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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Mo., 02 März 2026
Ausweitung der „Global Gag Rule“: Pride 7 fordert die G7 zum Handeln aufLSVD⁺: Menschenrechte und internationale Solidarität statt politischer ErpressungDie US-Regierung hat die sogenannte Global Gag Rule erheblich ausgeweitet. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit wird damit an politische Vorgaben geknüpft, die den Zugang zu Gesundheitsversorgung sowie die Rechte von Frauen und LSBTQI*-Personen weltweit gefährden. Pride 7, eine offizielle Engagementgruppe im Rahmen des G7-Prozesses, die sich auf die Förderung und den Schutz der Rechte von LSBTIQ*-Personen konzentriert, fordert die G7-Staaten auf, die massive Ausweitung der "Global Gag Rule“ durch die USA klar zu verurteilen.
Mo., 12 Jan. 2026
Webtalk: „Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus in Moldau und Serbien“
Mi., 10 Dez. 2025
Welttag der MenschenrechteLSVD⁺ fordert Verantwortung der Bundesregierung einHeute ist der Welttag der Menschenrechte, der an die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnert. Dieses Jahr hat gezeigt, wie rasant der antidemokratische Backlash weltweit voranschreitet. Deutschland trägt eine besondere historische Verantwortung für die Verfolgung von LSBTIQ* und muss sich deswegen - auch weltweit -  für den Schutz von LSBTIQ* einsetzen.
Fr., 15 Aug. 2025
Taliban verfolgen, vergewaltigen und ermorden LSBTIQ* in Afghanistan seit nunmehr vier JahrenLSVD⁺ fordert: Deutschland muss sein Wort halten und die bereits im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms nach Pakistan ausgereisten LSBTIQ* rettenHeute jährt sich die Machtübernahme der Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul zum vierten Mal. In Afghanistan verfolgen, vergewaltigen und ermorden die Taliban systematisch queere Menschen. Die Bundesregierung unter Kanzler Scholz hatte im Rahmen des Bundesaufnahmeprogramms Afghanistan mit der Rettung lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer Menschen (LSBTIQ*) aus Afghanistan begonnen. Im Koalitionsvertrag der schwarz-roten Bundesregierung unter Merz heißt es, dass alle Aufnahmeprogramme – soweit wie möglich – beendet werden sollen.
Mo., 07 Juli 2025
Die Vereinten Nationen erneuern wichtiges Mandat für Menschenrechtsexperten zu sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI)LSVD⁺ begrüßt die MandatserneuerungDer Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (VN) hat das Mandat des einzigen Menschenrechtsexperten im System der Vereinten Nationen erneuert, der sich speziell mit der Bekämpfung von Gewalt und Diskriminierung von LSBTQ Menschen befasst. Der VN-Menschenrechtsrat erinnert dabei erneut alle Staaten an ihre Verpflichtung, die Rechte von LSBTQ und geschlechtsdiversen Menschen zu achten, zu schützen und zu erfüllen.
Mo., 26 Mai 2025
Zeitschrift: Queerpolitik im KoalitionsvertragHeft 31 (Juni 2025)Schwerpunkte im Heft: 35 Jahre Verband - vom SVD zum LSVD⁺, Aktuelles aus dem Bundesverband, 37. LSVD⁺-Verbandstag, Projekte: Neuigkeiten und Abschlüsse, Aktiv vor Ort: LSVD⁺-Landesverbände und Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Kulturen und Kolonialismus, Der Pinke Faktor, Casa Cultural, Advocacy-Arbeit, Equal-Rights-Coalition)
Mi., 23 Apr. 2025
Wollen CDU/CSU und SPD auch Verantwortung für LSBTIQ* übernehmen?LSVD⁺ bewertet Koalitionsvertrag aus queerpolitischer PerspektiveAn vielen Stellen des Koalitionsvertrags, den CDU/CSU und SPD am 9. April 2025 vorgestellt haben, fehlen queere Themen oder zumindest queere Perspektiven. Im Vertrag bleiben große Leerstellen, was die Gleichstellung von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans* und intergeschlechtlichen sowie weiteren queeren Menschen (LSBTIQ*) betrifft. Dennoch finden sich an einigen Stellen Regierungsvorhaben, die die Rechte von queeren Personen unmittelbar betreffen. Im Folgenden ordnen wir den Koalitionsvertrag aus queerpolitischer Perspektive ein.  
