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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Mo., 14 Aug. 2023
Brandanschlag auf das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten HomosexuellenQueerfeindliche Plakate und brennender GegenstandWir sind schockiert über die volksverhetzende Energie beider Taten und hoffen, dass die verantwortliche Person in beiden Fällen schnell gefasst wird
Fr., 11 Aug. 2023
Webtalk: LSBTIQ* im Kontext von Flucht und Migration – ein intersektionaler Blick (DGS) LSBTIQ* Geflüchtete sind häufig einer Mehrfachdiskriminierungen ausgesetzt und werden zudem mit langwierigen Asylverfahren konfrontiert, bei denen ihre sexuelle Orientierung und/oder ihre geschlechtliche Identität infrage gestellt werden. Welche intersektionalen Handlungsmöglichkeiten ergeben sich für Fachkräfte?
Do., 10 Aug. 2023
Webtalk: Junge LSBTIQ*-Geflüchtete in der Sozialen Arbeit26.09, 14.00: Wie können Fachkräfte in Unterkünften, und vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit, junge LSBTIQ*- Geflüchtete stärken? Was sind ihre spezifischen Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Unterbringung oder in der Selbst-/Identitätsbildung?
Di., 08 Aug. 2023
Düsseldorf: Offenen Gesprächsrunde des Runden Tisch LSBTIQ* inklusiv NRW mit queerhandicap e.V. und dem LSVD NRWUnsere Themen werden sein: Teilhabe, Behinderung, Beeinträchtigung, Queerness, Sexualität und Selbststimmung. Diese Veranstaltung soll die Gelegenheit bieten, sich vorzustellen und unterschiedliche Projekte kennenzulernen.
Fr., 21 Juli 2023
Belgien streicht Georgien von Liste „sicherer Herkunftsländer“LSVD fordert sofortigen Stopp der deutschen Aufnahmebestrebungen von Georgien in die Liste „sicherer Herkunftsstaaten“ Wie Mitte Juli bekannt wurde, hat Belgien im April Georgien von seiner Liste „sicherer Herkunftsstaaten“ gestrichen. Die deutsche Bundesregierung hingegen berät über eine Erweiterung der entsprechenden deutschen Liste um Georgien und Moldau. Eine Einstufung der beiden Staaten würde das Recht von LSBTIQ* Schutzsuchenden aus diesen Ländern auf ein faires Asylverfahren massiv einschränken. Hiervon wären gerade auch LSBTIQ* Geflüchtete betroffen. 
Fr., 14 Juli 2023
Queere Sichtbarkeit auch im SportLSVD fordert zur Teilnahme an „SportPride“ aufDer Lesben- und Schwulenverband in Deutschland, der Deutsche Olympische Sportbund, der Deutsche Fußball Bund, die Sportjugend Hessen und der Frankfurter Volleyball-Verein, Hessens größter queerer Sportverein und der feministische Sportverein Artemis nehmen gemeinsam teil auf dem diesjährigen Christopher Street Day in Frankfurt/Main. Der findet am 15. Juli 2023 unter dem Motto „Loud and Proud im Sport“ statt. Der gemeinsame Truck ist dabei allerdings nur der Anfang der diesjährigen SportPride!
Mi., 12 Juli 2023
Lagebild zu häuslicher Gewalt erneut ohne Daten zu LSBTIQ* LSVD fordert Datenerhebung für PräventionsmaßnahmenBundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesfamilienministerin Paus stellten gestern das bundesweite Lagebild zum Thema häusliche Gewalt vor. Die Fälle von häuslicher Gewalt steigen weiter. Leider fehlen erneut Zahlen zu LSBTIQ*. Angekündigt wurde zudem eine neue Studie, die auch das Dunkelfeld und Erfahrungen mit Diskriminierungen durch Justiz und Polizei untersuchen soll. 
Sa., 08 Juli 2023
Hamburg: DYKE* MARCH 2023Das Lesbennetzwerk Hamburg ruft zum 8.Dyke* March für mehr Lesbische* Sichtbarkeit auf
Di., 04 Juli 2023
Selbstbestimmung jetzt! Mehr Recht für trans*, inter* und nichtbinäre MenschenRespekt. Der LSVD Podcast Folge Nr.8Selbstbestimmungsgesetz? Eigentlich eine ziemlich trockene Sache. Wieso die Debatte aktuell trotzdem so hochkocht und wer sich alles für ein Selbstbestimmungsgesetz ausspricht, das erfahrt ihr heute bei „RESPEKT“. Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-priority:99; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin-top:0cm; mso-para-margin-right:0cm; mso-para-margin-bottom:8.0pt; mso-para-margin-left:0cm; line-height:107%; mso-pagination:widow-orphan; font-size:11.0pt; font-family:"Calibri",sans-serif; mso-ascii-font-family:Calibri; mso-ascii-theme-font:minor-latin; mso-hansi-font-family:Calibri; mso-hansi-theme-font:minor-latin; mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; mso-bidi-theme-font:minor-bidi; mso-fareast-language:EN-US;}
Mo., 03 Juli 2023
Webtalk mit Trifonia Melibea Obono - Religion und LSBTIQ* in ÄquatorialguineaDie Liebe der Götter und die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Äquatorialguinea
Di., 27 Juni 2023
Jahresbericht der Antidiskriminierungsstelle: steigende ZahlenLSVD fordert im Koalitionsvertrag versprochene AGG-ReformHeute stellte Ferda Ataman, die Unabhängige Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, den Jahresbericht der Antidiskriminierungsstelle (ADS) vor.
