAktuelle Studien zeigen: Auch drei Jahre nach Inkrafttreten des Konversionsbehandlungsschutzgesetzes (KonvBehSchG) sind Konversionsmaßnahmen präsent. Die Regierungsparteien haben den dringenden Reformbedarf zwar erkannt und im Koalitionsvertrag eine Novellierung zugesichert, es zeichnet sich jedoch ab, dass die zuständigen Ministerien dieses Vorhaben in dieser Legislatur nicht mehr angehen wollen. Eine Expert*innengruppe aus dem Fachbeirat des Forschungsprojekts „Konversionsbehandlungen: Kontexte. Praktiken. Biografien" hat am vergangenen Freitag die Ampelregierung mit einem Forderungspapier für die effektive Unterbindung dieser menschenrechtswidrigen Praxis zum Handeln aufgefordert.
Do., 25 Apr. 2024
Tag der lesbischen SichtbarkeitLSVD fordert die zeitnahe AbstammungsrechtsreformMorgen findet der Tag der lesbischen Sichtbarkeit statt. Dieser wurde zum ersten Mal im Jahr 2008 von einer spanischen LSBTIQ*-Organisation mit dem Ziel ausgerufen auf die Vielfalt, Geschichte und Kultur lesbischer Frauen aufmerksam zu machen. 
Mo., 22 Apr. 2024
EU-Wahlprüfsteine: Was wollen die Parteien für LSBTIQ* in der EU tun?Forderungen des LSVD zu den Europawahlen und Antworten der Parteien auf die WahlprüfsteineAnlässlich der Europawahlen 2024 hat der LSVD seine Forderungen als Wahlprüfsteine an die zur Wahl stehenden Parteien, die entweder im EU-Parlament oder im Bundestag vertreten sind, gesandt und die Antworten ausgewertet.
Fr., 19 Apr. 2024
So geht es auch: Hasskriminalität wirksam bekämpfen!LSVD begrüßt das Handeln der Bremer Polizei gegen Trans*feindlichkeitSowohl am 04. als auch am 13. April wurden in Bremen afghanische trans* Frauen angegriffen. Beide Male schritt die Bremer Polizei kompetent ein und arbeitete schnell und effektiv, um die betreffenden Gewalttäter zu ermitteln und zu verhaften.
Mo., 15 Apr. 2024
Kommission zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin legt Empfehlungen vorLSVD begrüßt die Vorschläge zur Legalisierung von EizellabgabenDie vor einem Jahr von der Regierung eingesetzte Expert*innen-kommission zur Prüfung einer möglichen Legalisierung von Eizellabgaben und Leihmutterschaft hat heute ihren Abschlussbericht vorgelegt. Grundsätzlich hält sie eine Legalisierung von Eizellabgaben für zulässig, bei der Frage nach einer Legalisierung der Leihmutterschaft sind die Expert*innen zurückhaltender.
Fr., 12 Apr. 2024
Endlich: Das Selbstbestimmungsgesetz ist da!LSVD begrüßt lange überfällige Abschaffung des TranssexuellengesetzesHeute hat der Bundestag endlich das lange erwartete Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet. Damit können trans- und intergeschlechtliche* sowie nicht-binäre Menschen künftig ihren Personenstand durch Erklärung gegenüber dem Standesamt korrigieren lassen und sind nicht mehr auf langwierige, teure und demütigende Gerichts- und Begutachtungsverfahren angewiesen.
Mi., 03 Apr. 2024
Nach Verfassungsgerichtsurteil pro Anti-Homosexualitäts-AktQueere Nothilfe Uganda und LSVD fordern Unterstützung für queere Communitys und Aktivist*innenDas ugandische Verfassungsgericht hat am 3.4.2024 trotz nationaler und internationaler Proteste in weiten Teilen das drakonische Anti-Homosexualitäts-Gesetz bestätigt. Allein der „Versuch“ gleichgeschlechtlicher Handlungen kann mit bis zu 10 Jahren, der „Vollzug“ mit lebenslanger Haft und wiederholte gleichgeschlechtlicher Handlungen können mit der Todesstrafe geahndet werden.
Di., 02 Apr. 2024
Bundeskabinett veröffentlicht Bericht zu sogenannten sicheren HerkunftsstaatenLSVD fordert, rechtliche Mittel zum Schutz von LSBTIQ endlich auszuschöpfenDas Bundesregierung hat ihren vierten Bericht zur Lage in den vom Bundestag als sicher eingestuften Herkunftsstaaten vorgelegt. Anträge von Geflüchteten aus solchen "sicheren Herkunftsstaaten" werden vom BAMF in der Regel als "offensichtlich unbegründet" abgelehnt. Mit den alle zwei Jahren erscheinenden Berichten überprüft die Regierung, ob bereits als „sicher“ eingestufte Staaten weiterhin die Voraussetzungen für eine Listung erfüllen. In dem am 28. März veröffentlichten Bericht hält die rot-grün-gelbe Bundesregierung an ihrer Einschätzung fest, dass auch die LSBTIQ-Verfolgerstaaten Ghana und Senegal "sicher" seien.