Mi., 09 Apr. 2025
WIR BLEIBEN DRAN: ERGEBNISSE UND BESCHLÜSSE DES 37. LSVD⁺-VERBANDSTAGSUnter dem Motto „Wir bleiben dran“ diskutierte der LSVD⁺ auf seinem 37. Verbandstag Pläne und Strategien für den Verband sowie seine aktuellen Forderungen an die Politik. Zum ersten Mal wohnten 180 Mitglieder dem Verbandstag bei – so viele, wie noch nie. Wegen des Empfangs zu Ehren des 35-jährigen Verbandsjubiläums bei Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf Schloss Bellevue fand der Verbandstag 2025 wie im Vorjahr in Berlin statt. Nächstes Jahr wird erneut in Köln getagt. Alle freuten sich über inhaltlichen Austausch sowie Diskussionen zum Thema Diversität des LSVD⁺. Im Mittelpunkt standen in diesem Jahr die Handlungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft in Zeiten sich verstärkender Demokratiefeindlichkeit.
Di., 01 Apr. 2025
Ungarns Regierung verbietet Budapest-Pride – LSVD⁺ erklärt Solidarität mit Community in UngarnBeschluss des LSVD+ - Verbandstags 2025 Antragsteller: Bundesvorstand
Do., 06 Feb. 2025
Queerpolitische Parteipositionen zur BundestagswahlLSVD+ veröffentlicht Wahlprüfsteine und ruft zur Wahl queerer Rechte aufZur Bundestagswahl hat der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt die im Bundestag vertretenen Parteien zu ihrer Positionierung befragt. Der Verband vertritt als größter queerpolitischer Verband in Deutschland die Interessen lesbischer, schwuler, bisexueller, trans* und intergeschlechtlicher sowie weiterer queerer (LSBTIQ*) Personen in Deutschland. Die Parteien waren aufgerufen, acht Fragen zu konkreten queerpolitischen Forderungen zu beantworten.
Mo., 16 Dez. 2024
Konferenz der Equal Rights CoalitionLSVD⁺ fordert weltweiten Einsatz für LSBTIQ*Zwischen dem 16. und 18. Dezember findet in Berlin die Konferenz der Equal Rights Coalition (ERC) mit Aktivist*innen und Regierungsvertreter*innen aus aller Welt statt. Der LSVD⁺ hat zusammen mit der mexikanischen Fundación Arcoiris den zivilgesellschaftlichen Co-Vorsitz inne. 
Do., 10 Okt. 2024
Genug ist genug! – Georgien ist kein sicheres Herkunftsland LSVD⁺ fordert Konsequenzen aus Asyl-Rechtsprechung und neuem Anti-LSBTIQ*-GesetzBereits vor der neuerlichen Verschärfung der Lage ist das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) dazu übergegangen, georgischen LSBTIQ*-Asylsuchenden – und zwar unabhängig davon, ob sie selbst bereits tatsächlich verfolgt wurden, – Flüchtlingseigenschaft zu gewähren. Heute berät der Bundestag auf Antrag der Regierungsfraktionen über die „europäische Zukunft Georgiens“.
Do., 15 Aug. 2024
Taliban verfolgen, vergewaltigen und ermorden LSBTIQ* seit nunmehr drei Jahren LSVD fordert konsequente Aufnahme bedrohter Afghan*innenAm 15. August 2024 jährt sich zum dritten Mal die Machtübernahme der Taliban in der afghanischen Hauptstadt Kabul. In dem von ihnen errichteten "Islamischen Emirat Afghanistan" vernichten sie seither ungestört die Existenz all jener, die nicht in ihr religiös-faschistisches Weltbild passen. Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie weitere queere Personen (LSBTIQ*) stehen dabei besonders im Fokus ihres Hasses. Mit dem im Oktober 2022 gestarteten Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan hatte die Bundesregierung angekündigt, jeden Monat Tausend besonders gefährdete Afghan*innen aus der Schreckensherrschaft der Taliban zu retten, kürzlich jedoch praktisch das Ende des Programms angekündigt. 