Mo., 26 Juni 2023
Osnabrück: Konferenz "We believe in change: Wie kann ein Religionsfrieden für queere Menschen weltweit aussehen?"Kann es einen Religionsfrieden für queer lebende Menschen geben? Brauchen wir ein neues Friedenswerk, das der religiös motivierten Queerfeindlichkeit den Kampf ansagt? Wie gelingt uns das? Welche Positivbeispiele gibt es?
Fr., 23 Juni 2023
Queere Nothilfe UgandaLSBTIQ* aus Uganda: Unterschreiben, Spenden, Aufnehmen!Jetzt spenden! Queere Menschen in Uganda brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Neues queeres Bündnis startet große bundesweite Spendenkampagne für die LSBTIQ*-Community in Uganda
Fr., 23 Juni 2023
Cologne Pride 2023: Für Menschenrechte – Viele! Gemeinsam! Stark“ Unterstütze uns am LSVD-Stand und bei der DemonstrationUnterstütze uns am LSVD-Stand und bei der Demonstration. Der LSVD und die Hirschfeld-Eddy-Stiftung nehmen gemeinsam am ColognePride 2023 teil
Mi., 21 Juni 2023
Berlin: Selbstbestimmung für Alle ist ein Gewinn für AlleDas Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf veranstaltet gemeinsam mit dem LSVD eine Informationsveranstaltung zum geplanten Selbstbestimmungsgesetz
Di., 20 Juni 2023
Berlin: QueerZ - Club.Youth.Festival Open Air EditionQueerZ – Club.Youth.Festival am 24. Juni, ab 14 Uhr für queere Jugendliche startet mit tollen Workshops und ShowActs in die 7. Runde
Mo., 19 Juni 2023
FDP-Generalsekretär stellt Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan infrage und ignoriert Aktionsplan LSVD kritisiert Äußerungen von Djir-SaraiDie Äußerungen des FDP-Generalsekretärs, einen restriktiveren Kurs in der Migrationspolitik zu fahren und das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan beenden zu wollen, sind mehr als ein wahltaktisches Manöver. Die FDP spielt mit dem Feuer. Solche Äußerungen verstärken migrationsfeindliche Haltungen in der Bevölkerung und sind brandgefährlich.
Fr., 16 Juni 2023
Frühjahrskonferenz der Innenminister*innen berät über LSBTIQ*-feindliche GewaltLSVD begrüßt HandlungsempfehlungenDer LSVD hatte die Einberufung eines Arbeitskreises über Gewalt gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans*, inter* und queere Personen (LSBTIQ*) lange gefordert. Heute hat die Innenministerkonferenz (IMK) auf ihrer Frühjahrstagung über die Ergebnisse des Arbeitskreises „Bekämpfung homophober und transfeindlicher Gewalt“ beraten und sich den Empfehlungen des Arbeitskreises angeschlossen. 
Mi., 14 Juni 2023
Kein Aktionsplan ohne die CommunityLSVD Bayern kritisiert Vorgehen der Bayerischen Staatsregierung und startet Anmeldeverfahren zu Aktionsplan-KonferenzAls LSVD Bayern kritisieren wir das bisher intransparente Vorgehen der Staatsregierung in Bezug auf den Queeren Aktionsplan, begrüßen dennoch, dass der Weg des Aktionsplans weiter verfolgt wird. Fachverbände und Community hätten viel früher in den Planungsprozess eingebunden werden müssen
Mo., 12 Juni 2023
Eckpunkte des LSVD für die neue Engagementstrategie des BundesEckpunkte des LSVD für die neue Engagementstrategie des BundesDie neue Engagementstrategie sollte das bürgerschaftliche Engagement in seiner gesamten Vielfalt in den Blick nehmen, Teilhabe ermöglichen und vor allem auch seine Förderung intersektional denken
Fr., 09 Juni 2023
Bundesregierung darf queerfeindliche Staaten nicht als "sicher" einstufenPetition auf Allout unterschreiben!STOPP: Die Bundesregierung will Georgien und Moldau als sogenannte "Sichere Herkunftsstaaten" deklarieren. Das darf nicht passieren. Queere Menschen sind der Gewalt dort schutzlos ausgeliefert. Unterschreibe, um das zu verhindern!