Mo., 25 März 2024
Konversionsmaßnahmen wirkungsvoll unterbinden!Expert*innengruppe veröffentlicht Forderungen zur Novellierung des KonvBehSchGBerlin, 25.03.2024. Aktuelle Studien zeigen: Auch drei Jahre nach Inkrafttreten des Konversionsbehandlungsschutzgesetzes (KonvBehSchG) sind Konversionsmaßnahmen präsent. Die Regierungsparteien haben den dringenden Reformbedarf zwar erkannt und im Koalitionsvertrag eine Novellierung zugesichert, es zeichnet sich jedoch ab, dass die zuständigen Ministerien dieses Vorhaben in dieser Legislatur nicht mehr angehen wollen. Eine Expert*innengruppe aus dem Fachbeirat des Forschungsprojekts „Konversionsbehandlungen: Kontexte. Praktiken. Biografien" hat am vergangenen Freitag die Ampelregierung mit einem Forderungspapier für die effektive Unterbindung dieser menschenrechtswidrigen Praxis  zum Handeln aufgefordert.
Fr., 22 März 2024
Zusammen für DemokratieIm Bund. Vor Ort. Für Alle.
Mi., 20 März 2024
EU-Richtungswahl: Wenn nicht jetzt, wann dann?LSVD veröffentlicht Wahlprüfsteine und fordert zur Wahlbeteiligung aufBerlin, 20.03.2024. Der 36. Verbandstag des LSVD tagte in Berlin unter dem Motto „Wir für Alle“ und forderte in seinem Beschluss zur anstehenden EU-Wahl im Juni ein „Coming-out für Europa“. In den letzten Wochen hatte der LSVD den kandidierenden Parteien Wahlprüfsteine zur EU-Wahl zugeleitet, um deren Einsatz für LSBTIQ*-Rechte für Wähler*innen transparent zu machen. 
Mo., 18 März 2024
LSVD⁺ steht nun für „Verband Queere Vielfalt“36. Verbandstag setzt ein Zeichen für umfassenden Schutz der queeren CommunityDer 36. Verbandstag des Lesben- und Schwulenverbandes tagte in Berlin unter dem Motto „Wir für Alle“. Die Mitgliedsversammlung forderte die konsequente Umsetzung des queerpolitischen Aufbruchs auf Bundesebene, und mit Bezug auf die anstehende EU-Wahl im Juni ein „Coming-out für Europa“. Am 16. und 17. März haben die rund einhundert anwesenden Mitglieder überdies die Umbenennung des Verbandes in „LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt“ (kurz: LSVD⁺) beschlossen.
Fr., 15 März 2024
Come Out 4 Europe Pledge 2024LSVD fordert von EU-Kandidat*innen Selbstverpflichtung zu LSBTIQ*-RechtenDer 13. Jahresbericht über die Menschenrechtssituation von lesbischen, schwulen, trans*, intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Personen (LSBTIQ*) in Europa und Zentralasien von ILGA-Europe liegt jetzt vor. Er benennt in alarmierender Weise Hassreden in 32 europäischen Ländern im Laufe des letzten Jahres, darunter 19 EU-Mitgliedstaaten. Zur Europawahl fordern queere Organisationen die Kandidierenden daher auf, sich für den Einsatz für LSBTIQ*-Rechte, Gleichberechtigung und Demokratie zu verpflichten. 
Sa., 09 März 2024
30 Jahre ohne Kriminalisierung durch § 175 StGBLSVD fordert rechtliche Absicherung für LSBTIQ* im GrundgesetzAm 10. März 1994 beschloss der Bundestag nach jahrelangem Engagement der LSBTIQ*-Bürgerrechtsbewegung endlich die Streichung des Paragrafen 175 aus dem Strafgesetzbuch, der männliche Homosexualität kriminalisierte. 
Mo., 04 März 2024
Mehrjährige Haftstrafen für LGBTIQ+ und Unterstützer*innen in GhanaLSVD und Bündnis queere Nothilfe Uganda bekunden Solidarität (D+ENG)Das Parlament im westafrikanischen Ghana hat am 28.02.2024 ein Anti-LGBTIQ-Gesetz verabschiedet. Dieses sieht schwere Strafen gegen queere Menschen und ihre Unterstützer*innen vor. Demnach drohen allen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder inter* identifizieren oder queere Aktivitäten unterstützen, mehrere Jahre Gefängnis.
Fr., 16 Feb. 2024
SCHREIB ABGEORDNETE ZUM SELBSTBESTIMMUNGSGESETZ AN!Gemeinsame Email-Aktion von BVT* und LSVD  Wir stehen vor einem entscheidenden Moment, der das Leben vieler trans*, nicht-binärer und intergeschlechtlicher Menschen in Deutschland grundlegend verändern könnte. Am Freitag, 12.4. (aktuelle Uhrzeit in der Tagesordnung), soll der Bundestag mittags in der zweiten und dritten Lesung über das Selbstbestimmungsgesetz abstimmen. Jetzt ist es wichtig, auf die Abgeordneten zuzugehen: Sie sollen dem Gesetz zustimmen und bei der Abstimmung am Freitag anwesend sein. Doch dafür benötigt das Team des Bundesverbands Trans* und des LSVD-Bundesverbands deine Unterstützung!
Do., 15 Feb. 2024
Rechtspopulistische Ideologien im Kontext der JugendarbeitAnregungen zur Auseinandersetzung für FachkräfteWie kann die Zustimmung zu rechtsextremen und rechtspopulistischen Positionen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen erklärt werden? Was macht Rechtspopulismus aus? Wie kann eine diskriminierungskritische Jugendarbeit auf dieses Phänomen reagieren? Wie können Fachkräfte und politische Bildner*innen mit rechten Ideologien umgehen?