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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Di., 21 Jan. 2025
Kooperationsverbund Selbstverständlich VielfaltLSVD+ für sexuelle, romantische und geschlechtliche SelbstbestimmungPünktlich zum Jahresbeginn konnte der Kooperationsverbund für sexuelle, romantische und geschlechtliche Selbstbestimmung unter dem Namen "Selbstverständlich Vielfalt" seine Arbeit aufnehmen. Der LSVD⁺ kooperiert in diesem neuen Verbund mit Intergeschlechtliche Menschen e.V., dem Bundesverband Trans*, der Akademie Waldschlösschen und Queere Bildung e. V. Das gemeinsame Vorhaben wurde für die Förderung durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!" ausgewählt.
Di., 21 Jan. 2025
Selbstverständlich Vielfalt: Kooperationsverbund für sexuelle, romantische und geschlechtliche SelbstbestimmungLSVD+ startet mit neuem KooperationsverbundDer Kooperationsverbund für sexuelle, romantische und geschlechtliche Selbstbestimmung konnte zum Jahresbeginn 2025 unter dem Namen „Selbstverständlich Vielfalt“ seine Arbeit aufnehmen. Der LSVD+ kooperiert in diesem neuen Verbund mit Intergeschlechtliche Menschen e.V., Queere Bildung e. V., dem Bundesverband Trans* und der Akademie Waldschlösschen. Das gemeinsame Vorhaben wurde für die Förderung durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ ausgewählt.
Di., 21 Jan. 2025
Jetzt ist finitoLSVD.sh verlässt X (ehemals TWITTER)Der LSVD.sh ist der Verband für Vielfalt in Schleswig-Holstein und twittert seit Januar 2013 auf der Plattform X. Heute Mittag wurde ein letzter informeller Post upgeloadet, der Account wird mit Ablauf des heutigen Tages gelöscht.
Mi., 15 Jan. 2025
Queer, migrantisch, widerstandsfähigHerausforderungen und Perspektiven zwischen Isolation, Intersektionalität und Selbstorganisation. Ann leitet das vom LSVD⁺-Programm "Integration von queeren Geflüchteten und Migrant*innen stärken" geförderte Projekt „Resilient Voices Brandenburg 2024“, eine queere Arbeitsgruppe innerhalb des Vereins International Women* Space. Die Arbeitsgruppe bietet Beratung und Schutzräume für queere BIPoC (Black, Indigenous, and People of Color) und FLINTA* (Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre, trans und agender Personen) in Brandenburg an. Das Ziel ist ein intersektionaler Ansatz, um anti-rassistische, feministische und queerpolitische Themen in die Communitys, aber auch in die Öffentlichkeit zu bringen.
Mi., 15 Jan. 2025
Gemeinsam gegen Barrieren: Queere Solidarität gegen doppelte AusgrenzungWarum wir über Inklusion sprechen müssen und wie wir queeren Communitys helfen können, Diskriminierung und Isolation zu überwinden. Im Rahmen des Programms IQGMS fördern wir elf Projekte in verschiedenen Regionen Deutschlands, die sich für die Integration queerer Menschen mit Flucht- und/oder Migrationsgeschichte einsetzen. Aber warum gibt es dieses Programm eigentlich?
Mi., 15 Jan. 2025
Die Elektronische Patient*innenakte kommtLSVD⁺ kritisiert mangelnde SicherheitAm heutigen Mittwoch wird die Elektronische Patient*innenakte (ePa) in drei Modellregionen eingeführt. Nach einer Testphase soll für alle gesetzlich Versicherten eine ePa angelegt werden, wenn sie nicht aktiv widersprochen haben. Die Einführung einer ePa, mit der alle Gesundheitsinformationen an einem digitalen Ort gesammelt und einsehbar sein sollen, ist seit Langem geplant. Es bestehen jedoch ernstzunehmende datenschutzrechtliche Bedenken insbesondere für vulnerable Patient*innen, die bisher nicht hinreichend ausgeräumt wurden.
Mi., 08 Jan. 2025
Fragen und Antworten zu Bi+-Sexualität Sexuelles und romantisches Begehren unabhängig vom GeschlechtBi+-sexuelle Menschen machen zahlenmäßig die größte Gruppe der LSBTIAQ*-Community aus. Doch noch immer sind sie kaum sichtbar. Woran liegt das? Was sind spezifische Bedarfe der Bi+-Community? Diese und mehr Fragen werden hier gesammelt beantwortet.
