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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Do., 08 Okt. 2026
Flucht und Queer: Starke Peers, starke CommunitysKostenlose Peer-to-Peer-Qualifikation vom 16.-18.10.26Viele queere Geflüchtete sind neben fluchtbedingten Belastungen mit erheblichen Hürden beim Zugang zu Arbeit, Bildung, Wohnraum, Gesundheitsversorgung und gesellschaftlicher Teilhabe konfrontiert. Gleichzeitig fehlt es in vielen Institutionen und Arbeitskontexten an diskriminierungssensiblen Strukturen und spezifischem Fachwissen im Umgang mit den Bedürfnissen dieser Zielgruppe.
Mi., 07 Okt. 2026
Kinder und Jugendliche vor queerfeindlichen Positionen und Einflüssen schützenWird eine queerfeindliche evangelikale Freikirche in Karlsruhe Träger der Jugendhilfe? LSVD⁺ Verband Queere Vielfalt Baden-Württemberg, CSD Karlsruhe und queerKAstle betrachten die Entwicklung mit Sorge.Wird eine queerfeindliche evangelikale Freikirche in Karlsruhe Träger der Jugendhilfe? LSVD⁺ Verband Queere Vielfalt Baden-Württemberg, CSD Karlsruhe und queerKAstle betrachten die Entwicklung mit Sorge.
Mi., 07 Okt. 2026
Queere Politik muss im Koalitionsvertrag verbindlich verankert werdenBerliner CSD und der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg wenden sich an Linke, Grüne und SPDAnlässlich der anstehenden Koalitionsverhandlungen wenden sich der Berliner CSD e. V. und der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. gemeinsam an die Spitzen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke in Berlin. Die beiden Verbände fordern, zentrale queerpolitische Vorhaben verbindlich in einem möglichen rot-grün-roten Koalitionsvertrag zu verankern. Zugleich bieten sie den Verhandlungspartner*innen ihre fachliche Unterstützung an.
Di., 06 Okt. 2026
Peer-to-Peer Fortbildungs-SeminarKostenlose Peer-to-Peer-Qualifizierung für LSBTIQ+AQ*-Personen mit Flucht- oder Migrationserfahrung
Fr., 02 Okt. 2026
Anhörung zur AGG-Reform am 5. OktoberBündnis übergibt Petition für echten Schutz vor DiskriminierungAm 5. Oktober 2026 befasst sich der Deutsche Bundestag in einer öffentlichen Anhörung mit der geplanten Reform des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG). Kurz vor der Anhörung übergibt das Bündnis AGG Reform-Jetzt! die Petition „Echter Schutz vor Diskriminierung – für ein wirksames Gleichbehandlungsgesetz“ mit 55.000 Unterschriften an Abgeordnete des Deutschen Bundestages.
Do., 01 Okt. 2026
Webtalk: „Dialog als Brücke – Vielfalt im Berufsleben“ mit Hannah Krohn (Projektleiterin ViGeB*) (DGS)Wie können trans*, inter* und nicht-binäre Menschen (TIN*) besser in Ausbildung und Arbeit integriert werden? Und welchen Einfluss haben Diagnosen wie z. B. Autismus, Depression, Angststörung. Das sind zentrale Fragen des Webtalks des Kooperationsverbunds „Selbstverständlich Vielfalt“ mit Mag. Hannah Krohn (Projektleiterin ViGeB).
Fr., 25 Sept. 2026
75 Jahre Bundesverfassungsgericht: Regenbogenfamilien warten seit fünf Jahren auf ihre RechteZum 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts macht der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg gemeinsam mit Familien der Initiative Nodoption auf den Stillstand beim Abstammungsrecht aufmerksamDas geltende Abstammungsrecht knüpft die rechtliche Elternschaft weiterhin an Kategorien, die Regenbogenfamilien nicht gleichberechtigt berücksichtigen.
Fr., 25 Sept. 2026
75 Jahre Bundesverfassungsgericht: Regenbogenfamilien warten seit fünf Jahren auf ihre RechteZum 75. Geburtstag des Bundesverfassungsgerichts macht der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg gemeinsam mit Familien der Initiative Nodoption auf den Stillstand beim Abstammungsrecht aufmerksamDas geltende Abstammungsrecht knüpft die rechtliche Elternschaft weiterhin an Kategorien, die Regenbogenfamilien nicht gleichberechtigt berücksichtigen.