Mi., 12 Juni 2024
Zeitschrift: "Grundgesetz jetzt oder nie"Heft 30 (Juni 2024)Schwerpunkte im Heft: Ampel Queer - bundespolitik aktuell, Projekte: Vielfaltsförderung, 36. LSVD-Verbandstag, Forderung an Bund und Land, Equal Rights Koalition, Aktiv vor Ort: LSVD-Landesverbände und Hirschfeld-Eddy-Stiftung (Folgen der Kolonialgeschichte für LSBTIQ*, Projekte in Tunesien und Kolumbien)
Fr., 07 Juni 2024
Bundestag stellt klar: Verbrechen an LSBTIQ* sind VölkerrechtsverbrechenLSVD begrüßt Reform und fordert mehr Einsatz beim Schutz queerer MenschenDer Bundestag hat heute mit den Stimmen aller demokratischen Fraktionen bzw. Gruppen ein Gesetz zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts in der zweiter und dritter  Lesung beschlossen. Unter anderem wird eine Rechtsgrundlage für die Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen gegen lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie weitere queere Menschen (LSBTIQ*) geschaffen. Der Deutsche Bundestag setzt damit die in unserer Stellungnahme zum Referent*innenentwurf gemachten Vorschläge um. 
Fr., 03 Mai 2024
Vom „Anti-Propaganda-Gesetz“ bis hin zur Einstufung queerer Organisationen als „extremistisch“Die schrittweise Rekriminalisierung queeren Lebens in RusslandEin sicheres Leben für queere Menschen war de facto in Russland bereits in der Vergangenheit nicht möglich. Hassgewalttaten gegen LSBTIQ* werden nicht aufgeklärt. Der öffentliche Raum wird von Hassreden gegen LSBTIQ* bestimmt. Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes von November 2023 setzt Russland seine LSBTIQ*-feindliche Politik fort. Bereits vor dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine wurden die Menschenrechte von LSBTIQ* immer weiter eingeschränkt. Dazu zählt das sog. „Anti-Propaganda-Gesetz“, das durch die Duma im Januar 2013 auf den Weg gebracht und im Jahr 2022 zusätzlich verschärft wurde. Es findet Stück für Stück eine Rekriminalisierung sexueller und geschlechtlicher Vielfalt statt.
Mi., 03 Apr. 2024
Nach Verfassungsgerichtsurteil pro Anti-Homosexualitäts-AktQueere Nothilfe Uganda und LSVD fordern Unterstützung für queere Communitys und Aktivist*innenDas ugandische Verfassungsgericht hat am 3.4.2024 trotz nationaler und internationaler Proteste in weiten Teilen das drakonische Anti-Homosexualitäts-Gesetz bestätigt. Allein der „Versuch“ gleichgeschlechtlicher Handlungen kann mit bis zu 10 Jahren, der „Vollzug“ mit lebenslanger Haft und wiederholte gleichgeschlechtlicher Handlungen können mit der Todesstrafe geahndet werden.
Mo., 04 März 2024
Mehrjährige Haftstrafen für LGBTIQ+ und Unterstützer*innen in GhanaLSVD und Bündnis queere Nothilfe Uganda bekunden Solidarität (D+ENG)Das Parlament im westafrikanischen Ghana hat am 28.02.2024 ein Anti-LGBTIQ-Gesetz verabschiedet. Dieses sieht schwere Strafen gegen queere Menschen und ihre Unterstützer*innen vor. Demnach drohen allen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder inter* identifizieren oder queere Aktivitäten unterstützen, mehrere Jahre Gefängnis.
Mi., 10 Jan. 2024
Queeres Leben gilt ab heute in Russland als ExtremismusLSVD, Quarteera, EQUAL PostOst und ILGA Europe fordern Bundesregierung auf, verfolgte LSBTIQ* aus Russland aufzunehmenAm 30. November 2023 hat der Oberste Gerichtshof Russlands die sogenannte “internationale LGBT-Bewegung” als extremistisch eingestuft und ihr jegliche Aktivitäten verboten – dieses Urteil tritt heute in Kraft. Beschuldigten drohen insbesondere Strafverfahren, die voraussichtlich bis zu zwölf Jahren Gefängnis vorsehen. Bereits unmittelbar nach Verkündung des Gesetzes kam es zu ersten Razzien an Community-Orten. Zusätzlich häufen sich Berichte über Erpressungen, Kündigungen, Drohungen und Angriffe, die die Betroffenen nicht anzeigen können.
Di., 09 Jan. 2024
Berlin: "Love is not extremism!" - Demo vor der Russischen BotschaftDie Organisation Quarteera organisiert Demonstration vor der russischen Botschaft, der sich unter anderem auch der LSVD anschließt. Mehr Informationen: Berlin: "Love is not extremism!". Eine Vertretung des LSVD-Bundesvorstandes wird auf der Demo sprechen.