Di., 07 Jan. 2025
Sauna Bund empfiehlt „Sichtkontrolle“ beim SaunabesuchLSVD⁺ warnt vor trans*feindlichem Kulturkampf im US-Stil Der Sauna Bund ist schon im Gesetzgebungsverfahren mit irritierenden Stellungnahmen aufgefallen. Trotz ausführlicher Klarstellungen in der Gesetzesbegründung wird hier eine Debatte angestachelt, die nur eine Spaltung zur Folge haben kann. Der Leitfaden stellt trans* Menschen unter einen Generalverdacht und zementiert Vorstellungen von Rollenbildern, wie Menschen geschlechtsspezifisch auszusehen haben. 
Mo., 06 Jan. 2025
Trans* und nicht-binäre Rechte weltweitWeltweite Gesetze zur Selbstbestimmung, Geschlechtsanerkennung, Kriminalisierung und zum Schutz von trans* und nicht-binären MenschenWelche Länder haben ein Selbstbestimmungsgesetz und welche Erfahrungen machen sie damit? Welche Bedingungen existieren für eine rechtliche Anerkennung des Geschlechts von trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen in Ländern ohne Selbstbestimmungsgesetz? In welchen Ländern ist ein nicht-binärer Geschlechtseintrag möglich? In welchen Ländern werden trans* und nicht-binäre Menschen kriminalisiert? Welche Gesetze schützen trans* und nicht-binäre Menschen vor Gewalt?
Mi., 18 Dez. 2024
Neuwahlen dürfen keine Bühne für Queerfeindlichkeit werdenLSVD⁺ warnt vor Rückschritten für LSBTIQ* Nach der verlorenen Vertrauensfrage von Bundeskanzler Olaf Scholz stehen in Deutschland politische Neuwahlen bevor. Der LSVD⁺ - Verband Queere Vielfalt mahnt die Parteien, im Wahlkampf Verantwortung für die Rechte von LSBTIQ*-Personen zu übernehmen und queerfeindliche Positionen zu entkräften.
Mo., 16 Dez. 2024
Konferenz der Equal Rights CoalitionLSVD⁺ fordert weltweiten Einsatz für LSBTIQ*Zwischen dem 16. und 18. Dezember findet in Berlin die Konferenz der Equal Rights Coalition (ERC) mit Aktivist*innen und Regierungsvertreter*innen aus aller Welt statt. Der LSVD⁺ hat zusammen mit der mexikanischen Fundación Arcoiris den zivilgesellschaftlichen Co-Vorsitz inne. 
Fr., 13 Dez. 2024
Studie zum Wahlverhalten: Wen wählen LGBTIQ* bei der Bundestagswahl und warumErgebnisse der Studie des Forschungsteams am Institut für Politikwissenschaft der Universität GießenDie Ergebnisse zeigen, dass LGBTIQ*-Wähler*innen eine klare Präferenz für Die Grünen haben. Auffällig sind auch die starken Wählerwanderungen im Vergleich zur letzten Bundestagswahl. Deutlich wird, dass die Regierungspolitik der vergangenen drei Jahre für die Parteien der Ampelregierung nicht zu mehr Rückhalt in der LGBTIQ*-Community sorgte.
Mi., 11 Dez. 2024
Queerbeauftragter stellt queerpolitischen Aktionsplan vorLSVD⁺ fordert auch LSBTIQ*-inklusive Ergänzung des GrundgesetzesHeute stellt Sven Lehmann, der Queerbeauftragte der Bundesregierung, im Bundestag den Aktionsplan für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, kurz Aktionsplan „Queer leben“ vor. Die Empfehlungspapiere müssen von der nächsten Bundesregierung aufgegriffen und berücksichtigt werden.
Di., 10 Dez. 2024
Jetzt mitmachen für den Schutz von LSBTIQ* im Grundgesetz: Kampagne Nächstenliebe stärken, Zusammenhalt fördernWeil eine starke Demokratie eine starke Verfassung braucht.Nutze Deine Stimme und überzeuge CDU & CSU, dass LSBTIQ* im Grundgesetz explizit geschützt werden müssen!
Di., 03 Dez. 2024
Alle Informationen zum Selbstbestimmungsgesetz gesammelt auf sbgg.infoWichtige Leitfäden, Informationen und Erläuterungen zum SBGG an einem OrtAuf der Webseite sbgg.info werden alle wichtigen Informationen für Personen, die ihren Geschlechtseintrag und Vornamen nach dem SBGG ändern wollen, zusammengefasst.