Mi., 23 Sept. 2026
Erster CSD in Offenbach: LSVD⁺ Hessen fordert kommunalen Aktionsplan für Akzeptanz und VielfaltVerband zieht positive Bilanz und fordert konkrete Maßnahmen bis 2027Der erste CSD hat gezeigt, wie groß der Wunsch nach Sichtbarkeit und Teilhabe in Offenbach ist. Jetzt muss daraus konkrete kommunale Politik werden
Do., 17 Sept. 2026
Von Bekämpfung von Queerfeindlichkeit keine RedeBundesregierung stellt nach CSD-Anschlag Maßnahmen vorGestern hat das Bundeskabinett zehn Maßnahmen gegen islamistischen Terror beschlossen, die von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt und Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig vorgestellt wurden. Dass die Bundesregierung nach dem Angriff auf die queere Community am Rande des Berliner CSDs zehn Maßnahmen vorlegt, von denen keine einzige explizit der Bekämpfung von Queerfeindlichkeit dient, ist mehr als enttäuschend. 
Di., 15 Sept. 2026
Fachtagung: Zwischen Schuld und Glaubwürdigkeit. Wie kann die Kirche Verantwortung für die Diskriminierung queerer Menschen übernehmen? Wie kann die Kirche zu ihrer Schuld stehen und Verantwortung für ihren Beitrag zur Diskriminierung von queeren Menschen übernehmen. Welche Schritte der Aufarbeitung, des Schuldbekenntnisses, der tätigen Reue und der praktischen Umkehr sind nötig, damit eine Verantwortungsübernahme Glaubwürdigkeit erlangen kann?
Di., 15 Sept. 2026
Queere Räume in die Kieze: Zwischen Verdrängung und neuen InitiativenWas ist zu tun, damit die sichtbare Vielfalt im Herzen Berlins nicht irgendwann nur noch Geschichte ist? Wie beleben neue Initiativen die Kieze? 
Fr., 11 Sept. 2026
Zivilgesellschaft unter Druck: Zusammenhalt jetzt! Nach der Landtagswahl in Sachsen-AnhaltDie Ergebnisse der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben die queeren Communitys und die demokratische Zivilgesellschaft erschüttert. Es droht eine Verschärfung der bereits schwierigen Situation für queere und andere marginalisierte Menschen. Der LSVD⁺ ruft zur Unterstützung lokaler Organisationen und gruppenübergreifendem Zusammenhalt auf.
Mi., 09 Sept. 2026
Queerpolitische Wahlprüfsteine zur Landtagswahl in Mecklenburg-VorpommernWas wollen die Parteien für queere Menschen in MV erreichen?Der LSVD Queer Mecklenburg-Vorpommern e.V. hat die zur Landtagswahl am 20. September 2026 antretenden Parteien mit neun queerpolitischen Wahlprüfsteinen befragt.
Mi., 09 Sept. 2026
Queere Menschen in BW und RLP bekommen erstmals eine Vertretung im SWR-RundfunkratAngemessene Repräsentation und BeteiligungMit dem neuen SWR-Rundfunkrat, der Ende September seine Arbeit aufnimmt, wird es erstmals einen Selbstvertretungssitz für queere Bürger*innen geben. Die Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt werden künftig gemeinsam den Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks wahrnehmen.
Mi., 09 Sept. 2026
Queere Menschen in BW und RLP bekommen erstmals eine Vertretung im SWR-RundfunkratAngemessene Repräsentation und BeteiligungMit dem neuen SWR-Rundfunkrat, der Ende September seine Arbeit aufnimmt, wird es erstmals einen Selbstvertretungssitz für queere Bürger*innen geben. Die Landesverbände Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt werden künftig gemeinsam den Sitz im Rundfunkrat des Südwestrundfunks wahrnehmen.
