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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Fr., 31 Okt. 2025
Gemeinsames Statement BDKJ, BVT*, DF, EFiD, LSVD+: Ein Jahr SelbstbestimmungsgesetzFortschritt mit EinschränkungenAm 1. November 2024 trat das Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in Kraft – ein Meilenstein für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Menschen (TIN*) in Deutschland. Es beendete nach Jahrzehnten das diskriminierende “Transsexuellengesetz” (TSG). Zum ersten Mal können Menschen ihren Geschlechtseintrag und Namen selbstbestimmt ändern – ohne pathologisierende Verfahren und entwürdigende Zwangsbegutachtungen. Ein Jahr nach Inkrafttreten zeigt sich jedoch: Das Selbstbestimmungsgesetz ist zwar ein wichtiger Fortschritt, jedoch nicht das Ende der Arbeit für echte Selbstbestimmung. 
Fr., 24 Okt. 2025
Was denkt Deutschland über Lesben, Schwule, bisexuelle, trans*, intergeschlechtliche und weitere queere Menschen?Einstellungen zu LSBTIQ*, Homosexualität, Transgeschlechtlichkeit und Regenbogenfamilien in DeutschlandWie queerfeindlich ist Deutschland? Wie verbreitet ist Transfeindlichkeit? Was denken die Deutschen über LSBTIQ*? Ergebnisse von Studien und Umfragen über die Einstellungen zu Lesben, Schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*).
Mi., 15 Okt. 2025
Keine „Lebensakte Trans*“ im MelderegisterBVT* und LSVD⁺ kritisieren geplante Änderungen des MeldewesensMit dem Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) wurde das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein menschenrechtskonformer Zugang zu Vornamens- und Personenstandsänderungen für trans*, intergeschlechtliche und nicht-binäre Personen geschaffen. Doch die jetzt geplanten Änderungen im Meldewesen (BR-Drucksache 419/25) drohen, diesen Erfolg wieder auszuhöhlen.
Do., 11 Sept. 2025
Selbstbestimmung ist ein zentraler Baustein unserer DemokratieSie zu erhalten, liegt im Interesse aller Demokrat*innenZu den systematischen Angriffen auf das mühsam errungene Selbstbestimmungsgesetz erklären die Frauenhauskoordinierung e. V., der Bundesverband Trans*, der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. und das Jugendnetzwerk Lambda e.V. gemeinsam
Mi., 27 Aug. 2025
Transfeindliche Pseudowissenschaftskonferenz in Berlin geplantLSVD⁺ warnt vor gefährlicher IrreführungVom 11. bis 14. September 2025 plant die sogenannte „Society for Evidence-Based Gender Medicine“ (SEGM) eine Veranstaltung in Berlin, deren genauer Ort bislang geheim gehalten wird. Hinter einem seriös klingenden Titel verbirgt sich eine unwissenschaftliche Konferenz, die queerfeindliche Thesen und wissenschaftlich widerlegte Behauptungen über geschlechtsdiverse Menschen verbreitet.
Di., 12 Aug. 2025
100 Tage Bundeskanzler MerzQueere Sicherheit braucht politische VerantwortungHeute ist Friedrich Merz seit 100 Tagen als Bundeskanzler im Amt. Der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt zieht eine Zwischenbilanz.
Mi., 02 Juli 2025
Zum Referentenentwurf des Bundesministeriums des Innern „Verordnung zur Umsetzung des Gesetzes über Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag im Meldewesen“ Stellungnahme des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt Das Bundesministerium des Innern und für Heimat hat einen Entwurf einer Änderungsverordnung im Meldewesen zur Änderung der Ersten und Zweiten Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung, der Bundesmeldedatenabrufverordnung und der Bundesmeldedatendigitalisierungsverordnung vorgelegt, zu dem wir im Folgenden Stellung nehmen. 
Fr., 20 Juni 2025
Menschenunwürdige Haftbedingungen für nicht-binäre Person in UngarnLSVD⁺ fordert zügige Rücküberstellung nach DeutschlandMaja T. ist nicht-binär, wurde trotz einer gegenteiligen Eilentscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Juni 2024 nach Ungarn ausgeliefert und befindet sich seit fast einem Jahr faktisch in Isolationshaft in Budapest. Aufgrund der unmenschlichen Haftbedingungen hat sich T. seit dem 5. Juni in den Hungerstreik begeben. Heute soll im Verfahren über den Antrag auf Überstellung in Hausarrest entschieden werden.