Mo., 02 Dez. 2024
Der LSVD⁺ soll einen Sitz im zukünftigen SWR-Rundfunkrat bekommenLSVD⁺ Baden-Württemberg begrüßt VorhabenDer Südwestrundfunk (SWR) bekommt einen neuen Staatsvertrag. Dieser wird gerade verhandelt. In der Zukunft ist auch für den LSVD⁺ eine Vertretung im Rundfunkrat vorgesehen. Damit bekommt der Sender für das Programm aus Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg erstmals eine queere Programmaufsicht und Beratung. Lange hat der LSVD⁺ BW dafür gekämpft!
Sa., 30 Nov. 2024
1. Dezember: Welt-Aids-TagLSVD⁺ fordert breiten Zugang zu Prävention und MedikamentenAm 1. Dezember findet der jährliche Welt-AIDS-Tag statt, der an die bis heute mangelnde Gleichberechtigung und die erforderliche Gesundheitsversorgung von Menschen mit HIV oder AIDS erinnert. Jeder Mensch muss den Zugang zu Prävention und Therapie bekommen.
Di., 26 Nov. 2024
Broschüre „Beratung von queeren Geflüchteten“Handlungsempfehlungen im Kontext sexuelle und geschlechtliche Vielfalt und FluchtDie Broschüre gibt einen Überblick über die asyl- und aufenthaltsrechtlichen Rahmenbedingungen sowie häufige Beratungsbedarfe und -anlässe von LSBTIQ*-Geflüchteten.
Mo., 25 Nov. 2024
Zentralkomitee der deutschen Katholiken unterstützt Ergänzung von Art. 3 Abs. 3 des GrundgesetzesLSVD⁺ begrüßt klares Bekenntnis zum Schutz queerer MenschenDie Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) hat sich am 22. November 2024 mit überwältigender Mehrheit dafür ausgesprochen, eine Ergänzung des Artikels 3 Absatz 3 des Grundgesetzes zu unterstützen, damit der explizite Schutz queerer Menschen erreicht wird.
Mi., 13 Nov. 2024
Mitmachen bei Mailaktion: Queerpolitischer Krisenplan jetzt!Anleitung und Entwurf für eine E-Mail an deine BundestagsabgeordnetenSchreib Abgeordnete an und nutze Deine Stimme als kraftvolles Zeichen für Gleichstellung und die Achtung der Menschenwürde von LSBTIQ*!
Fr., 08 Nov. 2024
Gegen die Diskriminierung von SexarbeitendenLSVD⁺ fordert: Solidarität statt Stigma!Zum Thema Sexarbeit hat der 35. Bundesverbandstag des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt 2023 in Köln eine Resolution mit dem Titel „Selbstbestimmung statt Stigma“ verabschiedet. Darauf aufbauend wollen wir als Bürgerrechtsverband für die Interessen und Belange von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und a_spec sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIAQ*) in der Sexarbeit einstehen. Bereits seit den 1990ern setzt sich der LSVD⁺ für Sexarbeitende ein, u. a. im Projekt "KISS". Doch welche Erkenntnisse sind über queere Sexarbeit bekannt? Hier fassen wir Zahlen, Daten, Argumente und Unterstüzter*innen zusammen.
Do., 07 Nov. 2024
Koalition in Auflösung begriffenLSVD⁺ fordert queerpolitischen KrisenplanGestern Abend ist die Ampelkoalition zerbrochen und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat angekündigt, dass er im Januar die Vertrauensfrage im Bundestag stellen wird. Das Koalitionsende muss geordnet und nicht überstürzt erfolgen - insbesondere queerpolitische Anliegen müssen dabei mit beachtet werden.
Mo., 04 Nov. 2024
Pressemitteilung zum Brandanschlag auf das b sieben in RostockDer LSVD Queer-Mecklenburg-Vorpommern e.V. fordert von der Landesregierung in Mecklenburg-Vorpommern ein entschlossenes Handeln
Fr., 01 Nov. 2024
Endlich tritt das Selbstbestimmungsgesetz in KraftLSVD⁺ begrüßt queerpolitischen MeilensteinHeute tritt das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft, das es trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen die Anpassung von Geschlechtseintrags und Vornamen mit einfacher Erklärung auf dem Standesamt erlaubt. Damit schafft der Gesetzgeber erstmals auf Eigeninitiative eine rechtliche Verbesserung für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN*). Zuvor hatte sich der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt gemeinsam mit TIN*-Selbstorganisationen mehrere Jahre lang für diese notwendige Gesetzesänderung eingesetzt.