Fr., 09 Juni 2023
EU: Bundesregierung stimmt menschenrechtswidriger Asylrechtsverschärfung zuLSVD kritisiert fehlenden Schutz für queere Geflüchtete an EU-Außengrenzen Die Bundesregierung hat im Europäischen Rat einer massiven Verschärfung der EU-Asylpolitik zugestimmt. Geflüchtete sollen zukünftig Asylanträge an den Außengrenzen der EU stellen. Werden ihre Asylgesuche abgelehnt, sollen sie auch in vermeintlich sichere Drittstaaten abgeschoben werden
Fr., 09 Juni 2023
Queerfeindliche Angriffe in Niedersachsen LSVD fordert von Landesregierung konkrete Maßnahmen Wenn queere Menschen im Umfeld von Demonstrationen geschlagen, beleidigt und ihnen die Regenbogenflaggen entrissen wird, wenn sie im Urlaub angegriffen werden, dann braucht es mehr als warme Worte. Wir brauchen ein engagiertes Eintreten gegen LSBTIQ*-feindliche Hasskriminalität
Mi., 07 Juni 2023
Online-Aktivismus mit FrauLöwenherz: “Wir müssen unsere Community verteidigen”Respekt. Der LSVD Podcast Folge Nr.7Leonie, aka @frauloewenherz.de , macht Aufklärungsarbeit auf Social Media, als Journalistin und Historikerin. In Folge 7 des Respekt-Podcast ist sie zu Gast und bringt ihre Perspektive als lesbische Frau und Feministin mit ein.
Di., 06 Juni 2023
Bundesregierung will faktischer Aushebelung des Asylsystems zustimmenLSVD gegen Grenzverfahren und Abschiebungen in für LSBTIQ* unsichere DrittstaatenAm 8./9. Juni wollen die EU-Mitgliedstaaten auf dem EU-Rat für Inneres eine Reform des Asyl-Systems beschließen. Unter anderem sollen Geflüchtete in vermeintlich sichere Drittstaaten abgeschoben werden können, es sollen systematisch Asylgrenzverfahren unter Haftbedingungen durchgeführt werden und das Dublin-System soll verschärft werden. Innenministerin Faeser (SPD), Außenministerin Baerbock (Grüne), Vizekanzler Habeck (Grüne) und Familienministerin Paus (Grüne) haben signalisiert, den Plänen zustimmen zu wollen, und fordern lediglich, dass insbesondere Familien und Kinder aus den Grenzverfahren ausgenommen werden sollen.
Mo., 05 Juni 2023
Stralsund: Lesbisches Paar wird nach Kuss aus Theater geworfenLSVD fordert schnelle Aufklärung und KonsequenzenDer Vorfall in dem Stralsunder Theater verstört uns zutiefst. Wenn fast sechs Jahre nach der Öffnung der Ehe ein Kuss zischen zwei Frauen zu einem Rausschmiss aus einem Theater führt, dann zeigt das, wie es um die Akzeptanz von LSBTIQ* 2023 bestellt ist
Fr., 02 Juni 2023
Queerpolitischer Check zur LandtagswahlLSVD Bayern veröffentlicht queerpolitische Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2023 und unterstützt "Vote16"-KampagneWelche Parteien wollen sich wie genau für Vielfalt und ein diskriminierungsfreies Leben von LSBTIQ* in Bayern einsetzen? Diese Frage wird der LSVD im September beantworten können, wenn die Auswertung der Wahlprüfsteine vorliegt.
Do., 01 Juni 2023
Queerpolitischer Check des LSVD Bayern zur LandtagswahlLSVD Bayern veröffentlicht queerpolitische Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2023 und unterstützt "Vote16"-KampagneWelche Parteien wollen sich wie genau für Vielfalt und ein diskriminierungsfreies Leben von LSBTIQ* in Bayern einsetzen? Diese Frage wird der LSVD im September beantworten können
Do., 01 Juni 2023
2. Juni: Tag gegen die Diskriminierung an SexarbeitendenLSVD fordert Solidarität statt StigmaDer 35. Verbandstag des LSVD  hat das Positionspapier „Selbstbestimmung statt Stigma“ verabschiedet, dass eine Solidarisierung mit (queeren) Sexarbeitenden zum Ziel hat. Am 2. Juni, dem Internationalen Hurentag, soll Diskriminierung gegen Sexarbeitende sichtbar gemacht werden
Mi., 31 Mai 2023
Selbstbestimmungsgesetz muss seinem Namen treu bleiben!LSVD fordert konsequente Nachbesserung im Referent*innenentwurfGestern endete die Verbändebeteiligung für das „Gesetz über die Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag und zur Änderung weiterer Vorschriften“ (SBGG). Das bisherige Verfahren greift massiv in die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen ein und soll deshalb durch ein Selbstbestimmungsgesetz neu geregelt werden - wie im Koalitionsvertrag vereinbart. Der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) hat eine rechtliche Analyse des Entwurfs vorgenommen und fordert Nachbesserung.