Mo., 02 Juni 2025
Der erste Pride-Month mit Selbstbestimmungsgesetz Erfahrungsberichte von mehr als sechs Monaten „Gesetz in der Praxis“Seit mehr als sechs Monaten ist in Deutschland das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft. Nachdem jahrelang auf CSDs gegen das veraltete Transsexuellengesetz protestiert wurde, beginnt nun der erste Pride-Month mit Selbstbestimmungsgesetz. Ein Bündnis aus verschiedenen Organisationen und engagierten Einzelpersonen, das die Informationswebseite sbgg.info verantwortet, veröffentlicht dazu eine Sammlung von Erfahrungsberichten rund um das Verfahren für die Änderung von Geschlechtseintrag und Vornamen.
Mo., 26 Mai 2025
Zeitschrift: Queerpolitik im KoalitionsvertragHeft 31 (Juni 2025)Schwerpunkte im Heft: 35 Jahre Verband - vom SVD zum LSVD⁺, Aktuelles aus dem Bundesverband, 37. LSVD⁺-Verbandstag, Projekte: Neuigkeiten und Abschlüsse, Aktiv vor Ort: LSVD⁺-Landesverbände und Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Kulturen und Kolonialismus, Der Pinke Faktor, Casa Cultural, Advocacy-Arbeit, Equal-Rights-Coalition)
Mi., 14 Mai 2025
Deutschland unter europäischen Top 8 für LSBTIQ* Rechte LSVD⁺: Muss Ansporn für neue Bundesregierung seinHeute hat unsere Dachorganisation ILGA Europe den Rainbow Index veröffentlicht, der die Staaten in Europa nach der rechtlichen Gleichstellung von LSBTIQ* bewertet. Deutschland ist erstmals unter den Top 8.
Fr., 09 Mai 2025
Lebenslagen und Erfahrungen von LSBTIQ* in Nordrhein-WestfalenErgebnisse der Studie „Queer durch NRW“Zusammenfassung der Ergebnisse der ersten umfassenden Studie zu den Lebenslagen und Erfahrungen von LSBTIQ* in Nordrhein-Westfalen.
Di., 06 Mai 2025
Ryanair misgendert Fluggäste nicht mehrLSVD⁺: Wichtiges Zeichen für nicht-binäre MenschenUm ein Flugticket bei Ryanair zu buchen, wurden nicht-binäre Menschen bis jetzt nicht berücksichtigt und misgendert. Eine nicht-binäre Person hat nun gegen diese Diskriminierung geklagt und konnte einen positiven Vergleich mit der Fluggesellschaft erzielen, die ihre Buchungswebsite bereits angepasst hat.
Mi., 23 Apr. 2025
Wollen CDU/CSU und SPD auch Verantwortung für LSBTIQ* übernehmen?LSVD⁺ bewertet Koalitionsvertrag aus queerpolitischer PerspektiveAn vielen Stellen des Koalitionsvertrags, den CDU/CSU und SPD am 9. April 2025 vorgestellt haben, fehlen queere Themen oder zumindest queere Perspektiven. Im Vertrag bleiben große Leerstellen, was die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) betrifft. Dennoch finden sich an einigen Stellen Regierungsvorhaben, die die Rechte von queeren Personen unmittelbar betreffen. Im Folgenden ordnen wir den Koalitionsvertrag aus queerpolitischer Perspektive ein.  
Mi., 12 März 2025
Keine Sprachverbote beim Thema GenderBeschluss des LSVD+ - Verbandstags 2025 Antragsteller: Bundesvorstand, Landesverbände Bayern, Hessen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein
Di., 07 Jan. 2025
Sauna Bund empfiehlt „Sichtkontrolle“ beim SaunabesuchLSVD⁺ warnt vor trans*feindlichem Kulturkampf im US-Stil Der Sauna Bund ist schon im Gesetzgebungsverfahren mit irritierenden Stellungnahmen aufgefallen. Trotz ausführlicher Klarstellungen in der Gesetzesbegründung wird hier eine Debatte angestachelt, die nur eine Spaltung zur Folge haben kann. Der Leitfaden stellt trans* Menschen unter einen Generalverdacht und zementiert Vorstellungen von Rollenbildern, wie Menschen geschlechtsspezifisch auszusehen haben. 
Di., 10 Dez. 2024
Jetzt mitmachen für den Schutz von LSBTIQ* im Grundgesetz: Kampagne Nächstenliebe stärken, Zusammenhalt fördernWeil eine starke Demokratie eine starke Verfassung braucht.Nutze Deine Stimme und überzeuge CDU & CSU, dass LSBTIQ* im Grundgesetz explizit geschützt werden müssen!