Mi., 23 Okt. 2024
Stellungnahme der Bundesweiten Arbeitsgemeinschaft der psychosozialen Zentren für Flüchtlinge und Folteropfer (BAfF) zum Referent*innenentwurf des Bundesministeriums des Innern und für Heimat zur Reform des Europäischen AsylsystemsBerlin, 22.10.2024. Das Bundesinnenministerium hat am 14.10.2024 den Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) der Zivilgesellschaft zur Stellungnahme bis zum 21.10.2024 vorgelegt. Die GEAS-Reform war im Mai auf EU-Ebene mit Zustimmung der rot-grün-gelben Bundesregierung beschlossen worden. Der LSVD⁺ hatte die Reform im Juli mit 25 weiteren bundesweiten Organisationen in einer gemeinsamen Stellungnahme scharf kritisiert und eine menschenrechtskonforme Umsetzung in Deutschland gefordert. Zusammen mit BAfF und KOK nimmt der LSVD⁺ Stellung zum nun vorgelegten Entwurf für das GEAS-Anpassungsgesetz und kritisiert die geplante Umsetzung in Deutschland als unnötig restriktiv.
Di., 22 Okt. 2024
Bundesregierung plant massive Asylrechtsverschärfungen auch für queere SchutzsuchendeLSVD⁺ kritisiert Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-AsylreformDie Bundesinnenministerium hat am 14.10.2024 den Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des nationalen Rechts an die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) der Zivilgesellschaft zur Stellungnahme bis zum 21.10.2024 vorgelegt. Die GEAS-Reform war im Mai auf EU-Ebene mit Zustimmung der rot-grün-gelben Bundesregierung beschlossen worden. Der LSVD⁺ hatte die Reform im Juli mit 25 weiteren bundesweiten Organisationen in einer gemeinsamen Stellungnahme scharf kritisiert und eine menschenrechtskonforme Umsetzung in Deutschland gefordert.
Mo., 21 Okt. 2024
Diskriminierungsfreies Abstammungsrecht jetzt! Bündnis kommentiert die ReformpläneBerlin, 21.10.2024. Am ersten Oktoberwochenende hat das Bundesministerium der Justiz Gesetzesentwürfe für eine umfassende Reform des Familienrechts an die Länder weitergeleitet. Die Reform des Abstammungsrechts ist dringend geboten. Zugleich dürfen die Rechte queerer Familien und ihrer Kinder nicht zum Pfand für neuerliche Diskriminierungen werden. Ein Bündnis aus Deutschem Juristinnenbund (djb), Initiative Nodoption, Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Jurist*innen (BASJ), TIN-Rechtshilfe, Deutscher Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit (dgti), Intergeschlechtliche Menschen e.V., Bundesverband Trans* (BVT*) und LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt kommentiert:
Mo., 21 Okt. 2024
Kurzeinschätzung zum Gesetzesentwurf für die Reform AbstammungsrechtsAm ersten Oktoberwochenende hat das Bundesministerium der Justiz drei Gesetzesentwürfe für eine umfassende Reform des Familienrechts an die Justizministerien der Länder weitergeleitet. Zum Entwurf für die Reform des Abstammungsrechts geben wir als Bündnis aus Deutschem Juristinnenbund (djb), Initiative Nodoption, Bundesarbeitsgemeinschaft Schwule Jurist*innen (BASJ), TIN-Rechtshilfe, Deutscher Gesellschaft für Trans*- und Inter*geschlechtlichkeit (dgti), Intergeschlechtliche Menschen e.V., Bundesverband Trans* (BVT*) und LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt Folgendes zu bedenken:
Do., 17 Okt. 2024
2. Jahrestag des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan (BAP)LSVD⁺ fordert Einhaltung des Versprechens von BundesregierungZwei Jahre nach dem Anlaufen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan (BAP) steht die Zukunft des für gefährdete Afghan*innen überlebenswichtigen Programm auf der Kippe. Die laufenden Verhandlungen um den Bundeshaushalt 2025 sind die letzte Chance, die Fortführung des BAP zu sichern. Sieben zivilgesellschaftliche Organisationen fordern die Weiterfinanzierung und, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, die Umsetzung des Programms im Jahr 2025.
Mo., 14 Okt. 2024
Stellungnahme des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt zum Entwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinien über Standards für GleichbehandlungsstellenBerlin, 14.10.2024Im Mai 2024 wurden zwei europäische Richtlinien verabschiedet, die gemeinsame Standards für die in den Mitgliedsstaaten eingerichteten Gleichbehandlungsstellen schaffen sollen. Nun liegt ein Referent*innenentwurf vor, zu dem der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt Stellung nimmt.