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Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD⁺)

Mi., 04 März 2026
Queerness und christliche ReligionImpulse für Fachkräfte zu einem spannungsreichen ThemenfeldWarum sind Religion, Glaube und Queersein nicht nur "Privatsache"? Warum stehen Queerness und Religion oft in einem Spannungsverhältnis? Können Religion und Spiritualität auch Ressourcen für queere Menschen sein? Was bedeutet das für die Praxis sozialer Arbeit und Pädagogik?
Mi., 04 März 2026
„Joy and resistance – a workshop with Dr. Beverley Ditsie about the Challenges of LGBTIQ+ struggles for Human Rights“Einladung zum Workshop über Aktivismus in der aktuellen geopolitischen Situation und die Rolle der UN mit Dr. Beverley Ditsie, (they/them) Aktivist*in, Autor*in und Filmemacher*in aus Südafrika. 
Mi., 04 März 2026
Antrag zur Gründung der LSVD+ Queeren JugendAntrag des Bundesvorstandes
Mi., 04 März 2026
Filmscreening und Diskussion „Lesbians free everyone – the Beijing Retrospective“ mit Dr. Beverley DitsieEinladung zur Filmvorführung und Diskussion beim IFFF Internationales Frauenfilmfest Dortmund + Köln mit der Filmemacherin Dr. Beverley Palesa Ditsie und Moderator Ifeatu Nnaobi.
Mo., 02 März 2026
Ausweitung der „Global Gag Rule“: Pride 7 fordert die G7 zum Handeln aufLSVD⁺: Menschenrechte und internationale Solidarität statt politischer ErpressungDie US-Regierung hat die sogenannte Global Gag Rule erheblich ausgeweitet. Die internationale Entwicklungszusammenarbeit wird damit an politische Vorgaben geknüpft, die den Zugang zu Gesundheitsversorgung sowie die Rechte von Frauen und LSBTQI*-Personen weltweit gefährden. Pride 7, eine offizielle Engagementgruppe im Rahmen des G7-Prozesses, die sich auf die Förderung und den Schutz der Rechte von LSBTIQ*-Personen konzentriert, fordert die G7-Staaten auf, die massive Ausweitung der "Global Gag Rule“ durch die USA klar zu verurteilen.
Fr., 20 Feb. 2026
Queere Menschen in allen bayerischen Kommunen schützenLSVD+ Bayern ruft zur Kommunalwahl am 8. März 2026 aufAnlässlich der Kommunalwahl am 8. März 2026 ruft der LSVD+ Verband Queere Vielfalt in Bayern (LSVD+ Bayern) alle Wähler*innen dazu auf, gezielt Kandidat*innen zu unterstützen, die sich für Demokratie, Vielfalt und die Selbstbestimmung queerer Menschen einsetzen. Gleichzeitig veröffentlicht der Verband einen Forderungskatalog, um queere Sicherheit und Infrastruktur in den Kommunen zu stärken.
Di., 17 Feb. 2026
Unverzichtbare Vielfalt – gestern, heute, morgen - Queere (Kirchen-)Geschichte sichtbar machen Queeres Leben ist Teil unserer sozialen, spirituellen und kirchlichen Räume. Die Tagung am 22. und 23. April 2026 zeigt, wie queere Lebensgeschichten etwa durch historische Spurensuche, Interviews oder Dialog sichtbar gemacht und bewahrt und Menschen und Institutionen queersensibler werden können.
Mi., 11 Feb. 2026
Digitales Fachgespräch Queer & Suizid in Bayern: Prävention, Postvention und Community im FokusQueere Menschen sind überdurchschnittlich häufig von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten betroffen. Das digitale Fachgespräch ist eine Möglichkeit queere Perspektiven, Erfahrungen aus der Angehörigenarbeit, Postvention und Wissenschaft zusammenzubringen und gemeinsam zu diskutieren, was Politik, Gesundheitswesen und Gesellschaft tun können.
Fr., 06 Feb. 2026
MagdeQueer - queere BuchmesseAm 21. Februar 2026 von 10 bis 18 Uhr findet die erste MagdeQueer, die Buchmesse für queere Literatur in Mitteldeutschland, statt. Unter dem regenbogenbunten Schirm feiern alle, die queere Geschichten lesen, schreiben oder gerade erst entdecken.
Fr., 06 Feb. 2026
Queerpolitische Perspektiven zur Landtagswahl – Online-Podiumsdiskussion am 12. FebruarWie geht es nach der Landtagswahl am 8. März aus queerpolitischer Sicht weiter? Welche Zukunft hat der Aktionsplan "Für Akzeptanz und gleiche Rechte"? Wo stehen die Parteien? Wo gibt es Gemeinsamkeiten, wo klare Unterschiede?