Do., 03 Sept. 2026
202 Fragen zum Bayerischen Aktionsplan QueerFragenkatalog soll Konkretisierung und Weiterentwicklung des Aktionsplans unterstützenMit dem „Bayerischen Aktionsplan QUEER“ hat die Staatsregierung im Juni erstmals einen ressortübergreifenden Rahmen für Maßnahmen im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt vorgelegt. Der LSVD+ Bayern begrüßt, dass damit wichtige Themen aufgegriffen werden. Zugleich bleibt offen, wie aus dem Dokument eine wirksame und ausfinanzierte Strategie gegen Queerfeindlichkeit in Bayern werden soll. Der Verband hat deshalb 202 konkrete Fragen an die Bayerische Staatsregierung formuliert.
Fr., 28 Aug. 2026
Queerfeindlichkeit ist kein RandphänomenMonitoring-Bericht des Demokratiezentrums Hessen zeigt Häufung queerfeindlicher Vorfälle in HessenVon queerfeindlichen Stickern über massive verbale Anfeindungen bis hin zu körperlichen Angriffen mit erheblicher Brutalität: Solche Vorfälle sind keine Einzelfälle. Auch das Demokratiezentrum Hessen warnt: „Queerfeindlichkeit ist kein Randphänomen“. Zwischen Februar und Juni 2026 war Queerfeindlichkeit ein besorgniserregender Schwerpunkt im Monitoring des Demokratiezentrums Hessen.
Do., 27 Aug. 2026
Über 80 Verbände unterstützen von Rechtsextremen bedrohte Bürger*innenBündnis „Zusammen für Demokratie“ stellt Solidaritätsvereinbarung für bedrohte Engagierte und Einrichtungen vorDie im Bündnis „Zusammen für Demokratie“ zusammengeschlossenen Verbände wollen Personen und Einrichtungen, die von Rechtsextremen attackiert oder bedroht werden, gemeinsam unterstützen. Wer wegen seines Einsatzes für die Demokratie angegriffen wird, soll nicht allein bleiben. Das ist das Ziel einer Solidaritätsvereinbarung, die von mehr als 80 Verbänden unterstützt wird – darunter Gewerkschaften, die großen christlichen Kirchen, Sportverbände sowie zahlreiche Menschenrechts-, Sozial- und Umweltorganisationen.
Mo., 24 Aug. 2026
Queerpolitische Wahlprüfsteine für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2026LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg bewertet, was die Parteien für queere Communities erreichen wollenZehn Parteien haben auf Fragen zu zehn queerpolitischen Themen geantwortet. Die Auswertung des LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg zeigt dabei deutliche inhaltliche Unterschiede: Während mehrere Parteien in allen abgefragten Bereichen konkrete und unterstützende Positionen vertreten, bleiben andere unpräzise oder hinter den Forderungen der Communities zurück. Die Wahlprüfsteine verstehen sich als sachliche Orientierung für alle Wähler*innen und ausdrücklich nicht als Wahlempfehlung.
Mi., 19 Aug. 2026
Queerpolitische Wahlprüfsteine für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2026LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg bewertet, was die Parteien für queere Communities erreichen wollenZehn Parteien haben auf Fragen zu zehn queerpolitischen Themen geantwortet.
Di., 18 Aug. 2026
Internationale Konferenz „Das Recht dazuzugehören und die Bedrohung durch den Autoritarismus“Die Hirschfeld-Eddy-Stiftung lädt zur Konferenz „Das Recht dazuzugehören und die Bedrohung durch den Autoritarismus“ ein.  Diese internationale Konferenz zeigt, wie wichtig das Menschenrechtssystem gerade für LSBTIQ* ist. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wissenschaft, Medien, Menschenrechtsarbeit und Zivilgesellschaft diskutieren wir, wie Instrumentalisierung und Desinformation entgegengewirkt werden kann und welche Strategien demokratische Gesellschaften stärken. 
Di., 11 Aug. 2026
Expliziter Schutz queerer Menschen würde laut Thorsten Frei „unser Grundgesetz überfrachten”LSVD⁺ fordert von Union endlich Übernahme ihrer historischen Verantwortung für die Verfolgung queerer MenschenMedienberichten zufolge äußerte der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Thorsten Frei gegenüber der Funke Mediengruppe, er halte eine feste Verankerung des Diskriminierungsverbots aufgrund der sexuellen Identität im Grundgesetz für „nicht notwendig”. Hierzu habe er ausgeführt: „Den Wunsch der queeren Community nach diesem symbolischen Schritt kann ich verstehen. Aber das würde unsere Verfassung überfrachten.”