Fr., 17 Nov. 2023
Zwei Jahre queerpolitischer Aufbruch im Koalitionsvertrag – Vorhaben droht zu scheiternLSVD und 34 weitere Organisationen senden offenen Brief an Bundeskanzler Scholz und an die Kabinettsmitglieder
Mi., 01 Nov. 2023
Effektivere Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen gegen queere MenschenBundesregierung setzt LSVD-Vorschläge im Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts umDie Bundesregierung hat heute einen Gesetzentwurf zur Fortentwicklung des Völkerstrafrechts beschlossen. Unter anderem soll die Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen gegen Lesben, Schwule, Bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche sowie queere Menschen (LSBTIQ*) verbessert werden. Die Bundesregierung setzt damit die in unserer Stellungnahme zum Referent*innenentwurf gemachten Vorschläge um.
Di., 29 Aug. 2023
Equal Rights Coalition für LSBTIQ*: Weltweite Zusammenarbeit von Staat & ZivilgesellschaftRespekt. Der LSVD Podcast Folge Nr.9Die ERC ist die richtige Plattform, um die Rechtsentwicklung für LSBTIQ* auf internationaler Ebene voranzubringen. Dazu zählt auch die weitere Entkriminalisierung von Homosexualität. Die multilaterale Plattform, der 42 Mitgliedssaaten angehören, ist handlungsfähig und reagiert auf Fehlentwicklungen und Katastrophen.
Mo., 03 Juli 2023
Webtalk mit Trifonia Melibea Obono - Religion und LSBTIQ* in ÄquatorialguineaDie Liebe der Götter und die sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in Äquatorialguinea
Mo., 26 Juni 2023
Osnabrück: Konferenz "We believe in change: Wie kann ein Religionsfrieden für queere Menschen weltweit aussehen?"Kann es einen Religionsfrieden für queer lebende Menschen geben? Brauchen wir ein neues Friedenswerk, das der religiös motivierten Queerfeindlichkeit den Kampf ansagt? Wie gelingt uns das? Welche Positivbeispiele gibt es?
Fr., 23 Juni 2023
Queere Nothilfe UgandaLSBTIQ* aus Uganda: Unterschreiben, Spenden, Aufnehmen!Jetzt spenden! Queere Menschen in Uganda brauchen unsere Solidarität und Unterstützung. Neues queeres Bündnis startet große bundesweite Spendenkampagne für die LSBTIQ*-Community in Uganda
Mo., 19 Juni 2023
FDP-Generalsekretär stellt Bundesaufnahmeprogramm für Afghanistan infrage und ignoriert Aktionsplan LSVD kritisiert Äußerungen von Djir-SaraiDie Äußerungen des FDP-Generalsekretärs, einen restriktiveren Kurs in der Migrationspolitik zu fahren und das Bundesaufnahmeprogramm Afghanistan beenden zu wollen, sind mehr als ein wahltaktisches Manöver. Die FDP spielt mit dem Feuer. Solche Äußerungen verstärken migrationsfeindliche Haltungen in der Bevölkerung und sind brandgefährlich.
Fr., 09 Juni 2023
Bundesregierung darf queerfeindliche Staaten nicht als "sicher" einstufenPetition auf Allout unterschreiben!STOPP: Die Bundesregierung will Georgien und Moldau als sogenannte "Sichere Herkunftsstaaten" deklarieren. Das darf nicht passieren. Queere Menschen sind der Gewalt dort schutzlos ausgeliefert. Unterschreibe, um das zu verhindern!
Di., 30 Mai 2023
Uganda führt Todesstrafe für LSBTIQ* ein LSVD fordert Ausweisung von diplomatischem Personal und humanitäre VisaUgandas Präsident Yoweri Museveni hat die Kriminalisierung von queeren Menschen in Uganda massiv verschärft. Das Gesetzesentwurf wurde bereits im März vom Parlament verabschiedet und dann nochmals überarbeitet. Zukünftig kann bei sogenannter schwerer Homosexualität die Todesstrafe verhängt werden. Das neue Gesetz enthält auch einen Artikel zum Verbot der „Bewerbung von Homosexualität“. Besonders Lesben, Schwule, Bisexuelle und trans* Personen können schwer bestraft werden. 
Mi., 24 Mai 2023
„LGBTIQ - Rechte weltweit“ im MenschenrechtsausschussLSVD fordert intensiviertes Engagement der BundesregierungBerlin, 24.5.2023. In der heutigen Sitzung des Menschenrechtsausschusses des Bundestages hat der Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) die Möglichkeit, zur Situation von LSBTIQ* in Deutschland, in Europa und in der Welt Stellung zu nehmen.