Mi., 04 Feb. 2026
Webtalk: Queerness und christliche Religion (DGS)Anlässlich der Veröffentlichung eines neuen Queer-Papiers laden wir Sie herzlich zur Online-Kick-Off-Veranstaltung ein. Im Mittelpunkt steht ein Impulsvortrag des Autors Jens Ehebrecht-Zumsande zum Thema „Queerness und christliche Religion“.
Di., 03 Feb. 2026
Kommunal. Queer.LSVD+ Bayern startet Aktion für queere Kandidat*innen zur Kommunalwahl 2026Der LSVD+ Bayern startet heute eine landesweite Aktion zur Sichtbarmachung queerer Kandidat*innen für die Kommunalwahl am 8. März 2026.
Fr., 30 Jan. 2026
Bundesregierung will Berichtspflicht über “sichere Herkunftsstaaten” abschaffenLSVD⁺: Bundesregierung will sich das Einstufen von Verfolgerstaaten noch einfacher machenIn erster Lesung wurde gestern Abend im Bundestag über den Entwurf der Bundesregierung “Geplanter Bürokratierückbau im Bereich des Bundesinnenministeriums” beraten. Im Entwurf soll auch die regelmäßige Berichtspflicht zur Lage in sogenannten sicheren Herkunftsstaaten abgeschafft werden.Somit verschafft sich die Bundesregierung die Möglichkeit, an der Einstufung schlimmster Verfolgerstaaten als sicher festzuhalten, an jeder Faktenlage vorbei. Einen Sicherheitsmechanismus, um fehlerhafte Einstufungen zu korrigieren, gibt es dann nicht mehr. 
Mi., 28 Jan. 2026
Rede von Ulrich Keßler (Berlin-Brandenburg) und Alva Träbert (Bundesvorstand) beim Gedenken für die queeren Opfer des NS-RegimesAnsprache vom 28.01.2026Anlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedachte der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag luden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein. Es gilt das gesprochene Wort.
Mi., 28 Jan. 2026
Coming-out bei Kindern und JugendlichenWie Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit LSBTIQ* unterstützen könnenWie erleben junge LSBTIQ* Menschen den Coming-out-Prozess in einer cis- und heteronormativen Gesellschaft? Welche Rolle können Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit dabei spielen, um selbstbestimmte, sichere und akzeptierende Räume zu schaffen?
Di., 27 Jan. 2026
Gedenken am Nollendorfplatz: LSVD Berlin-Brandenburg warnt vor zunehmender queerfeindlicher Gewalt27. Januar - Gedenktag für die Opfer des NationalsozialismusAnlässlich des internationalen Gedenktags für die Opfer des Nationalsozialismus hat der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e.V. am 27. Januar am Nollendorfplatz der queeren Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung gedacht. Bei der Kranzniederlegung an der Gedenktafel am U-Bahnhof Nollendorfplatz erinnerte der Verband an die Menschen, die im NS-Regime aufgrund ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verfolgt, erniedrigt und ermordet wurden.
Di., 27 Jan. 2026
Tag des Gedenkens an die Opfer des NationalsozialismusLSVD⁺ fordert verantwortungsvolle Erinnerungspolitik"Nie wieder" erfordert die Verteidigung einer wehrhaften Demokratie, von geschlechtlicher und sexueller Selbstbestimmung und das Engagement gegen Spaltung und Hass. Daraus ergibt sich die Verantwortung der politischen Entscheidungsträger*innen, staatlichen Schutz von queerem Leben zu verankern, etwa durch die Erweiterung von Art 3 Grundgesetz, damit er allen queeren Menschen Sicherheit garantiert.
Mo., 26 Jan. 2026
Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* am TiergartendenkmalAnlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedenkt der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag laden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.
Fr., 23 Jan. 2026
Petition: Aktionsplan “Queer leben” zurückholen!Jetzt unterschreibenDie Bundesregierung hat laut Familienministerium den nationalen Aktionsplan "Queer leben" zum Ende der letzten Legislaturperiode eingestellt. Die Ampel-Regierung hatte diesen ins Leben gerufen, um die zunehmende Queerfeindlichkeit zu bekämpfen. Es war das einzige bundesweite Förderprojekt für queere Projekte - wenn auch spärlich finanziert. Wir fordern: Holen Sie den “Aktionsplan Queer leben” zurück! Dazu gehört auch, dass die Maßnahmen des Aktionsplans zügig umgesetzt und dafür mindestens 100 Millionen Euro jährlich bereitgestellt werden.
Do., 22 Jan. 2026
Gedenken an die queeren Opfer der NS-ZeitDie Gedenkveranstaltung lädt dazu ein, der queeren Opfer des Nationalsozialismus zu gedenken und ein klares, solidarisches Zeichen gegen Ausgrenzung, Hass und Gewalt zu setzen.