Fr., 01 Nov. 2024
Endlich tritt das Selbstbestimmungsgesetz in KraftLSVD⁺ begrüßt queerpolitischen MeilensteinHeute tritt das Selbstbestimmungsgesetz in Kraft, das es trans*, intergeschlechtlichen und nicht-binären Menschen die Anpassung von Geschlechtseintrags und Vornamen mit einfacher Erklärung auf dem Standesamt erlaubt. Damit schafft der Gesetzgeber erstmals auf Eigeninitiative eine rechtliche Verbesserung für trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN*). Zuvor hatte sich der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt gemeinsam mit TIN*-Selbstorganisationen mehrere Jahre lang für diese notwendige Gesetzesänderung eingesetzt.
Mo., 30 Sept. 2024
Premiere: Olaf Scholz hält als allererster Kanzler in der Geschichte queerpolitische RedeLSVD⁺ begrüßt klares Bekenntnis des Kanzlers zum queerpolitischen AufbruchBerlin, 30.09.2024. Am 27. September fand die zweite queerpolitische Menschenrechtskonferenz der SPD-Bundestagsfraktion statt, bei der in mehreren thematischen Panels der Schutz der Menschenrechte lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer Personen (LSBTIQ*) im In- und Ausland im Fokus stand. Die Begrüßungsrede von Olaf Scholz war dabei die erste queerpolitische Rede eines Bundeskanzlers in der Geschichte der Bundesrepublik. Als Erfolge seiner Bundesregierung benannte er die Verschärfung des Strafrechts bezüglich queerfeindlicher Hassgewalt sowie das im November in Kraft tretende Selbstbestimmungsgesetz das trans* und intergeschlechtlichen sowie nichtbinären Personen eine selbstbestimmte Änderung ihres Geschlechtseintrags ermöglicht. Zudem wies er auf die „anstehende Reform des Abstammungsrechts" hin und bekräftigte die „Schutzpflicht" des Staates, gegen queerfeindliche „Gewalt, Diskriminierung und Beleidigung" vorzugehen. Zu Abschluss der Rede unterstrich Scholz, wie wichtig es ist, sich auch weltweit gegen „Diskriminierung und Verfolgung queerer Personen" einzusetzen. Hier führte er als Beispiel das in Georgien erst kürzlich beschlossene „Anti-LGBTQI-Gesetz" an.
Mi., 14 Aug. 2024
VN-Berichterstatterin positioniert sich gegen deutsches SelbstbestimmungsgesetzVerbände: Selbstbestimmung bedeutet mehr Menschenrechte!Die Berichterstatterin der Vereinten Nationen (VN) über Gewalt gegen Frauen und Mädchen (Englisch: UN Special Rapporteur on violence against women and girls) hat sich in einem Dokument zur Einführung des Selbstbestimmungsgesetzes (SBGG) in Deutschland geäußert. Darin kritisiert sie das bereits verabschiedete SBGG mit der Annahme, dass das Gesetz Frauen- und Mädchenrechten widersprechen würde. Reem Alsalem hatte sich bereits im April dieses Jahres negativ zu genderaffirmativen Maßnahmen im Vereinigten Königreich geäußert. Dazu erklären der Deutsche Frauenrat, das Jugendnetzwerk Lambda (Bundesverband), Bundesverband Trans* und der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) gemeinsam.
Do., 01 Aug. 2024
Anmeldung der Änderung nach Selbstbestimmungsgesetz beginnt LSVD mahnt zur grundrechtskonformen Anwendung des GesetzesEndlich ist die Anmeldung für die Erklärung zur Änderung des Geschlechtseintrags und der Vornamen bei den Standesämtern möglich. Nun darf sein Zweck nicht durch eine restriktive Auslegung durch die Standesämter ausgehöhlt werden.
Mo., 15 Juli 2024
Bayerns Genderverbote boykottieren den Kampf gegen QueerfeindlichkeitLSVD fordert die Abkehr von diskriminierenden SprachverbotenDer LSVD Bayern verurteilt die jüngsten Pläne der bayerischen Staatsregierung, das sogenannte Genderverbot an Schulen und Hochschulen weiter auszubauen. Mit der geplanten Änderung der Zulassungsverordnung, die auch Paarformen wie „Schülerinnen und Schüler“ verbietet, setzt das Kultusministerium unter Leitung von Anna Stolz (Freie Wähler) ein gefährliches Signal gegen die Gleichberechtigung aller Geschlechter. Sie boykottiert damit gleichzeitig die Arbeit an einem Landesaktionsplan gegen Queerfeindlichkeit.
Mi., 15 Mai 2024
LSVD veröffentlicht Wahlprüfsteine zur EU-WahlEntscheidet Euch am 9.6. für wirksame Queerpolitik in der EU!Wir fordern alle queeren Personen, ihre Verbündeten und alle Demokrat*innen dazu auf, nur solchen Parteien am 9. Juni ihre Stimme zu geben, die sich glaubhaft für die Menschenrechte von LSBTIQ* einsetzen. Denn es wird bereits im Wahlkampf deutlich, dass sich nicht alle Parteien auf europäischer Ebene für die Rechte von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) einsetzen wollen.