Fr., 07 Aug. 2026
Starke Partnerschaft gegen Hass im Netz: QueerSafe Berlin kooperiert mit HateAidNeue Zusammenarbeit stärkt die Unterstützung queerer Menschen, die von digitaler Gewalt betroffen sindDie Fachstelle QueerSafe Berlin des LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg und HateAid bündeln ihre Kompetenzen und setzen sich gemeinsam gegen digitale Gewalt und für Demokratie sowie Menschenrechte ein. Ziel der Kooperation ist es, queere Menschen, die von Hass, Bedrohungen oder Diskriminierung im digitalen Raum betroffen sind, noch schneller und wirksamer zu unterstützen.
Fr., 07 Aug. 2026
LSVD+ Hessen verurteilt Äußerungen des Fuldaer Pfarrers im Ruhestand Winfried Abel nach dem Anschlag auf den CSD BerlinDistanzierung des Bistums Fulda ist richtigDer LSVD⁺– Verband Queere Vielfalt Hessen verurteilt die Äußerungen des ehemaligen Fuldaer Pfarrers Winfried Abel aufs Schärfste. Den islamistischen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin als ein „Signal des Himmels“ oder gar als göttlichen „Aufruf zur Besinnung und Umkehr“ zu deuten, verletzt die Würde der Opfer, verkehrt die Verantwortung von Täter und Betroffenen und trägt dazu bei, queerfeindliche Narrative zu legitimieren. Eine menschenfeindliche Instrumentalisierung des Anschlags durch religiöse Überzeugungen darf in einer demokratischen Gesellschaft keinen Platz haben.
Do., 06 Aug. 2026
Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der nationalen Suizidprävention (Suizidpräventionsgesetz – SuizidPrävG-E)Stellungnahme des LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. und des Trans-Kinder-Netz e.V. Der LSVD⁺ und Trans-Kinder-Netz begrüßen den Gesetzesentwurf im Grundsatz, sieht aber an mehreren Stellen Nachbesserungsbedarf, damit die spezifische Suizidgefährdung von LSBTIAQ*-Menschen wirksam adressiert wird.
Sa., 01 Aug. 2026
25 Jahre LebenspartnerschaftLSVD⁺ betont Zusammenhalt innerhalb der CommunityVor genau 25 Jahren trat das Lebenspartnerschaftsgesetz in Kraft. Es eröffnete gleichgeschlechtlichen Paaren erstmals die Möglichkeit, eine rechtlich verbindliche Lebensgemeinschaft einzugehen und schuf wesentliche Rechte, u. a. das Aufenthaltsrecht in Deutschland für ausländische Partner*innen.
Do., 30 Juli 2026
LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg und LSVD⁺-Bundesverband laden zur Mahnwache nach dem CSD-Anschlag einSonntag, 2. August um 18 Uhr im TiergartenDer LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg und der LSVD⁺-Bundesverband laden für Sonntag, den 2. August 2026, um 18:00 Uhr zu einer öffentlichen Mahnwache am Ort des CSD-Anschlags ein.
Di., 28 Juli 2026
10 Sofortmaßnahmen für queere SicherheitLSVD⁺ richtet sich mit Appell an PolitikWir appellieren an alle demokratischen Entscheidungsträger*innen: Nach den Solidaritätsbekundungen müssen nun konkrete politische Konsequenzen folgen.
Mo., 27 Juli 2026
Konsequenzen nach Terroranschlag auf Berliner CSDLSVD⁺ fordert effektiven Schutz statt rassistischer Instrumentalisierung Der Schock in der queeren Community nach dem Berliner CSD, dem Tod einer Demonstrantin und den vielen Verletzten sitzt weiterhin tief. Viele von uns empfinden dabei eine Mischung aus Trauer, Angst und Wut. Inzwischen scheint klar, dass es sich bei dem tödlichen Attentat um einen islamistisch motivierten Anschlag handelte. Folge muss sein, dass der Staat konsequenter als bisher gegen queerfeindliche Hetze und Hassgewalt – ob nun von Rechtsaußen oder aus radikal-religiösen Milieus – durchgreifen muss.