Mi., 21 Jan. 2026
Bayern hat noch keinen Aktionsplan gegen QueerfeindlichkeitDrei Projekte sind kein Aktionsplan: LSVD+ Bayern fordert zügige Vorlage eines Entwurfs und angemessene FinanzierungDer LSVD+ Verband Queere Vielfalt in Bayern begrüßt, dass die Bayerische Staatsregierung die Verabschiedung eines Bayerischen Aktionsplans Queer weiterverfolgt. Zugleich stellt der Verband klar: Einen beschlossenen Aktionsplan gibt es bislang nicht. Er ist weder verabschiedet noch liegt ein finaler Entwurf vor.
Di., 20 Jan. 2026
"Hier können wir sein, wie wir sind!"Berliner Queer-Bündnis startet Plakatkampagne zur Stärkung queerer Jugendarbeit und JugendeinrichtungenSeit dem 19. Januar 2026 macht die 14. Plakatkampagne des Berliner Queer-Bündnisses im gesamten Stadtgebiet auf die Bedeutung queerer Jugendarbeit und queerer Jugendeinrichtungen aufmerksam.
Di., 20 Jan. 2026
LSVD+ lädt zum Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten LSBTIQ* einBundestag gedenkt der Opfer des Nationalsozialismus am 28. Januar Anlässlich des Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus gedenkt der Deutsche Bundestag am 28. Januar 2026. Im Anschluss an die Gedenkstunde im Deutschen Bundestag laden der LSVD Verband Queere Vielfalt Berlin-Brandenburg e. V. und der LSVD⁺ – Verband Queere Vielfalt e.V. gemeinsam mit der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Gedenken mit Kranzniederlegung am Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen im Berliner Tiergarten ein.
Mo., 19 Jan. 2026
Awareness in der Kinder- und JugendarbeitWas Awarenes-Strukturen in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit bewirken könnenWas ist Awareness? Warum ist Awareness in der Kinder- und Jugendarbeit wichtig? Wie kann Awareness im Alltag von Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit umgesetzt werden?
Fr., 16 Jan. 2026
Bundesregierung begreift Aktionsplan „Queer leben“ als abgeschlossenLSVD⁺: Aktionsplan ist wichtiger denn je!Auf eine Anfrage des Abgeordneten Maik Brückner (die Linke) zum Aktionsplan "Queer leben" verwies die Bundesregierung in ihrer Antwort nur auf die vergangene Legislaturperiode. Wenngleich die Erarbeitung des Aktionsplans in der Vergangenheit liegt: die Umsetzung muss jetzt durch die Bundesregierung weitergeführt werden! Das würde LSBTIQ* eine sichere Zukunft in Deutschland ermöglichen.
Di., 13 Jan. 2026
Romantische Vielfalt und die Förderung romantischer SelbstbestimmungQueer-Papiere 10 und 11Welche Formen romantischer Anziehung und Beziehungsmodelle gibt es? Wie können Fachkräfte romantische Selbstbestimmung fördern und Suchbewegungen unter anderem nach der sexuellen Orientierung begleiten?
Mo., 12 Jan. 2026
Webtalk: „Brauchen wir eine stärkere transnationale Perspektive? LSBTIQ*-Aktivismus in Moldau und Serbien“
Mi., 07 Jan. 2026
Viewing und Panel zur Dokumentation Verbotene LiebeZuerst zeigen wir die Doku, dann folgt eine Diskussionsrunde zur Entstehung der Doku und dem Leben queerer Menschen in der NS-Zeit mit Fokus auf das Leben im Osten Deutschlands mit Kerstin Thost vom LSVD⁺ Bundesverband und Elke Prinz vom Dornrosa e.V. Kerstin war auch Protagonist*in in der Doku. Moderiert wird der Abend von Sophie Wieser.
Mi., 10 Dez. 2025
Welttag der MenschenrechteLSVD⁺ fordert Verantwortung der Bundesregierung einHeute ist der Welttag der Menschenrechte, der an die Verkündung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte erinnert. Dieses Jahr hat gezeigt, wie rasant der antidemokratische Backlash weltweit voranschreitet. Deutschland trägt eine besondere historische Verantwortung für die Verfolgung von LSBTIQ* und muss sich deswegen - auch weltweit -  für den Schutz von LSBTIQ* einsetzen.
Fr., 05 Dez. 2025
Skandal: Bundestag verabschiedet Einstufung sicherer Herkunftsstaaten per VerordnungLSVD⁺: Rechtsbruch mit Ansage!Wir verurteilen diese erneute Verschärfung der Asylpolitik. Schwerwiegende menschenrechtliche Bedenken gegen das Gesetz zur Einstufung von Herkunftsstaaten per Rechtsverordnung wurden ignoriert. Der heutige Beschluss des Bundestags ist ein deutliches und fatales Zeichen, insbesondere für LSBTIQ*.