Mo., 06 Mai 2024
Regenbogenfamilien gleichstellen!LSVD fordert ein gerechtes Abstammungsrecht für alle FamilienAnlässlich des gestrigen Internationalen Regenbogenfamilientags fordert der LSVD, die im Koalitionsvertrag angekündigten familienpolitischen Reformen umgehend umzusetzen. Seit 2012 weist der Aktionstag auf die Vielfalt von Familien hin und macht auf bestehende Diskriminierungen von Regenbogenfamilien aufmerksam. 
Fr., 03 Mai 2024
Vom „Anti-Propaganda-Gesetz“ bis hin zur Einstufung queerer Organisationen als „extremistisch“Die schrittweise Rekriminalisierung queeren Lebens in RusslandEin sicheres Leben für queere Menschen war de facto in Russland bereits in der Vergangenheit nicht möglich. Hassgewalttaten gegen LSBTIQ* werden nicht aufgeklärt. Der öffentliche Raum wird von Hassreden gegen LSBTIQ* bestimmt. Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von November 2023 setzt Russland seine LSBTIQ*-feindliche Politik fort. Bereits vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wurden die Menschenrechte von LSBTIQ* immer weiter eingeschränkt. Dazu zählt das sog. „Anti-Propaganda-Gesetz“, das durch die Duma im Januar 2013 auf den Weg gebracht und im Jahr 2022 zusätzlich verschärft wurde. Es findet Stück für Stück eine Rekriminalisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt statt.
Fr., 19 Apr. 2024
So geht es auch: Hasskriminalität wirksam bekämpfen!LSVD begrüßt das Handeln der Bremer Polizei gegen Trans*feindlichkeitSowohl am 04. als auch am 13. April wurden in Bremen afghanische trans* Frauen angegriffen. Beide Male schritt die Bremer Polizei kompetent ein und arbeitete schnell und effektiv, um die betreffenden Gewalttäter zu ermitteln und zu verhaften.
Fr., 12 Apr. 2024
Endlich: Das Selbstbestimmungsgesetz ist da!LSVD begrüßt lange überfällige Abschaffung des TranssexuellengesetzesHeute hat der Bundestag endlich das lange erwartete Selbstbestimmungsgesetz verabschiedet. Damit können trans- und intergeschlechtliche* sowie nicht-binäre Menschen künftig ihren Personenstand durch Erklärung gegenüber dem Standesamt korrigieren lassen und sind nicht mehr auf langwierige, teure und demütigende Gerichts- und Begutachtungsverfahren angewiesen.
Fr., 16 Feb. 2024
SCHREIB ABGEORDNETE ZUM SELBSTBESTIMMUNGSGESETZ AN!Gemeinsame Email-Aktion von BVT* und LSVD  Wir stehen vor einem entscheidenden Moment, der das Leben vieler trans*, nicht-binärer und intergeschlechtlicher Menschen in Deutschland grundlegend verändern könnte. Am Freitag, 12.4. (aktuelle Uhrzeit in der Tagesordnung), soll der Bundestag mittags in der zweiten und dritten Lesung über das Selbstbestimmungsgesetz abstimmen. Jetzt ist es wichtig, auf die Abgeordneten zuzugehen: Sie sollen dem Gesetz zustimmen und bei der Abstimmung am Freitag anwesend sein. Doch dafür benötigt das Team des Bundesverbands Trans* und des LSVD-Bundesverbands deine Unterstützung!
Do., 08 Feb. 2024
Offener Brief gegen Bayerns SprachverboteLSVD Bayern mit über 50 OrganisationenMünchen, 8. Februar 2024. Heute wendet sich ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, queeren Organisationen, hochschulpolitischen Akteur*innen und zivilgesellschaftlichen Initiativen in einem offenen Brief an den Bayerischen Landtag, um gegen das von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) angekündigte Genderverbot in Bayern zu protestieren.
Do., 18 Jan. 2024
„Selbstbestimmung stärken! Demokratie leben!“Veranstaltungsreihe des Kompetenznetzwerkes „Selbst.verständlich Vielfalt“Wie kann die demokratische Zivilgesellschaft diesem Rechtsruck standhalten, den Zusammenhalt stärken und sich gegenseitig unterstützen? Wie können queere Menschen in ländlichen und strukturschwachen Räumen empowert werden? Was ist nötig, um die Regenbogenkompetenz in Bereichen wie Bildung, Sport oder in den Regelstrukturen der Wohlfahrtspflege sowie in Verwaltungen zu erhöhen?